Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Zumal nicht nur sämtliche Voraussetzung gegeben sein müssen, nicht nur von Erkrankten selbst, sondern auch Kapazitäten von Einrichtungen, Beschlüsse usw.!
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Hallo,
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Dort wird jeder fündig!-
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Einweisen geht bei uns in Österreich sowieso nur dann wenn Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt!
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Krass, was Du alles über die Frau weißt. Wohnst Du da?
Hast du denn mehr Informationen über die Frau als in dem Artikel, um anhand von Fakten die Frage aufstellen zu können warum bei dieser Frau nicht schon viel eher Maßnahmen eingeleitet wurden?
Aber um mal - im Gegensatz zu dir - sachlich auf deine Frage einzugehen: Nein, ich kenne diese Frau nicht, und wohne auch nicht in der Nähe.
Allerdings habe ich beruflich eine Zeit lang in einem Bereich gearbeitet, wo ich auch Menschen kennen lernen durfte die zwangsweise in einer Psychiatrie untergebracht wurden.
In allen Fällen ging das nur, weil sie entweder eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellten.
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Krass, was Du alles über die Frau weißt. Wohnst Du da?
Das sind doch nur die Infos aus dem Artikel.
Um zu wissen, wie hoch die Hürden sind, bevor jemand zwangseingewiesen oder entmündigt wird, muss man diesen speziellen Fall doch nicht kennen

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Ich würd aus dem Artikel her vermuten dass die Zwangseinweisung wg Fremdgefährdung war.
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Alles anzeigenZitat von miamaus2013
Ein gut erzogener Hund, der auch im Freilauf zuverlässig hört, braucht ja nicht zwingend ein Halsband. Da erfolgt der Einfluss des Hundehalters dann halt ohne anfassen.
Ein Hund ist ein Tier und damit immer zu einem gewissen Grad unberechenbar. Ich glaube keinem Hundehalter, der behauptet, dass sein Tier niemals unerwartet reagiert und im Freilauf zu 100% hört.
Ich glaube sogar vielen Hundehaltern, die sagen, dass ihr Hund xy noch nie gemacht hat. Es sind eben Tiere.
Mir wollte letztens ein kleiner Hund von den Eltern einer sehr guten Freundin auf den Schoß springen. Das Tier ist 12 Jahre alt, eigentlich nicht kuschelig und eher mit Vorsicht zu genießen, weil er auch schonmal schnappt. Ich kannte ihn vorher nicht und habe ihn ignoriert. Da kam er dann von alleine, hat sich ganz friedlich kraulen lassen und wollte dann sogar auf meinen Schoß. Da war die Mutter meiner Freundin sehr erstaunt und meinte, das habe er noch nie gemacht.
In dem Moment, wo eine Situation mit einem Hund negativ eskaliert, und dem Hund das Rufen seines Halters egal ist, müssen andere Menschen die Chance haben, reagieren zu können.
Deswegen finde ich es unabdingbar, dass ein Hund außer Haus entweder ein Halsband oder ein Geschirr trägt. Das dient der Sicherheit von anderen Menschen, Tieren und dem Hund selbst und stellt für den Hund überhaupt keine Belastung da. Unserer Hündin ist genauso egal, dass sie immer ein Halsband trägt, wie mir egal ist, dass ich ständig eine Brille trage.
Was genau bringt dir Halsband oder Geschirr, wenn der Hund 5 m von dir weg steht?
So eine geringe Entfernung reicht völlig aus, damit man den Hund schon nicht mehr so einfach greifen kann.
Nach deiner Argumentation dürfte kein Hund jemals frei laufen, denn ein gewisses Restrisiko bleibt ja immer.
Meine Hunde tragen auch immer Halsband und/oder Geschirr.
Aber ich mache mir keine Illusionen, sobald der Hund ein paar wenige Meter von mir weg ist, bin ich auf den Gehorsam angewiesen, weil meine Arme nicht lang genug sind um den Hund mal eben zu greifen.
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Ich würd aus dem Artikel her vermuten dass die Zwangseinweisung wg Fremdgefährdung war.
Das geht aus dem Artikel nicht hervor.
Da steht nur etwas von "Krankentransport in eine Spezialklinik", was möglicherweise eine Klinik mit mindestens medizinischer Betreuung für Psychiatriepatienten sein dürfte.
Dort kann erst festgestellt werden, ob eine stationäre Aufnahme auch gegen den Willen der Betroffenen gemacht werden muss.
Grundlage hierfür war Widerstand gegen die Staatsgewalt, wobei wohl vor Ort schon festgestellt wurde, dass diese Frau eher ein Fall für entsprechende Ärzte denn für die Polizei ist.
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Deswegen finde ich es unabdingbar, dass ein Hund außer Haus entweder ein Halsband oder ein Geschirr trägt. Das dient der Sicherheit von anderen Menschen, Tieren und dem Hund selbst und stellt für den Hund überhaupt keine Belastung da.
Ich steh auf dem Schlauch. Der Hund ist im Freilauf, 20 m von mir weg. Inwiefern bringt mir da ein Halsband mehr Kontrolle über ihn? Hört er besser auf mein Rufen, wenn er ein Halsband trägt?
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Ich denke es geht eher darum, dass Fremde den Hund im Notfall ggf sichern können, wenn der Halter den Gehorsam überschätzt und/oder mit Situation X nicht gerechnet hat.
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Ich fühle mich deutlich wohler damit, wenn ich ein Halsband an Fremdhunden sehe, die uns begegnen.
Nachdem ich einmal einen zu uns gelaufenen, angreifenden Hund von meinem zerren musste, war ich froh, wenigstens irgendwo etwas zum Festhalten zu haben. Der Idealfall, dass im Notfall der andere Halter nicht eingefroren und damit nutzlos in der Landschaft rumsteht, trifft nicht immer ein. In dieser Situation musste ich den fremden Hund sichern und dann noch klare Anweisungen rufen, bevor mein Gegenüber aus seiner Schockstarre herauskam und den eigenen Hund bei mir abgeholt hat.
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