Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13

  • Ich stell mir grad vor wie du vor dem kleinen Büffel stehst und singst : ,,I've got two Tickets to Iron Maiden Baby, come with me Friday don't say maybe."

    Grimm : Hö ??

    Du : ;,I,m just a teenage Dirtbag Baby, like youuu."

    Und ihr beide dann : Whuuuuuuhuuhuuhuuuuuhuuuuu :people_with_bunny_ears:

    :lachtot:

    Nicht wirklich. Eher 'you' re just a teenage Dirtbag...'

  • Eine rempelt, einer beißt, aber die Leine passt farblich zum Schal. Würde sagen wir haben das im Griff.

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    Foto von Bonadea

    Und jetzt die ernsthafte Variante. Die dürfen im Alltag so viel und nach egal welchem Maßstab sind sie furchtbar unerzogen. Aber wenn es darauf ankommt kann man sich auf beide verlassen.

    Egal ob das bei Glatteis den Hang runter, im Berufsverkehr in der S-Bahn oder auch einfach nur vergessen die Haustür zuzumachen ist.

    Aber über Fremde anrempeln rede ich ganz bestimmt nochmal nächstes Jahr mit ihr!

    Ganz aktuell ist blöde im parkenden Auto rumkläffen Thema. Weiß noch nicht wie wir das Problem lösen. Einfach schlafen war doch für alle Beteiligten die beste Lösung.

  • auch wir wollten in einer Junghundestunde einer Hundeschule mitmachen, man kann hier im Thread lesen, wie das ausging: gar nicht schön. Wahlweise mobbender Schäferhund im freien „Spiel“ oder kreischender Schäferhund beim Zusehen.

    Wirklich genau wie bei uns. Das eine Mal wo die Trainerin meinte, wir könnten ja mal testen ob sich mit dem RR ein Spiel entwickelt, fing er sofort an zu mobben, da der RR sehr unsicher war.. also nach 20 Sekunden wieder an die Leine und da weiter frusten.

    Mir scheint, für viele Hütehunde sind Gruppenstunden absolut ungeeignet.

  • Der 'kleine' Mann..

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    Ich muss mich echt tgl. daran erinnern wie jung er noch ist..


    Wir sind ja auch in einer Junghundegruppe, aber da gibts kein Spiel mehr bzw. wenn, dann gehen die passenden Hunde (z.B. Grimm und sein Colliekumpel) in einen extra Bereich. Das passt mAn auch so.

  • Meiner hatte außer zu seiner Schwester keinen Kontakt zu gleichaltrigen Hunden und das war auch gut so. Wo man bis heute am meisten moderieren muss, ist mit seiner Schwester. Anfangs hat sie ihn gerne als Boxsack genutzt, inzwischen freut er sich über das Opfer :mute:

    Trotzdem hat er unglaublicherweise gelernt anständig zu kommunizieren und Grenzen anzunehmen. Grenzen setzen ist nicht ganz so seine Stärke, aber er lässt sich helfen, von daher passt das schon.

    Was er bis heute nicht kann, die Große manipulieren. Aus sozialer Ebene ist er ein bisschen doof. Und ich bin so dankbar dafür. Hätte ihm eigentlich keine drei Wochen gegeben, bis er Rausfinder, dass sie sich für ihn in den Tod stürzen würde und schon lustige Gruppendynamikpöbelszenarien vor dem inneren Auge gesehen. Auch ihr irgendwas mit Taktik klauen, kann er nicht. Aber er merkt auch nicht, wenn die Große ihn benutzt, glückliche Unwissenheit.

  • Ich finde es total schade, dass so viele Trainer solche Gelegenheiten vorbeiziehen lassen den Menschen und Hunden wirklich was Sinnvolles fürs Leben beizubringen.

    Ja, es ist total schade! Unfd finde solche Trainer mal. Vor allem als Hundeanfänger mit einem bestimmten Typ Hund. Da geht man halt motiviert in die nächste Welpenstunde. Und zuckt bei manchem vielleicht zurück, aber Trainer können meiner Erfahrung nach oft auch einfach gut reden. Und da fühlt sich Hundeanfänger auch nicht in der Position, das zu kristisieren oder auch nur zu hinterfragen. Bei manchem, was ich hier lese, frage ich mich auch, ob da nicht das Klientel für spätere Einzelstunden mit hervorgerufenen Problemen geschmiedet wird :ka:

    Ich persönlich gehe ja schon länger in gar keine Welpenstunden mehr, habe aber außer den eigenen Hunden genug Kontakte und der Welpling kommt auch früh in den Verein mit. Nur halt in keine Gruppenstunden.

    Da das Thema auch aufkam: ich sehe 2 junge Hunde, die vom Alter her nah beieinander sind, nicht unbedingt kritisch. Kommt sicher auf den Hundetyp, (potentielle) Baustellen, Wohnlage etc. an. Aber Enya und Peaches sind 5 Monate auseinander (beide mit 9 Wochen eingezogen) und auch andere Hundekonstellationen haben / hatten etwa 1,5 Jahre zueinander. Die Hunde können so einfach auch sehr viel miteinander anfangen. Und ich fand es mit meinen zugegeben sehr easy Hunden auch nicht anstrengend.
    Und: wir haben ja mehr als 2 Hunde, wenn da das Maximum für einen ist, kann es für einen selber natürlich blöd werden, wenn beide kurz nacheinander aus dem Sport ausscheiden, aus der Arbeit ausscheiden oder altersbedingt sterben. Aber mit mehr Hunden oder ohne "Job" finde ich etwa gleichaltrige Hunde eher gut.

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