HomeOffice Hunde - Austausch Thread
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Das Thema wurde bestimmt schon das ein oder andere mal besprochen... aber dafür ist der Thread ja da
Unsere Routinen haben sich ein wenig geändert und Ruby fällt das (wider erwarten... aber sie wird ja auch älter nech)
noch ein bisschen schwer.
Ich fang momentan später an und hör dementsprechend später auf, der Mann ist aber zu keinem der Zeitpunkte da (geht früher als ich auf Arbeit und kommt später wieder).
Normalerweise schläft Ruby vormittags ohne Probleme, 11e rum gibt's zumindest in der kalten Jahreszeit dann die große Runde und danach gibt's Futter und sie bleibt recht anspruchslos aber da war dann auch meist jemand bei ihr und konnte sich (wenns denn nötig gewesen wäre) aktiv mit ihr beschäftigen.
Nun muss sie bis 12 durchhalten (was kein Problem darstellt) und danach aber idealerweise nochmal 3h "schlafen".
Ich laufe daher früh entgegen unserer Routine gleich ne "große" sehr entspannte Runde von 45 min bis 1.5h (die genieß ich wirklich sehr)
Aber das ändert nix daran dass sie spätestens um 12e unruhig wird und nach ihren 20 min Lösezeit draußen (meine ganze Pause geht quasi für sie drauf aber mei so isses halt) weiterhin unruhig ist und regelrecht Aufmerksamkeit will. Kenn ich von ihr sonst gar nicht.
Im Büro selbst war das nie ein Thema, da war so viel "Action" dass sie sich jederzeit freiwillig verkrümelt hat und auch danach fix und foxy war (nicht falsch verstehen, selbstverständlich ist der Hund dort nicht zur Belustigung anderer da gewesen, aber es gab halt öfter mal Pipi/Raucherpausen draußen, Kollegen haben mit ihr gezergelt usw...)
Jetzt im Homeoffice ist es halt... stinklangweilig. In den Garten lassen geht momentan leider auch nicht (kein Dauerzustand), sie soll im Idealfall im Körbchen liegen und pennen.
Ich glaub es ist in erster Linie mein schlechtes Gewissen wie laaaangweilig ihr Tag bis roundabout 15 Uhr ist und dass ich mich schlecht fühle deswegen und das total auf sie übertrage.
Ich kann mich sehr schlecht abgrenzen von ihr (und war daher immer froh wenn sie mir das im Häuslichen Kontext abgenommen hat... Das war ja nie Thema vorher)
Vielleicht kennt das jemand oder kann mich anderweitig beruhigen dass sich das einpendeln wird. Weiß grad selbst nicht was ich mir erhoffe ich seh es ja nur bei den Kolleginnen im Home Office mit Hund der pennt da gnadenlos 7h durch und sie müssen nichtmal die Pause nutzen um mit dem Hund rauszugehen (Ruby würde wenn sie alleine ist auch durchpennen)
Und wenn du alles wie früher machst und die lange Runde von jetzt gerade frühmorgens auf 12 verschiebst?
Oder habe ich das missverstanden und das ginge organisatorisch nicht?
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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danke für die Rückmeldungen! Ich glaub das hab ich echt gebraucht.
Wäre es möglich, sie in einen einen anderen Raum zu packen?
theoretisch ja, allerdings bin ich momentan quasi 6-7 Stunden am Stück in Gespräche verwickelt und die Helimama in mir fühlt sich da bisschen unwohl den Hund weder hören noch sehen zu können. UG ist alles offen und OG wo das Büro ist, ist momentan Baustelle (dementsprechend steht viel rum etc)
Selbstverständlich kein Dauerzustand, ich fühl mich aber trotzdem grad am Wohlsten wenn sie zumindest in meinem Blickfeld ist. Wenn sie allein ist, ist sie im UG und stellt nix an o.ä. (geht auch niemals allein ins OG) sobald aber jemand daheim ist (egal ob erreichbar oder nicht) ist sie da mutiger und "macht Unfug" (hat mich ganz schön im Griff die kleine Göre merk ich selbst grad beim Schreiben
)
Kameras sind unabhängig davon in Planung (das Büro ist in der Wohnung recht "ab vom Schuss" und man hört und sieht von dort aus nicht wirklich was, daher möchte der paranoide Teil von mir da generell mehr Kontrolle v.a. wenn im Sommer die Terrassentür offensteht).
Ich finde 7 Stunden einfach nur rumliegen gar nicht wild und erwarte das auch von meinem Hund
Da gehe ich grundsätzlich komplett mit. Sie ist auch 2-3 mal pro Monat für 8h allein und steckt das locker weg. Es liegt vmtl wirklich an mir/meinem Mindset momentan... die Zeit die sie schläft/schlafen soll ist ja in Summe per se gleich geblieben nur meine Zeiten haben sich verschoben...
Ich glaube der Babyhund wäre genervt, wenn ich die ständig aufscheuchen würde.
Das ist das nächste... ich kann mir momentan nichtmal im UG nen Kaffee holen ohne, dass sie das total aus der Ruhe bringt (daher bleib ich während kleiner Pausen momentan lieber sitzen und beschäftige mich am Platz). Als ich noch im UG gearbeitet hab bzw generell war das noch niemals Thema bei ihr. Ich glaub sie hat das Büro noch nicht wirklich "akzeptiert" als Ruheort wo man auch mal kurz ohne mich dösen kann.
Du gehst morgens eine große Runde, also musst du kein schlechtes Gewissen haben wenn dein Hund bald schon wieder Action haben will.
Danke. Das denk ich objektiv betrachtet eigentlich auch...
Jetzt im Home-Office arbeite ich im Büro im 1. OG und die Hunde sind im EG.
D kennt das von Anfang an und ist absolut happy damit. Er chillt einfach im Wohnzimmer oder bald dann auf dem Sonnenbalkon im EG. Da muss eher ich mich an der Nase packen, ihn in Ruhe zu lassen, wenn ich nur mal eben Kaffee hole oder Sprudel oder so.
Vielleicht sollte ich es auch so handhaben und sie wirklich auslagern zukünftig... rigoros als wär ich nicht daheim quasi (wo sie ja auch nie Probleme gemacht hat)
In den Garten lass ich die Hunde ungern ohne Aufsicht
geht mir auch so. Hier wäre das dann nur ein Minigärtchen + anschließende Dachterrasse und das auch erst sobald die Kameras installiert sind.
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Ein kleiner Erfolg
Ich mach so mein Zeug früh im OG und EG (heut gibt's keine große Frührunde weil der Mann in 4h schon wieder daheim ist und dann Gassi geht aber das weiß das Hundekind ja noch nicht) und was macht Ruby? Tappelt selbstständig ins Büro und mümmelt sich in ihr Körbchen
Hab sie heut früh wirklich erstmal suchen müssen.
(Und sie hätte wirklich genug andere Stellen wo sie normalerweise eben liegt morgens)
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Hach wäre ich doch mein eigener Hund
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Homeoffice ist einfach so praktisch.
Normal arbeite ich ja im 1 OG und die Hunde sind so lange im Erdgeschoss. Jetzt hatte der Nacki Magenprobleme und ich hab einfach mit meinem Laptop vom Esstisch im EG aus gearbeitet, um ihn im Auge haben zu können. Erstaunlicherweise war ich sogar fast produktiver als im Büro, das sollte mir zu denken geben😜😅.
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Ich bin gleich gut produktiv. Würde sogar behaupten, im Büro etwas mehr. Klar, da sind ja keine Ablenkungen.. Außer die Bürohunde
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Mein Mann sagt das er im HO wesentlich produktiver ist als wie im Büro.
Im Büro kommt immer irgendwer reingelatscht und man kommt zu nichts. Zu Hause kann er das Telefon mal ignorieren und später zurück rufen. In Besprechungen kann er nebenbei noch andere arbeiten am PC machen. Er macht auch oft, weil es nicht anders geht, 2-3 Besprechungen gleichzeitig.
Lg
Sacco -
Mein Mann sagt das er im HO wesentlich produktiver ist als wie im Büro.
Im Büro kommt immer irgendwer reingelatscht und man kommt zu nichts. Zu Hause kann er das Telefon mal ignorieren und später zurück rufen. In Besprechungen kann er nebenbei noch andere arbeiten am PC machen. Er macht auch oft, weil es nicht anders geht, 2-3 Besprechungen gleichzeitig.
Lg
SaccoDa versteh ich deinen Mann gut, nur ist bei mir beides Home-Office, mein Büro (der Raum) ist halt daheim einen Stock höher 😅😅😅 und da kommt außer meinem Mann und mal einer Stubenfliege niemand rein, während am Esstisch ab und an mal ein Hündchen vorbei schneit, weil es meint gestreichelt, gefüttert, beschäftigt oder alles auf einmal werden zu müssen 😅
Aber falls du deinen Post gar nicht auf mich bezogen hast, finde ich homeoffice an sich auch sehr viel Konzentrationsförderlicher, es gibt aber auch viele, wo das genau andersrum ist.
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Nee, das war nicht auf dich bezogen sondern allgemein.
Das Büro ist auch oben und vor dem Welpen kam nur ich ab und zu oder die Katzen vorbei. Welpe musste, wenn er da war und keinen Außentermin hatte, zu ihm damit ich die Pferde usw. machen kann. Die ersten Wochen hat sie bei ihm auch immer unter dem Schreibtisch geschlafen.....später war sie dann doch auch mal zu der Zeit etwas munter.
Lg
Sacco -
Ist halt immer die Frage, um was es geht. Ich verkrieche mich ja liebend gern im HomeOffice und meide jedes Meeting das ich nicht unbedingt besuchen muss.
So aus Produktivitätsperspektive ist das auch super. Aber es wäre gelogen nicht zuzugeben, dass auch Vieles verloren geht und man manche Probleme nicht mitbekommt und der kleine Dienstweg so nicht funktioniert.
Aber ich habe auch kein Problem einfach nur zum Kaffee trinken ins Büro zu fahren und zu plaudern. Fiel mir anfangs schwer, weil ich es nicht gern tu, weil es sich nicht nach Arbeit anfühlt und ich ein schlechtes Gewissen habe da Stunden aufzuschreiben, aber das ja wohl auch definitiv keine Freizeit ist. Inzwischen habe ich es akzeptiert und sehe den Nutzen.
Schlimm war nur die Phase in der ich der Meinung war vor Ort zu arbeiten und dann von den Kollegen überfallen wurde. Seitdem ich das lasse ist da der Stress weg, komm ja eh zu Nichts.
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