Club der Helikopter-Hundemuddis

  • Ich wünsche mir wirklich die Zeit zurück als ich meine Hunde unbeschwert genießen konnte und manchmal denke ich, ich hätte mir besser keinen Hund mehr geholt, die ewigen Sorgen belasten schon sehr. :sweet:

    danke! Genauso geht es mir auch oft….

  • Ich wünsche mir wirklich die Zeit zurück als ich meine Hunde unbeschwert genießen konnte und manchmal denke ich, ich hätte mir besser keinen Hund mehr geholt, die ewigen Sorgen belasten schon sehr. :sweet:

    danke! Genauso geht es mir auch oft….

    Das denke ich auch oft. Aber was uns zu dem gemacht hat (klingt doof) ist wohl die eigene Erfahrung und was wir im Lauf des Lebens auch bei anderen mitbekommen haben.


    Ich habe mich gerade gefragt, ob ich, nach Dobby, aus dem Grund keinen Hund mehr aufnehmen würde…..für meine Nerven und grauen Haare wäre das bestimmt prima :lol:….ich kann es mit "Nein" beantworten, dafür bin ich zu sehr "Hundemensch". Vieles gehört zum Leben dazu und davor kann man sich nicht schützen.

  • Magendrehung und Vergiftung sind auch mein Schreckgespenster. Obwohl ich draußen und eh überall mit Argusaugen darauf achte, dass nichts gefressen wird. Sicher kann man halt nie sein. Da ich einen Rüden habe, fällt Pyometra weg.

    Aber meine letzte Hündin hatte das und wäre fast daran gestorben. Also sollte noch mal eine Dame hier einziehen, würde ich wohl bei jedem Pups beim TA sein und schallen lassen. Krebs ist auch schlimm, ist mein letzter Hund dran gestorben. Je nach Art und Sitz hat man das leider nicht unter Kontrolle, daher bin ich da nicht ganz so hinterher. Aber ich gehe eh schon wegen Kleinigkeiten zum TA, da bin ich auf der sicheren Seite.

    Zum Glück ist mein Rüde kein Montagsmodell. In seinen 1,5 Jahren hat er sich einmal bisschen versprungen und 3 Tage gehumpelt und hatte ein paarmal einen 1- Tages Durchfall. Meine letzten Hunde hatten in dem Alter schon viel mehr, u.a. Demodikose, beide Hunde, der Molosser noch diverse Gelenkprobleme, HD usw.

    Man wird einfach empfindlich. Witzigerweise bin ich beim Kind gar kein Helikopter.

  • Man wird einfach empfindlich. Witzigerweise bin ich beim Kind gar kein Helikopter.

    Ich bei der Katze auch nicht. kA woran das liegt.


    Wenn der hustet denk ich, "Oh... es hustet, naja vlt verschluckt"

    Wenn der Hund hustet, "Oh Gott, ist sie krank? Erkältet? Geht Zwingerhusten rum?"

  • Omg, ja! Natürlich, wer hätte das gedacht, dass ich auch hier schreie! :rolling_on_the_floor_laughing:


    1) Niere (Endgegner!)

    2) Krebs (Knubbel jeglicher Art!)

    3) Allergie (Gräser!)

    4) Epi

    5) Vergiftung

    6) Lahmheit

  • Ich wünsche mir wirklich die Zeit zurück als ich meine Hunde unbeschwert genießen konnte und manchmal denke ich, ich hätte mir besser keinen Hund mehr geholt, die ewigen Sorgen belasten schon sehr. :sweet:

    Manchmal denke ich das auch.




    Als Samson damals Nierenkrank wurde, bin ich jetzt im nachhinein froh, dass ich nicht wusste, wie schrecklich das ist.

    Als meine kleine Hündin dann hier einzog - und durch den Stress des Umzugs erstmal schlecht gefressen hat, war ich gleich in Panik.

    Nicht fressen - oder schlecht fressen - hat sich einfach so dermaßen in mein Gehirn gefressen. Mein Gott!


    Und Lahmheiten.


    Ich bin tiefgreifend geschädigt von Lahmheiten. Nachdem Samson mehrfach in seinem Leben wirklich für einen Kleinwagen durchgecheckt wurde (CT, Röntgen und soooo soooo vieles mehr) und dabei absolut NICHTS gefunden wurde, hasse ich dieses Thema einfach aus meinem tiefsten inneren. Lahmheiten bringen Hunde zwar nicht um - mich aber mindestens um den Verstand. Ich schwöre! Möchte einfach ein Mensch sein, der nicht bei JEDEM KACK GASSI mindestens EINMAL guckt, ob alle Hunde auch normal laufen und nicht einer humpelt, tickt oder WHATEVER!

  • Ach, und auch wichtig, ich hab wirklich Angst das er mal gebissen wird 🥴

    Das!

    Als Welpe wurde Henry mal von einem ankommenden Hund gepackt und geschüttelt und diese Schreie werde ich nie wieder vergessen.

    Nachdem wir dann mit einem Rottweiler und einmal mit 2 Huskies eine mehr als brenzlige Situation hatten (von den Huskies wurde ich sogar gebissen weil ich Henry mit meinem Körper abgeschirmt habe - ich war nur so im Adrenalin, dass ich das gar nicht gemerkt habe direkt), ist das echt mein Albtraum, dass ich mal nicht einschreiten und ihn beschützen kann.


    Und Lahmheiten.

    Und das... Mach ich gerade durch, warte auf unseren Termin bei der TK und scanne und lausche bei jedem Schritt draußen. Alles ist plötzlich ein möglicher Hinweise auf was ganz Übles.


    Mein Freund meint, er fragt sich manchmal, wo ich mein ganzes Sorgen Machen hinverlagere, wenn Henry irgendwann mal nicht mehr ist. Aber ich bin sonst tatsächlich nicht so mit anderen Dingen - nur bei diesem Hund bin ich voll die Glucke und wäre manchmal gern naiver.

  • Mein Freund meint, er fragt sich manchmal, wo ich mein ganzes Sorgen Machen hinverlagere, wenn Henry irgendwann mal nicht mehr ist.

    Ich wollte schon sagen: Ein Hund kann auch ein Grund sein, sich um sich selbst weniger Gedanken zu machen, wenn man generell so ein Mensch ist, der das Leben in gewisser Weise ernster nimmt als andere. Ohne Hund wäre manch einer vielleicht ein Hypochonder.

  • Bei mir ist es auch die Angst, dass ein andere Hund Onno verletzt. Und es ist einfach fast jeden Tag so, dass man irgendeine blöde Situation hat. Das nervt mich unendlich, gerade heute wieder: ich komme mit angeleintem Hund, bleibe extra stehen, da der andere Hund ca 20 m hinter Frauchen steht und uns anstiert. Warum lässt alle Welt ihre Hunde drohfixierend rumlaufen und sagt dazu nichts :ka: . Und sie bekommt ihn natürlich nicht direkt abgerufen. Irgendwann kam er dann und wir konnten endlich aneinander vorbei. Nachdem sie gefühlt 10 h mit ihm diskutiert hat, lief er dann auch neben ihr, aber angeleint hat sie natürlich nicht. Ach ja, war ein kräftiger Boxer, wir sind ein 9 kg Pudel.

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