Rassemythen rund um den Phänotyp
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was ich häufiger höre:
- alle weißen (Schäfer)hunde sind immer ängstlich
- alle weißen (Schäfer)hunde sind immer Allergiker aufgrund der Fellfarbe (es gibt mit sicherheit allergische weiße, aber liegt das an der Fellfarbe? Hier eine gute Antwort zu kriegen wäre ja schon steil :) )
mein obskurstes Erlebnis:
- je schwärzer das Zahnfleisch desto mehr Jagdtrieb hat der Hund (schwarzer DSH).
PS: ich liebe den Podcast! Wusste gar nicht, dass ihr im DF seid
Hammer! -
22. Juli 2022 um 22:11
schau mal hier:
Rassemythen rund um den Phänotyp - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kenne eineige Hundetrainer, die auf ihren Erfahrungswerten basierend davon ausgehen, dass (stwark) weisse Hunde mehr zu Hibbeligkeit (was sich nicht unbedingt in Angst äussert ne) tendieren könnten, ob das nun zufällige Häufung ist oder mit der Fellfarbe zusaenhängt oder nicht, wer weiss.
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Können wir eigentlich wieder zurück zum thema kommen?
Es geht nicht um optische merkmale, ursprünglicher gedanken etc., sondern um Mythen bezüglich Übertypisierungen.
Dh es geht nicht darum zu sagen "rote cocker sollen besonders bissig sein ", so lange sie nicht ganz besonders dunkelrot auf kosten der gesundheit gezüchtet werden.
(sorry das einzige beispiel was bei mir jetzt nach so einem langen tag hängen geblieben ist)
Es geht darum, dass ein übertypisiertes merkmal heute angeblich einen sinn haben soll, obwohl es den nicht hat (zb das eingangs erwähnte fell der shelties).
wenn hunde also besonders groß, klein, bunt, massig, haarig, rund, platt, ringelschwänzig etc gezüchtet werden, auf kosten des wohlbefindens und/oder der gesundheit, weil man dem merkmal irgendeine unwahre bedeutung zumisst
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Hundezucht - gesund und funktional!Hallo Hundefreunde! In unserem Hundezucht Podcast wollen wir uns kritischen Fragen stellen und mit Blick auf den aktuellen Stand der Wissenschaft die…hundezucht-podcast.podigee.io
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Kann oben nicht mehr editieren. Das hier ist eigentlich der richtige Link, wo auch noch die ganzen Zusatzinformationen veröffentlicht sind:
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Ich kenne eineige Hundetrainer, die auf ihren Erfahrungswerten basierend davon ausgehen, dass (stwark) weisse Hunde mehr zu Hibbeligkeit (was sich nicht unbedingt in Angst äussert ne) tendieren könnten, ob das nun zufällige Häufung ist oder mit der Fellfarbe zusaenhängt oder nicht, wer weiss.
Gibt auch Hundetrainer, die glauben, dass merlefarbene Hunde schwieriger/dümmer sind, als solids.
Da ist halt auch immer viel "Meinung" im Spiel.
Aber es ist definitiv ein sehr interessantes Thema, soweit ich weiß, gibts da aber noch keine wirklich handfeste Forschung zu.
corrier - Danke!!! Ich glaub, es ist tatsächlich gar nicht so einfach, auf meine Frage zu antworten, haha. Aber hier kamen ja auch schon echt gute Sachen! Vielen Dank an alle, die gute Vorschläge gemacht haben.
Können wir den Mythos um das "Bullenbeißen" vielleicht nochmal erörtern?
Was genau soll an kurzen Nasen bzw. Unterbiss zu besserem Griff führen?
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Welcher ist das eigentlich?
Hätte gerne einen Link.
L. G.
Kann oben nicht mehr editieren. Das hier ist eigentlich der richtige Link, wo auch noch die ganzen Zusatzinformationen veröffentlicht sind:
Merci fürs Einstellen

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Der Standard spricht ja gar nicht von „kurz“, sondern von „breit und kräftig“. Zumindest beim Boxer (wenn ich nichts übersehen haben!).
Für mich wäre breit und kräftig nicht gleichzusetzen mit „kurz“.
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Ja, das ist mir klar!
Es geht um die Übertypisierung und wie auch heute noch versucht wird mit "alten Argumenten" die Funktion eines völlig abwegigen Phänotyps zu rechtfertigen.
So sahen Bullenbeißer nämlich eigentlich aus:
- Vor einem Moment
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