Mein Traumhund soll einziehen

  • Hallo zusammen,


    mit großer Freude habe ich diesen Bereich hier entdeckt und würde super gerne euer Schwarmwissen anzapfen.


    Ich bin auf der Suche nach meinem Traumhund, und leider habe ich null Vorstellungen welche Rasse dahinter stecken könnte, da keiner meiner Hunde bisher diese Kriterien auch nur annähernd erfüllt hat :woozy_face:. Aber trotzdem sie natürlich meine Traumhunde und die besten waren/sind, wünsche ich es mir einfach ein wenig leichter und unkomplizierter in der Zukunft.

    Ich habe ein schlimmes Jahr hinter mir, bzw stecke noch mittendrin (gesundheitlich gesehen) und möchte mir damit also wirklich einen Herzenswunsch erfüllen.


    Kurz zu uns: Mein Sohn (Kleinkindalter) und ich leben sehr ländlich und reizarm in einer hunde freundlichen Wohnung. Ich arbeite 25 Stunden in der Woche, dies aber zu 100 % im Homeoffice (auch schon vor Corona). Wir sind sehr aktiv, ich gehe viel mit meinem Sohn raus, er fährt gerne und viel Fahrrad und ich jogge täglich, und ansonsten verbringen wir viel Zeit im Reitstall.

    Wir haben aktuell eine wundervolle Mischlingshündin die 20 Jahre ist, aber für ihr Alter bis auf etwas Athrose und beginnende Demenz sehr fit ist. Bei ihr ist viel Terrier drin.

    Sie begleitet mich seit 15 Jahren, kommt aus dem Tierschutz und war so verkorkst, dass ich sie (war Pflegestelle) nicht vermitteln wollte. Wäre schwierig geworden einen Endplatz zu finden. Sie war null sozialisiert und sehr unsicher-agressiv. Keinerlei Beißhemmung und Kinder und Hunde gingen zeitlebens gar nicht.

    Obwohl nein, jetzt mit der beginnenden Demenz scheint sie es vergessen zu haben und ist extrem ausgeglichen und findet Kinder super.

    Aber so sehr ich sie vergöttere, sie war immer so so anstrengend. Obgleich wir schnell ein super Team wurden, und sie gut handelbar wurde.

    Ihr Vorgänger war auch so, nur von der Größe ein ganz anderes Kaliber und auch sehr angstaggressiv mit kurzer Zündschnur (wurde von der Polizei aus einem dunklen Verschlag beschlagnahmt, wo sie vor sich hin vegetierte und als Zuchtmaschiene mißbraucht wurde).


    Beide Hunde waren eine große Aufgabe mit viel Verzicht, was ich wirklich gerne gemacht habe, aber jetzt nicht mehr möchte.


    Ich möchte eigentlich gerne die eierlegende Wollmilchsau.

    Ein Hund der Kinder mag (und wo mein Sohn wirklich mal auch was zusammen machen kann und nicht immer gedrosselt wird von mir), der andere Hunde mag, gut sozialisiert, sehr aktiv, selbstbewusst!!, mal 1-2 Stunden alleine sein kann, den man überall mit hin nehmen kann und sich dabei auch wohlfühlt.


    Ich weiss, dass das meiste Erziehungspunkte sind, daher soll es aufjedenfall ein Welpe sein.

    Aussehen und Rasse ist mir echt egal, es soll jetzt einfach gerne was unkompliziertes sein. Das soll nicht heissen, dass der Hund sich selber erziehen soll, im Gegenteil liebe ich die Arbeit mit dem Hund und diese darf gerne intensiv sein und auch dem Hundesport bin ich extrem offen (mit meinen Hunden habe ich Obi gemacht). Aber charakterlich sollen da jetzt eben erstmals auch Kriterien erfüllt sein.


    Wenn ihr noch Fragen habt, fragt mich sehr gerne!!

    Ich freue mich über Rassevorschläge!!


    Achso, solange meine Omi bei mir ist, wird natürlich kein Welpe einziehen, das kann ihr nicht antun.

  • Achso, händelbaren Jagttrieb finde ich ok, ebenso Wachsamkeit und Terretorialverhalten.

    Will to please unbedingt und ganz ganz wichtig für mich, da ich es gewohnt bin mit dem Hund zu arbeiten und mit zu eigenständigen Hunden auch schlichtweg keine Erfahrung habe.

  • Ein Lapphund würde da gut reinpassen, freundlich, gut mit Kindern und insgesamt ein netter Immer-dabei-Hund. Aber auf den komme ich jetzt nur, weil ich einen habe.


    Ansonsten gäbe es noch die gesamte Bandbreite der Begleithunde (bis auf die, die körperlich kaputtgezüchtet sind): Bolonkas, Havaneser, Kleinpudel...


    Was spricht Dich denn so an?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Danke sehr ihr zwei!!


    Lagotto habe ich noch nie gehört, aber ich finde sie toll!

    Sehen den Pudel ähnlich, und die finde ich super!


    Tatsächlich wäre mir die Größe weitestgehend egal, aber bevorzugen würde ich einen mittelgroßen Hund.

    Aussehen ist bei mir zweitrangig, aber ich muss zugeben meine optischen Traumhunde sind Herder und Aussis, aber da sehr ich die Chance einen unsicheren Hund der kurzen Prozess macht als zu groß :loudly_crying_face:

  • Ich würd da mal ganz klassisch an den Golden denken.

    Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, was du mit selbstbewusst meinst.

    Ich meine damit einen selbstsicheren Hund, der lieber was distanzlos ist, als unsicher. Für den Agressionen eher ein Fremdwort sind als Mittel der Wahl, wenn er nicht mehr weiter weiß.

  • Ich würd da mal ganz klassisch an den Golden denken.

    Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, was du mit selbstbewusst meinst.

    Ich meine damit einen selbstsicheren Hund, den lieber was distanzlos ist, als unsicher. Für den Agressionen eher ein Fremdwort sind als Mittel der Wahl, wenn er nicht mehr weiter weiß.

    Ah ok, dann bleib ich beim Golden

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