Haben auf BARF umgestellt, aber uns kommt das jetzt doch sehr teuer vor...
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Gewolftes Zeug würde ich auf keinen Fall roh verfüttern. Damit kannst Du den Darm effektiv und nachhaltig schädigen.
Fertigbarf ist halt Fertigfutter. Das lassen sich die Hersteller entsprechend bezahlen.
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8. September 2021 um 21:04
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Wenn man selber alles zusammenstellt, ist BARF nicht so extrem teuer. Ich bezahle für 2 Hunde, zusammen ca 38 kg, ca 70 - 80 € im Monat
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Gewolftes Zeug würde ich auf keinen Fall roh verfüttern. Damit kannst Du den Darm effektiv und nachhaltig schädigen.
Da stellt sich mir natürlich erst mal die Frage, warum schädigt rohes Fleisch den Darm von einem Hund?
Und was machst du wenn du es nicht roh verfütterst? Garen?Wenn man selber alles zusammenstellt, ist BARF nicht so extrem teuer. Ich bezahle für 2 Hunde, zusammen ca 38 kg, ca 70 - 80 € im Monat
Was meinst du mit selbst zusammenstellt?
Ich habe mal geschaut, es gibt auch Barf Würste von 500g vom gleichen Hersteller, dass ist dann Rid oder Geflügel Mix. Aber das kostet dann auch noch so 1,50 bis 2 EUR pro 500g. Wenn ich da dann selbst noch Gemüse dazu mache, ggf etwas Reis oder Kartoffeln und noch die entsprechenden Öle, Mineralpulver und Knochen (was angeblich ja alles wichtig ist) bin ich in Summe denke ich aber auch nicht bei viel weniger als 5 Euro am Tag. -
Und was machst du wenn du es nicht roh verfütterst? Garen?
Nicht gewolft fuettern

Selbst zusammengestellt heisst nicht 'Fertigzeug fuettern', sondern eben die einzelnen Komponenten kaufen und passend fuer den Hund zusammenpacken und fuettern.
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Gewolftes ist anfälliger für Bakterien und gammelt schneller.
Das ist mit schädlich für den Darm gemeint.
Wobei meine Hündin bspw keine Probleme mit gewolftem hat.
Mit selbst zusammen Stellen ist gemeint, dass du jede Komponente einzeln kaufst, und zu einem Menü mischst.
Statt "Geflügelmix" kaufst du dann also bspw Hühnerherzen, Leber, Mägen, Brust/Keule selber.
Oder bspw Muskelfleisch, Knochen/Knorpel, Pansen,...
Auch schaut man, dass es nicht einseitig bleibt, und bedient sich an mehreren Sorten.
Also bspw Rind, Huhn und Lachs.
Zusätzlich noch Gemüse, KH, Obst, etwas Öl, vielleicht noch Pülverchen wenn erfordert,...
Also nicht einfach nur "Geflügelmix" mit "Gemüsebrei".
Auf die Masse gerechnet ist das selber zusammen Stellen wesentlich günstiger, und man kann individueller auf den Hund eingehen.
Allerdings, braucht man dafür das nötige Fachwissen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Letztlich wurde dort gesagt, dass mit ca. 50 Euro Kosten für das BARF pro Monat zu rechnen ist und das sei schon sehr hoch geschätzt weil der Hund sehr aktiv sei und viel Hunger hat.
Die Aussage finde ich schon extrem albern. Es kommt ja nun drauf an, wie schwer ein Hund ist und vor allem, wie viel Futter er pro Tag benötigt. Mein Rüde mit 85 kg kam mit knapp 2 kg Futter pro Tag hin. Meine Hündin mit knapp 20 kg benötigt ca. 1, 5 kg, weil sie sonst abnimmt. Das ist dann doch total unterschiedlich, wie viel Futter der jeweilige Hund benötigt. Und daher finde ich solche Pauschalaussagen zum Preis unseriös.
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1,5 kg roh? Oder Nass?
Hier sinds bei knapp 19 Kilo Hund, etwa 390 g roh ( bzw in der Regel deutlich weniger weil ich viel abziehen muss).
Der 9,5 Kilo Hund, bekommt 400 g nass.
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Moin,
wir haben unseren alten Hund roh gefüttert - so richtig Barf war es nicht, eher an Barf angelehnt. Wir haben Gemüseflocken bzw. Reisflocken mit Fleisch gefüttert. Dazu gab es je nach Laune mal gekochte Kartoffen oder was grade noch so an Gemüse da war.
Bei der Fleischmenge wurde uns die Faustformel 1% vom Hundegewicht = Gewicht an Fleisch pro Tag genannt (von 2 verschiedenen Experten)
So gab es für Leja mit ihren gut 30 KG 300 Gramm Fleisch am Tag/150 Gramm pro Mahlzeit. Dazu eben zum satt werden die Flocken/Gemüse. Aufgeteilt habe ich das Fleisch nach Augenmaß.
Natürlich haben wir ihr über den Tag immer noch mal Schnoopkrams gegeben - das haben wir aber nicht mit angerechnet. Wenn wir der Meinung waren, sie wurde zu mollig, haben wir ein paar Tage die Fleischmenge im Futter etwas reduziert.
Das lief sehr gut, sie war hatte immer so um die 30 KG. Da Leja kastriert war und im Alter Gelenkprobleme hatte, haben wir da schon sehr drauf geachtet.
Für ein Paket Fleisch von unserem Fleischhändler haben wir je nach Sorte zwischen 2,50 und 4 Euro pro 500 Gramm bezahlt.
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Da stellt sich mir natürlich erst mal die Frage, warum schädigt rohes Fleisch den Darm von einem Hund?
Und was machst du wenn du es nicht roh verfütterst? Garen?Ich habe geschrieben, dass ich kein Gewolftes füttern würde.
Hier die Erklärung dazu:
BeitragRE: Barfmenü + Nassfutter???
Jedes Zerteilen eines Fleischstücks (oder auch anderen Teils) vergrößert die Oberfläche um ein Vielfaches. Immer, wenn Du ein Stück noch mal schneidest, kommt immer mehr Oberfläche hinzu. Die vorhandene Oberfläche wächst exponentiell - explodiert also quasi.
Die Oberfläche ist der Punkt, wo Fleisch anfängt zu gammeln, weil sich dort die Bakterien ransetzen, die Sauerstoff zum Leben benötigen. Je mehr Oberfläche, desto mehr von denen. Auch hier wächst es exponentiell. Gewolft ist quasi die…flying-paws17. November 2020 um 10:56 -
OT
Ich mag grundsätzlich die Videos von Hundeschule Stadtfelle. Aber in diesem Video wird einfach nur Müll geredet. Auf den Inhalt würd ich mich also nicht verlassen.
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