Beiträge von Jonah-2

    Ich habe gemeint, auch wenn sie prinzipiell hunger haben müsste, ist sie damit nicht großartig zu motivieren.


    Meine Spanierin hat viele Monate draußen gar kein Futter angenommen, da war alles andere viel zu interessant und ihr fehlte sicher auch die Ruhe dazu. Im ersten Jahr hat sie im Haus noch regelmäßig Futterbrocken versteckt. Ein Stück Rinderherz, eine Maus, alles landete im Bett unter ihr. :roll: Sie hatte auch auf der Straße gelebt und sich wohl eine Notration für schlechte Zeiten gesichert, wenn sie nicht mehr hungrig war. Fand ich nicht einfach ihr ihre Beute zu lassen, wo sie so stolz war es zu haben. Vor allem die Maus. :skeptisch2:


    Damit will ich nur sagen, dass ichs normal finde, dass ein Südhund den Futterbeutel draußen ignoriert. Warte mal ein Jahr ab, das wird sich bestimmt noch ändern. Daher würde ich jetzt die ersten Monate draußen nichts von ihr verlangen was sie noch nicht mental leisten kann. Lieber nur zu Hause ab und zu ein wenig trainieren in sicherer Umgebung.

    Ich finds normal, dass ein neuer Hund draußen erst einmal alles aufregend findet und schnell abgelenkt ist. 2 Monate ist ja nichts. Da würde ich draußen noch nichts verlangen, nur in ihrem Tempo spazieren gehen und ihr Zeit geben alles draußen aufzunehmen, also kennenzulernen.

    Meint ihr, ihre Ansätze wären was für uns?


    Habe mir grad die verlinkte Seite angesehen. Da gibt es einen Test, danach wäre der Kurs nichts für uns. :denker:



    Damit bin ich schon raus. Keiner unserer Hunde lauert oder fixiert :smiling_face: . Ansprechbar sind sie auch - sie reagieren nur nicht unbedingt darauf.


    Mein zweiter Rüde war auch jagdlich interessiert. Bei ihm half Platz auf Entfernung. Sah er ein Reh und startete durch, musste ich sofort Platz pfeiffen und er fiel ins Platz. Das Reh lief weiter und ich konnte ihn zu mir rufen, oder abholen. Ich musste nur gleich pfeiffen, so ca. max 3 Sekunden nach dem Start, dann funktionierte der Platzpfiff zu 100 %, später pfeiffen funktionierte nicht. Nur als alternative Idee.


    Ursprünglich hatte ich es ihm beigebracht als Sicherheit an Wegen, wenn ein Auto/Radler kam und er zu weit voraus lief.


    Werde hier gerne mitlesen. Bin gespannt was du in dem Kurs lernst. Viel Spaß morgen.

    War das nicht früher bis 3 Bilder und jedes mehr musste man extra zahlen? Diesmal wars ja nach der Erhöhung und ich war echt positiv überrascht, weil das Schmerzmittel ja auch was kostete. Ja genau, ein Bild plus Schmerzmittel unter 100 Euro. Auf jeden Fall würde ich vorm CT auch erst einmal röntgen lassen.

    Ich meine, dass ich in der Interaktion mit dem Hund, nicht nur den Hund, sondern auch mich im Blick habe.

    Wie ist mein innerer Zustand, wie atme ich, bin ich aufgeregt, nervös, hektisch? Bin ich klar in meiner Körpersprache oder gebe ich widersprüchliche Signale...?


    Danke für deine Erklärung, darauf habe ich noch nie geachtet. Ich gehe einfach mit meinen Hunden und spreche idR gar nicht. Schnuppern sie am Wegesrand warte ich mal, gehe aber auch oft einfach weiter. Sie folgen mir, laufen aber auch gerne mal voraus.


    Machen wir eine Pause, um zB Ball zu spielen, dann lobe ich immer wieder, wenn sie mir den Ball in den Schoß fallen lässt, aber irgendwann sage ich "Pause", stecke den Ball weg und das wars. Dann wird wieder geschnuppert und wir gehen langsam heim. So wirklich wüsste ich jetzt nicht was da meine Atmung zB beeinflussen könnte. Im normalen Alltag mit meinen Hunden gebrauche ich gar keine Kommandos.