Raus aus der Komfortzone! - Kleine Herausforderungen für den Alltag
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Für uns sind beide Sachen schwer. Wasser ist zum Schwimmen da und anbinden tu ich meinen Hund hier in der Stadt selbstverständlich nicht, das ist mir zu gefährlich. Bin gespannt, wie das läuft.
Hier genauso:. Das sind für uns Beides unangenehme Herausforderungen
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Aber zb das mit dem "Nicht und Wasser gehen" ist ja durchaus realistisch. Kann ja sein, dass der Hund aus irgendwelchen Verletzungsgründen öä nicht ins Wasser darf. Wir kommen jeden Tag am Wasser vorbei und es wäre schon gut, wenn sie dann NICHT hineinginge ohne sich lauthals zu beschweren und mich doch noch mit ins Wasser zu schleifen
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Hi
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Bei uns wird es bei der großen Aufgabe auch eher andersrum werden. Ich übe gerade mit Herrn Hund das Baden, da passt das. Interessanterweise stört ihn es gar nicht, wenn wir im Regen unterwegs sind. Wenn das saubere Wasser sich in der Wanne dann ganz langsam von unten nähert, breche ich nach wenigen Sekunden ab, da er dann flüchten will (und es auch darf).
Die kleine Aufgabe ist eher für mich, da ich das bisher nur einmal gemacht habe. Ich werde ihn im Hof des Hauses anbinden - es ist grün, ruhig und sehr überschaubar. Vielleicht erlebe ich dann mal einen Freudentanz
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Karpatenköter - danke für die neuen Aufgaben. Schön, daß du dein Auto wieder hast. Ich drücke dir für das RL die Daumen
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Anbinden hatten wir heute außer der Reihe schon mal. Bei der Morgenrunde hatte ich an einem Feld zwei HuHa gesehen, die gerade Fährten legten. Neugierig, wie ich bin, habe ich natürlich gefragt, ob ich beim Suchen zugucken darf. Es wurde erlaubt und ich hab die Jungs an einen Gartenzaun gebunden und mit Picard parallel Ablage geübt. Insgesamt haben sie ne knappe halbe Stunde angeleint verbracht. Weggegangen bin ich nicht, habe mit Picard Ablage unter Ablenkung geübt und er hat auch insgesamt ne halbe Stunde gelegen.
Brötchen habe ich dann nicht mehr geholt, weil wir so lange unterwegs waren.
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Wow, eine knappe halbe Stunde ist schon eine echte Zeitspanne! Toll wie die zwei das machen!
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Für Spuk ist das nichts Besonderes, er kennt es, sich einfach hinzulegen, wenn ich irgendwo rumstehe oder -sitze. Picard hampelt dabei halt noch herum, fiept manchmal ein bisschen und ist ungeduldig. Darum hab ich Ablage geübt, damit er nen Job hatte. Dann geht es viel besser in statischen Situationen.
Wär doch auch mal ne Aufgabe für die Liste, sich irgendwo hinzusetzen und mit dem Hund einfach nur zu warten.
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Die große Aufgabe findet hier aktuell täglich mehrmals statt, wir sind im Urlaub und schlendern am Meer entlang. Allerdings findet die Kleine Wasser ja eher doof, deshalb wäre bei uns andersrum auch eher sinnvoll.
Mal schauen wie wir das machen. Ist auch alles sehr felsig.
Die kleine Aufgabe lässt sich sicher hier irgendwo umsetzen.
Aber wir bewegen uns aktuell ständig außerhalb unserer Komfortzone, denn so viele Hunde wie wir hier jeden Tag treffen, sehen wir normalerweise nicht mal in einem Jahr.
Der ganze Campingplatz ist voll mit Hunden jeder Art.
Ständig bellt irgendwo einer oder geht am Platz vorbei.
Nach drei Tagen merkt man Emmi an, dass sie immer „cooler“ wird. Anfangs war sie doch arg verunsichert bei den vielen Hunden hier, fixierte und wäre gern im nächsten Loch verschwunden. Sie hatte auch wirklich Probleme sich lösen zu können, mittlerweile gehts.
Ist also eine gute Übung für uns und schadet uns beiden sicherlich nicht.
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Ich habe heute mit Duna das Anbinden geübt - bei der Bäckerei und Brötchen habe ich auch bekommen (mmmhh frische Croissants!).
Leider musste ich doch ziemlich lange warten, es waren 5 Leute vor mir, also nichts mit hineinstürmen, aussuchen, zahlen und wieder rauslaufen. Duna hat draußen gebellt, während ich drinnen wie auf Nadeln gewartet habe (sie tut mir immer gleich so leid, wenn sie alleine warten muss).
"> "> Also ich war außerhalb meiner Komfortzone, Duna war nicht sonderlich aufgeregt. Nur hat mich gestört, dass sich ein kleines Mädchen nicht beherrschen konnte und zu dem Hund hin ist und der Vater das nicht unterbunden hat...
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Ich habe heute mit Duna das Anbinden geübt - bei der Bäckerei und Brötchen habe ich auch bekommen (mmmhh frische Croissants!).
Leider musste ich doch ziemlich lange warten, es waren 5 Leute vor mir, also nichts mit hineinstürmen, aussuchen, zahlen und wieder rauslaufen. Duna hat draußen gebellt, während ich drinnen wie auf Nadeln gewartet habe (sie tut mir immer gleich so leid, wenn sie alleine warten muss).
"> "> Also ich war außerhalb meiner Komfortzone, Duna war nicht sonderlich aufgeregt. Nur hat mich gestört, dass sich ein kleines Mädchen nicht beherrschen konnte und zu dem Hund hin ist und der Vater das nicht unterbunden hat...
Habt ihr beide ganz toll gemacht
in der Stadt ist das wirklich eine Meisterleistung!
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