Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)

  • Aus diesem Grund bin ich schon über die Option auf OP-Versicherung an sich schon froh.

    Habe ich für beide Hunde von Welpe an. Musste zum Glück bisher bei beiden kaum etwas bezahlen.

    Tierhaltung ist nun mal mein persönlicher Spass und auch mein persönliches Risiko. Da kann ich leider auch Pech haben.

    Richtig. Ich bin risikoscheu, wenn es um Dinge geht, die mich mehr oder weniger ruinieren können (alte Versicherungstante halt, ich hab zuviel an Schadenfällen gesehen). Ich würde mir auch nie ein Haus an einem Fluss kaufen, welches ich nicht mit einer Elementarversicherung (zu bezahlbarem Preis) abdecken könnte oder bei welchem ich befürchten müsste, dass es an diesem Platz bald keine Elementarversicherung mehr geben wird. Andere Leute kaufen da halt einfach. :ka:

  • Es ist ja fast alles teurer geworden und gefühlt auf einen Schlag. Vor 10 Jahren fühlte man sich mit Summe X, reserviert für Tierarztkosten, noch relativ sicher, heute kommt man damit gefühlt nicht mehr weit.

    Ich bin jedenfalls froh, dass ich mich gegen einen Zweithund entschieden habe und mir nur um einen Kandidaten Gedanken machen muss.

  • Aus diesem Grund bin ich schon über die Option auf OP-Versicherung an sich schon froh.

    Habe ich für beide Hunde von Welpe an. Musste zum Glück bisher bei beiden kaum etwas bezahlen.

    Tierhaltung ist nun mal mein persönlicher Spass und auch mein persönliches Risiko. Da kann ich leider auch Pech haben.

    Richtig. Ich bin risikoscheu, wenn es um Dinge geht, die mich mehr oder weniger ruinieren können (alte Versicherungstante halt, ich hab zuviel an Schadenfällen gesehen). Ich würde mir auch nie ein Haus an einem Fluss kaufen, welches ich nicht mit einer Elementarversicherung (zu bezahlbarem Preis) abdecken könnte oder bei welchem ich befürchten müsste, dass es an diesem Platz bald keine Elementarversicherung mehr geben wird. Andere Leute kaufen da halt einfach. :ka:

    Kann ich gut nachvollziehen. Ich denke, dass das, was als risikofreudig oder gar mutig angesehen wird, oftmals Unwissenheit oder zumindest Unbekümmertheit ist. Wenn man genau wüsste was beispielsweise bei der Hundehaltung ODER auch bei der Familiengründung auf einem zu kommt, gäb es wesentlich weniger Hundehalter und Familien :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen, dass deine Fellnase noch lange so fit bleibt, wie sie jetzt ist.

  • Wäre in den 6 Jahre dann jetzt ein Premiumfahrzeug, eine Eigentumswohnung, 2x pro Jahr Australien und zurück.

    Dein Hund hat dich bisher eine Eigentumswohnung gekostet?
    Also 6-stellig? Okay, da wird es dann aber wohl nie eine Versicherung für geben.

    Ich würde mir aber auch dynamischere Modelle bei den Versicherungen wünschen. Eben auch gerne eine höhere Selbstbeteiligung und ein echter Kündigungsschutz.

  • Dein Hund hat dich bisher eine Eigentumswohnung gekostet?
    Also 6-stellig?

    Es wohnt nun echt nicht jeder in München

    https://www.immobilienscout24.de/Suche/de/brand…rom=result_list

    Ja gut, bin jetzt schon eher von Wohnungen ausgegangen, die einigermaßen modern und bezugsfertig sind :tropf:
    Aber mit Premiumwagen und 2x Australien ist man ja dann dennoch fast 6-stellig.
    Tut mir echt leid, dass ihr da solch eine Kostenlast habt. Drücke die Daumen, dass er weiterhin fit und fidel bleibt :kleeblatt:

  • Aber mit Premiumwagen und 2x Australien ist man ja dann dennoch fast 6-stellig.

    Bei etwas über 40.000 Euro sind wir momentan. Nur TA. Heutzutage braucht es für solche Summen auch gar nicht so sehr viel außer ein paar doofe Autoimmunerkrankungen, die nicht nach Plan laufen. Allein an monatlichen Blutbildern liegen wir immer zwischen 100-400 Euro.

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