Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 16
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Gast41354 -
2. Oktober 2020 um 13:55 -
Geschlossen
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Natürlich. Berner Sennenhunde haben sehr oft Krebs, FB, EB und Mops sind Qualzuchten, bei denen gibt es viele Erkrankungen. Es gibt Rassen die einfach kaputt sind. Deshalb ergibt auch ein FB - JRT Mischling keinen gesunden Hund.
Aber es gibt wesentlich mehr Rassen, die gesund sind.
Rassenhunde werden untersucht. Mindestens geröngt. Die Züchter sind froh, wenn auch die Nachkommen, die nicht in die Zucht gehen, geröngt werden.
Zuchthunde durchlaufen viele Untersuchungen. Rasseliebhaber gehen schneller und öfter zum TA als der Halter mit dem Appenzeller Mischling, von nebenan.
Natürlich haben sie mehr Probleme. Sie werden ja auch untersucht, da weiss man es eben genau, egal ob man es ihnen ansieht oder nicht.
Mischlinge nicht.
(Auf die Zucht & Vermehrerei bezogen)
Das halte ich für ein verbreitetes Vorurteil.
Man sieht es schon hier im Forum. Auch die Mischlingshund Besitzer gehen zum TA und kümmern sich im ihre Hunde.
Naja, ich kenn aber echt wenig Menschen, die ihren Mix HD/ED/OCD-Röntgen lassen, wenn er nicht grad hatscht wie sonst was.
Der Schwiegermutter-Hund (Goldie x Münsti) wär laut ihr auch "kerngesund", da wir aber bei der Kastra röntgen haben lassen, wissen wir, dass er eine B- und eine C-Hüfte hat, die auch durchaus schon leichte Probleme macht, wenn man genau hinsieht.
Die Geschwister haben natürlich alle nix, sind aber auch nicht geröngt.
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22. Januar 2021 um 22:18
schau mal hier:
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 16 - Vor einem Moment
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Natürlich. Berner Sennenhunde haben sehr oft Krebs, FB, EB und Mops sind Qualzuchten, bei denen gibt es viele Erkrankungen. Es gibt Rassen die einfach kaputt sind. Deshalb ergibt auch ein FB - JRT Mischling keinen gesunden Hund.
Aber es gibt wesentlich mehr Rassen, die gesund sind.
Rassenhunde werden untersucht. Mindestens geröngt. Die Züchter sind froh, wenn auch die Nachkommen, die nicht in die Zucht gehen, geröngt werden.
Zuchthunde durchlaufen viele Untersuchungen. Rasseliebhaber gehen schneller und öfter zum TA als der Halter mit dem Appenzeller Mischling, von nebenan.
Natürlich haben sie mehr Probleme. Sie werden ja auch untersucht, da weiss man es eben genau, egal ob man es ihnen ansieht oder nicht.
Mischlinge nicht.
(Auf die Zucht & Vermehrerei bezogen)
Das halte ich für ein verbreitetes Vorurteil.
Man sieht es schon hier im Forum. Auch die Mischlingshund Besitzer gehen zum TA und kümmern sich im ihre Hunde.
Ich glaube es geht dabei um zum Beispiel HD/ED Röntgen und solche Dinge... das was bei Rassehunden eben meist standardmäßig in einem gewissen Alter gemacht wird.
Ich habe allerdings noch von keinem Mischling gehört, der einfach mal mit 18 Monaten durchgeröntgt wird ohne, dass es einen Verdacht auf etwas gibt

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Ich würde auch behaupten, wenn nicht so viele Vermehrer-Hunde als reinrassig sondern als Mischlinge angesehen würden, dass sich so manche Statistik auch noch verschiebt

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Ich würde auch behaupten, wenn nicht so viele Vermehrer-Hunde als reinrassig sondern als Mischlinge angesehen würden, dass sich so manche Statistik auch noch verschiebt

Das finde ich einen sehr wichtigen Punkt in der Sache.
Wie viele kranke Rassehunde kommen vom Vermehrer, der die Gesundheit seiner Hunde selbst bewertet hat?
So in meiner Bekanntschaft haben ca. 70 % der Rassehunde keine Papiere.
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Der Schwager meines Bruders ist TA. Er hat bei je 100 Hunden (Rasse und Mischling) um einiges mehr Rasse Hunde, die schwere Erkrankungen haben.
Manche Rassen seien besonders anfällig.
Vergleicht er da seriös gezogene Rassehunde mit Mischlingen oder subsumiert er alles unter Rassehund, was phänotypisch reinrassig aussieht? Dann sind nämlich auch die Unmengen Vermehrer- und Welpenmafia-Hunden bei der Rubrik „Rassehund“ dabei und ergeben m.E. ein völlig verzerrtes Bild.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich meine, dass rein statistisch gesehen, Mischlinge tatsächlich signifikant gesünder sind als Rassehunde.
Aber: bei Rassehunden gibt es eben auch Rassen, die durch falsche Zuchtpolitik Krankheiten in sich tragen, teils auch sehr viele bis extrem viele; teilweise sind ja sogar alle Individuen einer Rasse krank.
Wählt man nun aber eine normal gesunde bis sehr gesunde Rasse, so ist die Wahrscheinlichkeit einen kranken Hund zu erwischen, geringer als bei einem Mischling.
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Alles über 1500€ würde ich persönlich nicht zahlen. Da hört es für mich einfach auf. (und ja ich weiß zu 100% ganz genau was alles zum Züchten dazugehört, welche Kosten entstehen usw) ich finde es einfach erstaunlich wie viele Leute bereit sind so extrem hohe Preise zu zahlen. Und noch mehr schockiert mich wenn ich die Preise mittlerweile für Mischlinge / Hybriden sehe...
Beim Border Terrier liegen die Preise bei 1000€ bis (leider übertriebene) 1800€ und mehr...
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Da kommt es mit Sicherheit auch darauf an, was man unter Mischlingen versteht.
Wenn man die richtig gut durchgemischten Senfhunde anschaut, dann sind viele wahrscheinlich tatsächlich gesünder.
Ein Mischling aus zwei Rassen kann hingegen natürlich auch die rassetypischen Erkrankungen der Eltern haben, je nach beteiligten Rassen.
Glaub ich so ganz laienhaft.
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Rasseliebhaber gehen schneller und öfter zum TA als der Halter mit dem Appenzeller Mischling, von nebenan.
Meinst du das man das so pauschal sagen kann? Ich habe jetzt den zweiten Mischling hier sitzen und der geht genauso zum Arzt wie sein Vorgänger, wenn er etwas hat oder mir was nicht ganz koscher vorkommt.

Hier dito. Ronja ist schon jung komplett geröntgt worden, damit wir etwaige Folgen der ungünstigen Proportionen abschätzen können, bekam ihre regelmäßigen Check Ups, schon recht früh regelmäßig geriatrische Blutbilder ... Wegen ihres aktuellen Gesundheitszustands ist das jetzt ausgesetzt.
Lilly ist nicht geröntgt, war bei uns auch nie in Narkose, war aber war zum Durchchecken beim Physiotherapeuten und bekommt genauso ihre Check-Ups und regelmäßigen Untersuchungen wie Ronja.
Ich höre diese Aussage trotzdem immer wieder.
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Na, und die Rassehundehalter können auch anders drauf sein. Hier 2 Aussis, die einmal im Jahr die TÄ sehen, einmal checken, Gewicht, Zähne, Augen, Ohren etc. und alle 3 Jahre ne TW- Impfung. GsD ist das so, wozu soll ich mit ihnen sonst da hin?
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