Symptombesserung nach Ausschlussdiät/hypoallergenem Futter

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    Hallo zusammen,


    wer von euch hat schon mal hypoallergenes Futter wie Royal Canin Hypoallergenic oder Hills z/d gefüttert und kann mir sagen, ob bzw. wann sich die Symptome gebessert haben?

    Falls ihr stattdessen eine Ausschlussdiät gemacht habt: Wie/womit habt ihr begonnen?

    Wir haben bislang allergenarmes Futter gegeben, womit sich fast alle Symptome deutlich gebessert haben oder verschwunden sind.

    Nun möchten wir wegen akuter Symptomverschlechterung sofort umstellen, und ich hoffe, dass es unter dem Futter besser wird (was ich natürlich nicht dauerhaft füttern werde, es soll nur übergangsweise sein).

    Wie war es bei euch?


    Viele Grüße, Verena mit Wanda

  • Ich kenne einige, die dauerhaft Hills z/d füttern und die sehr zufrieden sind. Besserung tritt nach einigen Tagen ein, je nach Hund.


    Wieso willst Du es nicht dauerhaft füttern, bzw wohin willst Du denn übergehen, wenns Dein Hund verträgt?

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  • Mach doch lieber mal einen Gesamtthread zu deinem Hund auf..... vieles ist ja multifaktoriell.... und sich immer alle Infos zusammensuchen ist ja überflüssig

  • Leonie Medium

    Ich warte noch auf die Blutergebnisse vom TA. Immerhin wüsste ich dann, woran es liegt und/oder, dass es (nicht) am Futter liegt.

    Ich musste, da unser Futter derzeit nicht geliefert werden kann, auf ein anderes zurückgreifen, was ganz ähnliche Inhaltsstoffe hat. Deshalb vermute ich, dass es dadurch schlimmer geworden sein könnte. Da wir ausgerechnet jetzt in Urlaub fahren und ich vermeiden möchte, dass es sich in der Zeit nicht bessert oder sogar noch schlimmer wird, möchte ich ihr erstmal das hypoallergene Dosenfutter geben.

    Ich war ja beim TA, der auch THP ist, und er ist der Meinung, sie sei ein ``Allergiehund´´, da sie eine Darmentzündung hat, die Augen oft gerötet sind und sich eben ständig die Pfoten leckt.

    Ich habe aufgrund des Urlaubs nicht die Möglichkeit, eine Ausschlussdiät zu machen, daher erstmal das fertige Futter.


    corrier

    Das Futter enthält ja nichts Natürliches mehr, deshalb würde ich es nicht ein Leben lang füttern wollen. Aber so weit denke ich gerade auch noch gar nicht.

    Natürlich verstehe ich, dass die Betroffenen es nicht mehr ändern weil es dem Hund endlich besser geht. Aber ich versuche, dass sie möglichst natürlich und ohne Chemie gesund wird, da sie bisher vermutlich das Gegenteil mit ihr gemacht haben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Mach doch lieber mal einen Gesamtthread zu deinem Hund auf..... vieles ist ja multifaktoriell.... und sich immer alle Infos zusammensuchen ist ja überflüssig

    Ja, es ist ein Bisschen bis ziemlich sehr anstrengend (und auch sinnlos) immer wieder einzelne Fragen in den Raum zu werfen, wenn der gesamte Zusammenhang nicht vorhanden ist. Ich habe mal kurz die Suche bemüht und diese Threads von Bittersweat Symphony zum Thema der Gesundheit des Hundes gefunden:


    Leckerchen bei Leaky Gut/Unverträglichkeiten?


    Schlittenfahren/im Kreis drehen trotz negativer Analdrüsenuntersuchung?


    Leaky Gut (löchriger Darm)- eure Erfahrungen?


    Vetconcept Nassfutter & Ballaststoffe


    Geplatzte Ader am Darmausgang/ Blut im Kot


    Globuli/Bachblüten bei Stress?

  • Ich warte noch auf die Blutergebnisse vom TA. Immerhin wüsste ich dann, woran es liegt und/oder, dass es (nicht) am Futter liegt.

    Ein Bluttest kann nichts Sinnvolles über Futtermittelallergien aussagen, weder positiv noch negativ. Wird dir jeder Dermatologe bestätigen, und der TA sollte es mittlerweile auch wissen...

  • Hallo,

    wir haben die Ausschlussdiät mit Pferd als Reinfleischdose begonnen und nach ca 6 Wochen Kartoffeln dazu gegeben. Der Verdacht auf Getreideallergie war gegeben, so dass wir alle Sorten mit Getreide weggelassen haben.

    Mittlerweile verträgt er auch noch Huhn und Rind und verschiedene, gekochte Gemüse.

    Neue Komponenten haben wir immer frühestens nach 6 Wochen gegeben und auch nur, wenn er weder Magenprobleme noch Juckreiz hatte. Erste Erfolge stellten sich nach ca 1 Monat ein.

    Es ist ein ziemlich langwieriger Vorgang, hat sich aber gelohnt.


    Nach einer schweren Bauchspeicheldrüsenentzündung im letzten Jahr bekommt er überhaupt kein Trockenfutter mehr, da er darauf seitdem mit Erbrechen reagiert.


    Liebe Grüße

    Chrissi mit Speedy

  • Ich würde mich bei Deiner ganzen Problematik so langsam mal an Tiermedizinische Fachkräfte wenden.

    Hier wird Dir mit den ganzen Beiträgen auch so gut wie keiner helfen können.

    Dieses Forum ersetzt ja nicht den TA bzw die Tierklinik.

    Also nimm das Geld in die Hand.

    Und kläre das mit ausgebildeten Menschen, die ja nicht umsonst studiert haben .

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