Lauftraining (mit und ohne Hund) Teil 2

  • Ja auf so ein „Wunder“ warte ich auch 😀.

    Ich kann wirklich schlecht richtig langsam laufen, obwohl ich schnell auch nicht kann. Aber immer quasi „am Limit“ ist wohl kontraproduktiv vor allem, wenn man bei den längeren nicht auch mal auf die Bremse tritt… War heute dann 5 km insgesamt (weil ich nicht bei knapp vier aufhören wollte) und meine Pace war mit 7:12 über die komplette Strecke auch schneller als die vorgegebene 7:3x bis 7:5x die es in der Laufzeit hätten sein sollen. Warm up und cool down noch langsamer kann ich echt net.

    Nunja hab mir eh vorgenommen nimmer so auf die Zeiten zu gucken sondern einfach in den Tritt kommen richtig regelmäßig zu laufen/dran zu bleiben!

  • Ich achte jetzt auf die HF. Machts aber nicht besser, vor allem bei den Steigungen. :ugly:

    So war ich heute bei 146 im Schnitt, es hätten 137-142 sein sollen - naja, ich kann die Höhenmeter nicht wegzaubern. Denke das passt. Bin schon stolz überhaupt so lange dabei zu sein. Laufe seit Mai und die einzigen 2 Pause waren krankheitsbedingt. :mrgreen-dance:

  • Wegen der Steigungen: ich habe hier gar keine Wahl, ich habe immer Steigungen weil ich mitten am Berg wohne. Tempotraining am Berg mache ich nicht, für mich ist es anstrengend genug überhaupt hoch zu kommen und mir reicht das auch. Um mal ohne Steigungen zu laufen fahre ich hin und wieder samstags zum Parkrun in die Stadt. Da sind 5km im Flachen auch gar kein Problem für mich wohingegen 4km Zuhause schon echt anstrengend sein können.

    Bzgl. Tempo: ich bin nach den zwei Wochen Pause über Weihnachten auch schneckenlangsam geworden. Ist mir derzeit aber voll egal, ich laufe gerade nur um meine Psyche etwas zu pushen und freue mich über jeden Berg und jeden Ausblick :) ich gehe von einem Plateau aus und dass es sich bald wieder gibt.

  • Ich achte jetzt auf die HF. Machts aber nicht besser, vor allem bei den Steigungen. :ugly:

    So war ich heute bei 146 im Schnitt, es hätten 137-142 sein sollen - naja, ich kann die Höhenmeter nicht wegzaubern. Denke das passt. Bin schon stolz überhaupt so lange dabei zu sein. Laufe seit Mai und die einzigen 2 Pause waren krankheitsbedingt. :mrgreen-dance:

    also HF werden mir zum Glück keine Vorgaben gemacht. Die sind irgendwie immer jenseits vom Gut und Böse |)

    Ich denke auch dran bleiben ist das wichtigste, ja verbissener man ist desto weniger Freude dran. Mir geht es ja nur drum was für mich zu tun, brauch keine guten Zeiten und trotzdem fuchst es mich, wenn im letzten Halbjahr die Zeiten dann langsamer waren…

  • Ich kann nur sagen wie ich das mache: meine Tempoeinheiten (Intervalltraining und Tempodauerläufe) mache ich ausschließlich auf flacher Strecke. Regenerationsläufe und lange Läufe können dagegen auch Steigungen enthalten. Die laufe ich dann entweder locker im Sinne von entspannt oder sogar nach HF. Und wenn die zu hoch geht, dann laufe ich halt langsamer :ka:

    Jetzt muss ich dazu sagen, dass es hier insgesamt relativ flach ist im Vergleich zu dem, was viele andere vor der Haustür haben....

    Aber immer quasi „am Limit“ ist wohl kontraproduktiv

    Ja, ist es.

  • Ach mich fuchst das auch, so zu schleichen. Aber hilft ja nix. Ich kann langsam laufen oder 15-20 Minuten mit dem Auto fahren, um ne flache Strecke zu haben oder halt auf dem Sportplatz laufen. :ka:

    Meine „Hausrunde“ sieht halt so aus:

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  • Hat jemand von euch Probleme/Schmerzen in der Schulter beim Laufen? Eine Freundin meinte ich habe einfach wenig Stabilität im Rumpf und müsse da den Fokus drauf setzen. Allerdings wird es schlimmer je mehr ich mache.

    Mein Vater hat Kalkschultern und bei mir knirscht es auch ganz ordentlich wenn ich die Schultern bewege. Plan war jetzt erst mal einen Monat mit Yoga und Rumpfstabi durchzuziehen und dann vielleicht mal zum Arzt zu gehen falls es nicht besser wird. Ist das so sinnvoll?

  • Halt ich für ne gute Vorgehensweise, grad wenn es ne familiäre Vorbelastung gibt würd ich den Termin einfach schon vereinbaren. Facharzt dauert ja doch immer was länger. Nichtsdestotrotz ist Stabi sicherlich ne gute Idee. Hast du nen guten Hausarzt oder Physio als erstmalige Anlaufstelle? Der kann dir dann auch sagen was gut ist und was bringt und was evtl. kontraproduktiv wäre…

  • Facharzt wäre dann ein Orthopäde? Physio hab ich leider keinen, nur eine Osteopathin. Ich hab mit sowas halt echt keine Erfahrung, irgendwie war ich immer gesund und hab eh nicht viel von meinem Körper verlangt |)

  • @Frufo

    Hatte ich früher mal. War ne Mischung aus zu wenig Muskeln und zu wenig Beweglichkeit. Stress kann das aber auch auslösen, ebenso ein Bandscheibenvorfall.

    Ich würde mit Krafttraining und Dehnübungen arbeiten und es trotzdem vom Sportarzt abklären lassen (mit reinen Orthopäden hab ich wirklich mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht), wenns in ein paar Wochen nicht besser ist.

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