Der "gefährliche" Hund Teil 2

  • Der WDR berichtet heute sehr oft über die Geschichte mit dem erstochenen Hund. Laut Polizei wurde der Hund erstochen, nachdem der Kampf schon vorbei war. Es ist schon tragisch, zumal alle anderen Hundebesitzer den Boxermix als sehr freundlich beschrieben haben.

  • Der WDR berichtet heute sehr oft über die Geschichte mit dem erstochenen Hund. Laut Polizei wurde der Hund erstochen, nachdem der Kampf schon vorbei war. Es ist schon tragisch, zumal alle anderen Hundebesitzer den Boxermix als sehr freundlich beschrieben haben.

    Ohhh mein Gott, wie schlimm.

    Dafür kann ich kein Verständnis aufbringen. Theoretisch begründen, wie so etwas pasiert, ja, emotional nachempfinden, nein.

  • Wie will er da mit Notwehr argumentieren?

    Heftig!

    Vll. wusste er vorher nicht, dass man Zeugen gegen ihn aufstellt.

    Und selbst wenn er es wusste, hält das doch niemanden auf, es zu versuchen.

  • Nee, das wär auch nicht mein Ding, obwohl ich in der Abwehr, bei einem ernsthaften Angriff, auch nicht zimperlich bin.

    Das ist doch aber schon öfters passiert, daß ein Hund bei einem Hundekampf von einem anderen HH abgestochen wurde.

  • Das ist doch aber schon öfters passiert, daß ein Hund bei einem Hundekampf von einem anderen HH abgestochen wurde.

    Dazu fällt mir wieder die Geschichte ein, die vor vielen vielen Jahren durch die Presse ging mit "Mann erwürgt Kampfhund". In den Medien wurde berichtet, dass hier auf einer bekannten Hundewiese ein Hundehalter seinen Hund gerettet habe, der von einem Kampfhund angefallen wurde, indem er den Kampfhund mit der Leine erdrosselt hat. Gab überall einen riesigen Zuspruch, heldenhaft was der da geleistet hat!

    Tja, keine zwei Wochen später hab ich diesen Helden dann in live erleben dürfen. Der "gerettete" Hund war ein ziemlich großer Malamutrüde, der ständig am provozieren war, mein Pünktchen fressen wollte, und übrigens keinen Kratzer an sich hatte. Der Halter dazu war ein Kerl wie ein Schrank, und fand es total cool wie er da reagiert hatte.

    Von daher: Es braucht kein Messer um solche Situationen blöd enden zu lassen, bloß die passenden Menschen. Und ich glaube seither auch lange nicht mehr alles, wie es so in den Medien zu finden ist - denn dort gehört Effekthascherei genauso zum Handwerk wie die Darstellung der Variante, die sich eben am besten verkauft. :ka:

  • Bevor mein eigener Hund stirbt, nehm ich Schaeden oder im Notfall auch den Tod beim anderen Hund in Kauf. Aber..weder trag ich ein Messer mit mir rum (ich wuesst auch gar nicht wie ich das richtig einsetze) noch gehe ich auf die Hundewiese.

    Und es macht fuer mich einen gewaltigen Unterschied, ob ein Hund zu Schaden kommt weil man trennt oder ob danach einer ankommt und dem Hund schaden zufuegt. Nein, Einsatz eines Messers find ich nie gut. Aber erst Recht nicht nach einer Situation!

  • Lauf den Zeugen befand sich der kleine Hund bereits auf dem Arm einer Person und nicht mehr unter Attacke des Großen. Und dann erst wurde auf den Boxer Bulldoggen Mix eingestochen.

    Sollte die Darstellung so stimmen, war es unverhältnismäßig. Dann war es nicht retten eines Hundes,sondern auslassen von Wut? Unverständlich.

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