Beiträge von PocoLoco

    Habe gestern das erste mal veganen Hack ausprobiert und war echt nicht überzeugt. Die Verarbeitung und die Textur waren noch okay, aber der Nachgeschmack war einfach für die Tonne. Ich habe es extra in eine Bolognese verarbeitet wo die Soße der Geschmackträger ist. Ich konnte es leider nicht essen. Das "Hack" war auf Sojabasis.


    Habe mal ein Rezept mit Haferflocken gesehen vielleicht versuche ich das mal.


    Heute gab es nur Pommes und Wurst. Heute Abend weiß ich noch nicht.

    Sie hat auch echt ein dickkopf entwickelt. Laufen wir dalang wo sie lang will ist sie flott unterwegs aber wehe wir laufen nicht ihren Weg denn wird getrödelt und langsam gelaufen.... Drehen wir wieder um und gehen ihren Weg geht's wieder schnell. Ganz komisch

    Das hat mMn nichts mit Wettereinwirkung auf Spondy zu tun:pfeif:

    Natürlich auch. Aber auch Hunde merken welche Wege für sie einfacher zu bewältigen sind und welche mehr Beschwerden verursachen.

    Meiner mochte Wege mit einer leichten Steigung. Die schienen ihm angenehmer zu sein als Wege mit Gefälle.

    Unglaublich... und ich sitze hier und reinige fast täglich die im Vergleich winzigen Fältchen vom Gustav um so etwas zu verhindern.

    Wie merkt/sieht/riecht man sowas nicht? Ich kenne das vom Menschen (leider) und man riecht das schon wenn man den Raum betritt. Da muss jemanden Fremden sowas auffallen. Ich als Besitzer wäre im Boden versunken vor Scham.


    Edit: und dann lobt der Tierarzt sie auch noch für ihren Einsatz... im Ernst jetzt?


    Genau das ist doch der Punkt. Deswegen helfen die Vergleiche eben nicht wirklich. Nehme ich einen wirklich furchtbar aussehenden Schäferhund aus der Showlinie und lasse den gegen einen wohl in seiner Herkunft arbeitenden Schäferhund antreten, säuft der Showbühne gnadenlos ab. Aber wie viele von diesen Schäferhunde, die so furchtbar aussehen gibt es da draußen wirklich? Ich kenne gerade mal einen persönlich (Züchter ist nicht im Verein) und einen vom sehen. Die anderen DsH sind alle normal gebaut. Also haben keine Karpfenrücken.


    Deswegen schrieb ich, dass man auf Grund dieser Gegenüberstellung keine Rückschlüsse ziehen kann. Das gilt, bis auf den Bullterrier denn da ist die Änderung offensichtlich aber nicht zwingend eine Verschlechterung, für alle gezeigten Rassen. Sucht man sich das extremste Negativbeispiel raus, hinterlässt das Eindruck.


    Ist ja wie mit dem Napoletano. Da kann ich mir furchtbare Hautmonster anschauen. Die sind mir in der extremen Ausführung in freier Wildbahn bisher nicht begegnet.


    verstehe ich das richtig?

    Nein. Es geht darum, dass diese Vergleiche nichts bringen. Siehe Antwort auf Mrs.Midnight.



    Du vergleichst doch auch anhand von heutigen Bildern und Beschreibungen, um zu dem Schluss zu kommen, dass die Deinigen nicht derartige Probleme haben, nicht ganz so übertypisiert sind, wie die mit den Schleifen (das habe ich doch richtig in Erinnerung, oder nicht).

    Der Franzose ist ein Modehund. Ich muss nur vor die Tür gehen und sehe eine große Bandbreite verschiedenster Ausführungen dieser Rasse. Von bemitleidenswert bishin zu echt gelungen im Rahmen der Möglichkeiten.

    Meiner ist noch zu jung um sagen zu können, dass er wenige oder kaum Rassetypischen Probleme hat.


    Mir ist durchaus bewusst, dass der Franzose eine komplett kaputt gezüchtete Hunderasse ist und mir auch niemals einen solchen Hund gezielt kaufen würde.


    Fehler bitte ich zu verzeihen. Die Autokorrektur ist heute sehr aggressiv. :verzweifelt:

    Wenn ich Fotos von einzelnen Individuen nehme und dann den Vergleich ziehe, kann ich mich ordentlich verrennen. Mache ich das mit den Franzosen und Vergleiche die Optik meines Gustavs mit der Französischen Bulldogge auf dem Bild vor 100 Jahren, geht es der Rasse im Umkehrschluss besser als damals, weil mein Hund besser ausschaut?


    ich finde diese Vergleiche immer schwierig. Zumal die Ansprüche an Rassen einfach auch unterschiedlich war und man sicher Vertreter die nichts taugten nicht abfotografiert hat.

    Nein Schmerzmittel bekommt sie garnicht seit 2 Monaten. Weil sie auch eigentlich perfekt läuft und spielt und so. Außer das aufstehen das fällt ihr halt schwer.

    Also hat sie Schmerzen. Kann dann auch eine Muskelschwäche sein. Aber das geht schon ziemlich Hand in Hand.

    Neben der Blasenuntersuchung sollte eben auch eine gute Schmerztherapie her mit Dauermedikation und Notfallmedikamenten bei einem Akuten Schub.

    Darf ich ganz Off Topic fragen, wie lange es das Dogforum eigentlich schon gibt?


    Bin ja erst seit kurzem dabei. (Habe allerdings gleich die Schweine - Sylvester Geschichte nachgelesen und kichere immer noch vor mich hin - danke dafür)

    Seit 2003. Es ist dieses Jahr also volljährig.



    Und wo ich den Nick lese. Die Story von Luke... der dann plötzlich im Tierheim landete. Da haben doch auch so viele mit gefiebert.

    Bekommt sie denn Schmerzmittel?


    Mein verstorbener Rüde, der sonst eine Stahlblase hatte, hat bei Spondyloseschüben auch Urin verloren. Die Nerven werde ja beeinträchtigt und Schmerzen tun da auch ihr übriges.


    Also hat meiner in Akutphasen ein starkes Schmerzmittel bekommen und dauerhaft ein Vitamin B Komplex.