Zweithundplanung

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    Ihr Lieben,
    ich muss nochmal ein Thema zum Zweithund starten. Theo ist jetzt ein Jahr alt und hat natürlich noch Flausen im Kopf. Trotzdem wird der Gedanke an einen Zweithund immer konkreter, natürlich eher erst so in einem Jahr, aber ich erwische mich dabei das ich schon auf Züchterseiten schaue :ugly:
    Schlimm, schlimm, vor allem weil mein Freund und meine Eltern mich für komplett bescheuert halten. Deswegen würde ich gerne mal eine kleine Umfrage machen:
    Wieso wolltet ihr einen Zweithund?
    Seid ihr in eurem Umfeld je auf viel Gegenwind gestoßen?
    Wie hat sich euer Leben mit dem Zweithund verändert?
    Wie hat sich die Beziehung zu eurem Ersthund geändert?
    Und was ist mit denen die zwar gerne einen Zweithund möchten, aber nicht "dürfen"?

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  • Das Wieso kann ich gar nicht richtig beantworten, der Wunsch kam schon ganz kurz nach dem ersten Hund hier auf. Ich muss dazu sagen, dass mein erster Hund andere Hunde toll findet und es mich für ihn auch sehr freut, dass jetzt immmer ein Spielpartner für ihn da ist, aber es war schon mein expliziter Wunsch.


    Gegenwind hab ich nicht gekriegt, da ich da kein großes Aufsehen drum gemacht hab sondern es im Gegenteil fast heimlich gemacht habe. Wie halt beim ersten auch schon. Und als er dann da war, kam nicht mehr viel.


    Verändert hat sich nicht so viel. Ich geh mit beiden zusammen raus und lass sie auch zusammen alleine. Gut ist, dass jetzt beide immer wen zum toben da haben, also auch wenn ich nur mal aufs Feld gehe toben die sich schon zusammen aus. Etwas schwieriger finde ich jetzt demnächst beide mal fremd betreuen zu lassen, da das halt schon was anderes ist, ob jemand auf ein oder zwei Hunde aufpassen und evtl. mal Gassi gehen muss.


    Mein Ersthund ist ein wenig kuscheliger geworden, da spielt wohl schon ein kleines Quentchen Eifersucht mit. Ansonsten kann ich nicht sagen, das sich das Verhältnis geändert hat.

  • Ich möchte einen Zweithund, muss meinen Vater aber noch auf meine Seite bekommen, weil ich noch zu Hause wohne und in Maßen seine Unterstützung brauche.


    Warum 2.Hund? Der Hauptgrund ist recht egoistisch: Ich möchte einen Hund, der mit mir arbeiten möchte und es nicht nur macht, weils Leckerlie dafür gibt oder er gerade in diesem Moment darauf Lust hat. Zudem war für mich immer klar: Der erste Hund wird nciht allein bleiben (wie bei Kindern xD). Und - ich glaube es ist einfacher, wenn der Ersthund mal stirbt, wenn ein zweiter da ist. Das fängt besser auf. Zumindest rede ich mir das ein.
    Außerdem nehme ich etwas "Druck" von Fenja: Ich würde gern noch viel mehr mit ihr arbeiten, aber sie ist einfach nicht der Typ Hund, der es a) braucht und b) möchte.
    Zudem mag sie andere Hunde sehr gern und ich denke, so eine "eigene" Kumpeline würde ihr sehr gut tun. :)


    Gegenwind bekomme ich eigentlich nur etwas von meinem Vater und meine beste Freundin gibt mir eben auch ihre Bedenken mit... aber die hatte sie auch bei Fenja und die liebt sie nun total. :) Sonst bekommt es das Umfeld eh meist erst mit, wenn Hund da ist. ^^ Einige meiner Hundemädels wissen es und die finden es alle toll!


    Fenja wird im April 4, Welpe würde im August einziehen. Ich habe 6-8 Wochen Zeit für den kleinen Knirps, ich finde, das passt einfach. Dann studiere ich und hab wenig Semesterwochenstunden, ich weiß im Hintergrund einige, die ich zur Not zur Hand hätte... ich glaube einfach, dass es jetzt sehr gut passt.


    Interessanter Thread!

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  • seid ihr in eurem Umfeld je auf viel Gegenwind gestoßen?


    Nein und das hätte mich auch nicht gestört, denn wir sind niemandem Rechenschaft schuldig, warum wir 2 Hunde halten



    Wie hat sich euer Leben mit dem Zweithund verändert?
    Nein und wenn nur unwesentlich, denn ob ich mit einem oder mit zwei Hunden gehe, ist einerlei, allerdings musste ich etwas Zeit investieren,, bis der Gehorsam des Zweiten gut war


    Wie hat sich die Beziehung zu eurem Ersthund geändert?
    Gar nicht, warum sollte sich die Beziehung ändern?

  • Ach danke schonmal für eure Antworten:)
    Bei mir ist es ähnlich wie bei euch beiden: Ich möchte einfach einen zweiten Hund um des zweiten Hundes willen^^ Und Theo liebt andere Hunde, es könnte ihm auch gefallen. Ich bin halt einfach nicht sicher ob das irgendwie nur ein Hirngespinst ist in das ich mich reinsteigere, wisst ihr was ich meine?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • oh doch, es gibt sicherlich Hunde, die mit Zweithund einfach glücklicher sind. Den gegenteiligen Fall aber auch. Das muss man individuell entscheiden. ;)
    Aber selbst mein "Rührmichnichtan" und "alles mit Puls ist doof!"-Hund hat es sehr genossen einen Kumpanen zu haben. Da hätte ich das so gar nicht gedacht.

    “Dogs are great. Bad dogs, if you can really call them that, are perhaps the greatest of them all.”


    ― John Grogan, Marley and Me: Life and Love With the World's Worst Dog

  • oh doch, es gibt sicherlich Hunde, die mit Zweithund einfach glücklicher sind. Den gegenteiligen Fall aber auch. Das muss man individuell entscheiden. ;)
    Aber selbst mein "Rührmichnichtan" und "alles mit Puls ist doof!"-Hund hat es sehr genossen einen Kumpanen zu haben. Da hätte ich das so gar nicht gedacht.


    Ja das stimmt, Theo ist zum Beispiel immer super glücklich wenn der Hund meiner Eltern mal einen Tag hier ist, dann geht hier natürlich die Post ab....

  • Wir haben sehr spontan den 2. Hund bekommen, deswegen konnte es keinen Gegenwind geben :hust: Aber hinterher gab es ein wenig Streit. Als sie sie aber kennen lernten war dann auch wieder gut.
    Wieso? Es war von vorne rein klar, dass es früher oder später 2 werden sollen. Ich finde das einfach schöner so.


    Dass es dann so bald sein sollte, war nicht geplant, aber unser erster Hund hat sich so super mit ihr verstanden, dass wir sie direkt eingepackt haben. Da war Casanova ~5 Monate und sie so 8 Monate.
    Es war viel Arbeit die beiden alltagstauglich zu kriegen, die ersten 4 Wochen ging gemeinsamer Freilauf gar nicht, dann waren sie so mit sich beschäftigt, dass sie einfach mal eben weg waren.
    Also immer einer abwechselnd an der Schlepp und Rückruf bis zum Erbrechen trainiert.


    Seit dem das funktioniert, sind die beiden ein Traum. Klar hat jeder der beiden abwechselnd mal einen Tag, wo er oder sie plötzlich taub ist aber mit etwas Humor übersteht man das. Und die beiden kuscheln und toben zu sehen ist einfach wunderbar. Allerdings stand ich nicht alleine da, mein Freund hat sich Livi angenommen und übt mit ihr, während ich mich Casanova widme, so kommt keiner zu kurz.

  • Wieso wolltet ihr einen Zweithund?
    Was ist besser als ein Hund? Zwei Hunde. ;)


    Seid ihr in eurem Umfeld je auf viel Gegenwind gestoßen?
    Nein. Und wenn, wäre es mir egal. Ich lebe mein Leben.

    Wie hat sich euer Leben mit dem Zweithund verändert?

    Hmmm, eigentlich hatte sich mein Leben nicht sonderlich verändert.


    Wie hat sich die Beziehung zu eurem Ersthund geändert?
    Geändert ist das falsche Wort. Im Prinzip hatte sich da nichts verändert. Weder wurde er bevorzugt, weil Ersthund, noch benachteiligt, oder sonst irgendwas.


    Schön zu sehen war, wie er einfach schon "fertig" war und ich mich wirklich zu 100 % auf den Welpen konzentrieren konnte. Ich war saumäßig stolz auf ihn, aber auch ein kleines bisschen auf mich. Es war ein tolles Gefühl.

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