Beiträge von zauberpony

    Ich kann als Mama einer 6 Monate alten Tochter beisteuern, dass ich sehr froh bin, dass unsere beiden Hunde schon erwachsen und gut erzogen sind. In dieser Zeit hätte ich nie im Leben die körperlichen, psychischen und emotionalen Kapazitäten für einen Welpen /Junghund übrig gehabt. Ich war übrigens in der Schwangerschaft plötzlich von einem Tag auf den anderen nicht mehr wirklich in der Lage zu laufen und konnte nicht mal die Minirunden übernehmen. Und habe auch jetzt noch Probleme beim Gehen. Je nach Wohnsituation müssen Welpen ja auch mal getragen werden (zB Treppen), das ist als Schwangere oder im Wochenbett nicht so einfach möglich. Außerdem bin ich sehr froh, dass unser etwas trampeliger Rüde "nur" 18 kg hat. Ein größerer Hund wäre schwieriger.


    Klar, das ist alles sehr individuell, aber ich hätte auf keinen Fall in dieser Zeit einen neuen Hund, egal welchen Alters, egal welcher Rasse haben wollen und bin einfach nur froh, dass ich meine beiden Verlasshunde habe, die die letzten Monate teilweise ganz schön zurückstecken mussten.

    Ja, bei uns ist es leider auch kein Scherz, dass die Sorge vor der Enttäuschung über einen Jungen auf Seiten der einrn Oma Mitgrund für das Nichtverraten des Geschlechts (hätten wir selbst es denn gewusst) war. Sie erzählt auch heute immer noch, dass sie ja nie einen Sohn wollte - vor ihren Söhnen. Zumindest meinen Freund trifft das immer noch, was ich gut verstehen kann. Wäre unser Kind ein Junge geworden und sie hätte irgendwann auch nur einen Piep in die Richtung geäußert sie hätte lieber eine Enkelin gehabt, am Besten vor dem Kind... ich wäre wohl komplett ausgeflippt. Ich finde das absolut unmöglich und schlimm.

    Wir haben auch keine Namen verraten, ich wollte keine Meinungen hören, das hätte mich (bei manchen Personen) schon verunsichern können.


    Das Geschlecht wussten wir, wie gesagt, nicht und hätten es v. a. deshalb nicht verraten, weil meine Schwiegermutter (Mutter von zwei Söhnen) so einen mega Mädchenfimmel hat und ich keine Lust auf den Rosakram oder die Enttäuschung ob eines Enkelsohns hätte erleben wollen wenn das Kind noch nicht mal da ist..

    Bei uns war es so, dass auf Station eine Stunde am Tag besucht werden durfte.


    Ach ich würde auch so gern alle Namen erfragen, ich bin da furchtbar neugierig und finde Namen (am Besten mit Hintergrundgeschichte wie es dazu kam) total spannend! 😊

    Bei uns gab es noch eine lustige Situation.. wir wussten bis zur Geburt nicht welches Geschlecht das Baby haben würde und als sie dann da war, stellten wir fest, dass unsere Tochter den gleichen Namen wie die Tochter unserer begleitenden Hebamme hat 😄

    Ich kenne einen Fall wo das Kind am 24.12. Geburtstag hat. Die feiern an dem Tag nicht, sondern halbte Geburtstage im

    Sommer. Finde ich auch ne gute Lösung :D zumindest vllt für die "richtige Feier", das ist bestimmt sonst schwierig, dass der Geburtstag nicht untergeht!


    Richtig schräg ist es auch bei einer Bekannten meiner Mutter. Die Kinder sind drei Jahre auseinander und haben original am gleichen Tag Geburtstag ^^

    Bei unserem Rüden (russischer Straßenmix) ist das auch so. Er ist einfach ein Traber und für sein normales Tempo sind wir zu lahm. Fahrradfahren funktioniert auch mit ihm hervorragend. Wir arbeiten auch mit "Langsam", "Warte" und Rückruf. Und je nach Tagesverfassung bin ich auch wirklich extrem genervt davon. Schleppleine wäre aber keine Option, weil wir zusätzlich noch mit Kinderwagen unterwegs sind und das gibt sicher Leinensalat. Außerdem hasst er Geschirre und ans Halsband bastel ich keine Schleppleine.. Er rennt dabei auch nur voraus, bleibt aber immer auf den Wegen. Jagt nicht. Also an sich ist das Problem... nicht sooo schlimm. Nur nervig. Zusätzlich ist er auch noch so eine Schnarchnase, dass Richtungswechsel usw bei ihm kaum funktionieren. Er bleibt dann einfach minutenlang stehen und schaut ob er jetzt echt den ganzen Weg wieder zurücklatschen soll.


    Ich befürchte... auch wir werden uns mehr oder weniger damit abfinden müssen, denn Wuffi ist jetzt sechs und das Problem besteht wie eh und je -.-

    Also auch nur ein "du bist nicht allein" - Post von mir. 😬

    Dieses Raireiten kenne ich gar nicht, kann man sich dazu irgendwo noch ein paar mehr Infos holen?


    Ich hatte auch mal so eine nette Situation während meiner Ausbildungszeit in einer Pferdeklinik. Junger, rüpeliger, unausgelasteter, riesiger Hengst mit Schmerzen sollte mal ein bisschen spazieren geführt werden. Kam dann auf die Idee abwechselnd hinten und vorne nach mir - gezielt - zu treten. Ich dachte, das wars. Der macht mich platt. Natürlich hab ich da nicht zart mit der Hengstkette geklimpert und war, als er ein paar Minuten später wieder flippte, heilfroh, dass ich ihn mir mit der Gerte vom Hals halten konnte. Der war nicht böse, aber einfach ultrasauer und damit supergefährlich. Gerte und Hengstkette wären aber sonst trotzdem nicht so meine Art mit nem Pferd umzugehen ;) Finde also auch - kann man nicht ohne Kontextwissen beurteilen.