Der Aussie-Klönschnack Thread - Teil 2
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Mexx hatte nie sowas wie eine Pubertät.
Ernst ist er auch nicht in dem Sinne, wie ich andere Aussies, die ich als „ernst“ bezeichnen würde, erlebe.
Ich empfinde ihn aber in der Hinsicht als sehr anpassungsfähig
Bei meinem Vater,der eher ernste Hunde mag , ist er unaufdringlich und tatsächlich ernst.
Bei mir ist erzum Teil ziemlich albern, weil ich das total gerne mag.
Ich will keine trotteligen Hunde, aber wenn er einem anderen Hund eine Spielaufforderung macht oder sich einen Tannenzapfen schnappt und damit rumblödelt geht mir mein Herz auf und ich steig da auch ein und blödel liebend gerne mit rum.
Hachja, Mexx isteh eher so der Typ Hund, der seine Ziele mit Charme durchzusetzen versucht.
Besuch lässt sich doch prima kontrollieren, wenn man sich Knuddeln lässt und dann ‚zufällig‘ auf deren Füßen liegt.
Sowas ist typisch Mexx
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Hi,
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Irgendwie hab ich keine Zugriffsrechte für den Wichtel-Thread
Linnea... ist nachwievor Kind im Kopf. Ich werde noch so oft gefragt, wie alt sie ist, weil sie sich benimmt wie 6 Monate
Die ist einfach ein absoluter Clown, hat so viel Sch***e in der Birne, und ist einfach gaga. Ernsthaftigkeit sucht man bei ihr definitiv vergebens. Aber dadurch wickelt sie einfach auch alle um den Finger. Was die an Mist bauen darf bei anderen, und es wird ihr verziehen, weil sie ja so lustig und süß ist
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@Katili Du musst oben auf deinen Namen klicken und dann auf "Benutzergruppen". Da kannst Du Dich für die Wichtelecke freischalten lassen.
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Irgendwie hab ich keine Zugriffsrechte für den Wichtel-Thread
Linnea... ist nachwievor Kind im Kopf. Ich werde noch so oft gefragt, wie alt sie ist, weil sie sich benimmt wie 6 Monate
Die ist einfach ein absoluter Clown, hat so viel Sch***e in der Birne, und ist einfach gaga. Ernsthaftigkeit sucht man bei ihr definitiv vergebens. Aber dadurch wickelt sie einfach auch alle um den Finger. Was die an Mist bauen darf bei anderen, und es wird ihr verziehen, weil sie ja so lustig und süß ist
Das kann ich so für Amy übernehmen- Sie ist auch der absolute Clown und bringt uns ständig zum Lachen. Neuerdings hat sie den "Einschleim-Blick" perfektioniert, der besonders bei meiner Mutter für Verzückung sorgt und sie anfängt, mit Leckereien um sich zu werfen...
Richtig pubertäre Schübe, bei denen sie komplett auf Durchzug geschaltet hat, hatte sie nicht. Eigentlich war sie immer ansprechbar und hat relativ wenig Blödsinn gemacht (ausser Essen geklaut und benutzteTaschentücher
zerrupft. Aber das finde ich nicht so dramatisch). Ihr einziges Problem ist ihre unzügelbare Freude über jeden Menschen
An der Leinenführigkeit hapert es auch manchmal noch, aber das liegt nicht an der Pubertät.
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Hallo in die Runde!
Ich schleich mich mal hier rein ... Ich habe keinen Aussi aber bin total verliebt in diese Hunde und spiele mit dem Gedanken, dass irgendwann in (ferner) Zukunft mal einer bei mir einzieht.
Aber man liest so viel von: Die sind so schwierig, die musst du unbedingt richtig auslasten... Was heißt denn das genau? Bzw. was macht ihr alles mit euren Hunden? Ich bin total gerne draußen und fahre gerne Fahrrad, gehe schwimmen, zelten, Kanufahren, wandern,... Aber das kann man ja nicht jeden Tag machen
In der Woche bin ich ja 30 h arbeiten. Gehe morgens 20 min, mittags 20 min und abends unterschiedlich zwischen 1-3 h je nachdem, was anliegt. Die Hunde dürfen tagsüber mit ins Büro. Und am Wochenende gibt es lange ausgedehnte Spaziergänge am Strand, durch Wiesen, Felder und Wälder. Das reicht meinen beiden vollkommen aus. Und vieles, was ich so gerne mag, kann ich mit ihnen auch nicht machen (z.B. Fahrrad geht für Humpi nicht, schwimmen mögen beide nicht, Kanu fahren ist bei Humpis Größe schwierig, ...) Aber wäre das auch ein Leben für einen Aussi?
Mögt ihr mir ein bißchen erzählen? --- und falls das hier völlig falsch ist, dann schleich ich mich auch wieder von dannen ---
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Unsere aussies brauchen es sich körperlich ein paar mal in der Woche auszupowern (tot bekommt man die nie) sprich Fahrradfahren, Wanderung, intensive spielerunde mit Kumpels und derzeit am liebsten mich auf inlinern ziehen.
Aber auch die Zeit auf dem Hundeplatz genießen beide sehr, zu Hause werden unsinnige Tricks geübt und ansonsten sind sie gerne überall dabei und kommen überall mit hin.
Da deine hunde mit ins Büro dürfen, solltest du den Schutztrieb nicht außer acht lassen. Mit layla würde es nicht klappen, sofern mal jemand reinkommen sollte.
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Ich finde, einen Aussie auszulasten, ist extrem einfach. Viel wichtiger ist, dass er schon als Welpe/Junghund Ruhe lernt und mitbekommt, dass es nicht ständig Action gibt.
Zur Auslastung: ich trickse viel mit beiden Mädels.
Amy hat öfter Mal Vorführungen oder Turniere im Trickdogging oder Dogdance und dafür üben wir ca. 1-2 mal pro Woche 10-15 Minuten.
Sonst ist Amy einfach mein perfekter Alltagsbegleiter. Sie kommt überallhin mit, wo sie mit darf, und ist damit voll zufrieden. Wenn mal an einem Tag nichts passiert, dann passiert eben nichts und sie verschläft den Tag.Ich denke schon, dass ein Aussie bei dir glücklich werden könnte.
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Mein Aussie bekommt auch nicht mehr als deine.
Morgens und Mittags ne Pipirunde, Nachmittags je nach Lust und Zeit ne Stunde oder 2 Spazieren gehen und Abends noch ne Pipirunde.
Ab und zu versuchen wir Tricks oder gehen mit Kumpels zum toben los. Beim Gassi etwas Unterordnung, fertig.
Ich laste ihn nicht speziell aus.
Er kommt dahin mit, wo er hin darf und dann ists gut und wenn die Große Runde mal ausfällt ist das auch nicht schlimm. -
Ich kann mich da nur anschließen – meine Aussies sind lange nicht so "schwierig" wie die Rasse gerne dargestellt wird. Oder besser gesagt: Ein Aussie ist m.M.n. nicht kompliziert, weil er wahnsinnig viel Auslastung oder Beschäftigung braucht. Meine beiden sind zum Beispiel mit ca. 2 Stunden Spaziergang pro Tag, 1x die Woche HuPla und ansonsten Alltag als Gerne-mit-dabei-Hund völlig zufrieden.
Was beim Aussie allerdings oft vernachlässigt wird, ist darauf hinzuweisen, dass die auch mal runterkommen müssen, besonders im ersten Lebensjahr lernen müssen, Frust auszuhalten (und das kann - je nach Hund – echt Nerven kosten) und im Erwachsenenalter meistens eine Portion Schutztrieb mitbringen.
Insofern: Ob ein Aussie schwierig ist oder nicht, hängt wie bei jeder Rasse sehr stark von den eigenen Lebensumständen ab. Wenn man sehr viel Laufkundschaft im Büro hat oder die Kinder zu Hause häufig Freunde mitbringen; wenn man eher einen unkomplizierten Begleiter sucht, der in der Erziehung nicht viele Widerworte gibt; wenn man einen Hund sucht, der immer und überall freilaufen kann und mit Mensch und Tier ohne großes Training verträglich ist, dann kann ein Aussie, der selbstständig bewacht und Leute stellt ein Alptraum sein.
Wenn man dagegen einen Hund sucht, der Schutztrieb mitbringen darf, an dem man es schätzt, dass er mitdenkt, der bei so ziemlich allen sportlichen Aktivitäten unermüdlich dabei ist, der sich stark an eine Person/seine Familie anschließt – dann kann ein Aussie prima passen.
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Also der Plüsch meinte gerade, er würde gerne bei dir einziehen
Ne mal im ernst, das einzige was hier "Pflicht" ist, ist 2-4 mal wöchentlich Joggen oder Fahrrad fahren, aber das liegt auch daran, dass hier Freilauf nicht wirklich möglich ist wegen des vielen Wilds und den vielen Straßen. Macht man dann noch ab und zu was für den Grips (alle paar Tage) ist der Plüsch happy.
Wobei Roonie das Programm nicht unbedingt bräuchte, die trödelt auch gerne einfach gemütlich wo lang.Büro wäre hier auch kein großes Thema, da beide so gut wie keinen Schutztrieb haben und Rider eh eher Richtung distanzloser Labbi geht
. Wachtrieb haben sie zwar, aber das beschränkt sich auf den Garten und vor allem die Nacht.
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