Hund einfach jagen lassen??
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Eigentlich habt Ihr ja Recht. Aber so eine Anzeige gegen Unbekannt wird doch letztlich auch nichts bringen, oder? :/
Mach es trotzdem und beschreib die Leute genau und sag wo das war. Evt. wird dann dort vermehrt kontrolliert. Und das ist es schon wert.
Außerdem wer weiß, vielleicht werden sie nochmal erwischt oder angezeigt, dann liegt wenigstens was vor...LG
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Hi,
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Ich denke schon, dass bei Wilderrei reagiert wird. Das ist schon ne andere Nummer als freilaufende Hunde oder liegengelassene Kothäufchen.
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:o0: unglaublich, die kapieren gar nicht wo das Problem liegt, oder?!
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Ich finde vor allem diese Ignoranz erschreckend... was das für den Hund bedeutet (möglicherweise irgendwann doch einem Jäger vor die Flinte zu laufen), was das für die Hundehalterschaft in diesem Gassi-Gebiet bedeutet (möglicherweise langfristig nämlich Auflagen wie Leinenzwang) und auch für die natürliche Umgebung, in der man sich mit seinem Hund als Gast bewegt... unglaublich.
In meinem Auslaufgebiet in Hamburg hat vor einiger Zeit ein mir unbekannter Hund ein Reh gerissen. Der zuständige Jäger hat überall, an den Weggabelungen und Waldrändern, Fotos von dem toten Tier inkl. herausgerissenem Magen etc. aufgehängt mit der Bildunterschrift: "Dieses Reh wurde von einem Hund gehetzt und getötet". Ich fands furchtbar, weils schrecklich anzusehen war und auch irgendwie ein Generalverdacht ausgesprochen wurde. Aber scheinbar gibts wirkliche Vollidioten, die sowas vielleicht mal gebrauchen könnten. Bin ich froh, dass ich noch nie solche Hundehalter getroffen habe. Aber mein Onkel war früher auch so (hat gottseidank keinen Hund mehr). Wenn dessen Hund sich beim Nachbarn die Hühner geholt hat, hat er die Leine unter den Pullover gesteckt und ist nach Hause abgehauen, damit keiner merkt, dass er mit dem Hund draußen war. Beschwerden gabs trotzdem immer, aber das war halt alles aufm Dorf und da haben die Leute es quasi "hingenommen", dass ein Hund wildert.
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Der eigene Hund ist eben auch hier "wertvoller" als ein anderes Lebewesen..schade....leider Alktag in der Hundehaltung.
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Ich finde vor allem diese Ignoranz erschreckend... was das für den Hund bedeutet (möglicherweise irgendwann doch einem Jäger vor die Flinte zu laufen), was das für die Hundehalterschaft in diesem Gassi-Gebiet bedeutet (möglicherweise langfristig nämlich Auflagen wie Leinenzwang) und auch für die natürliche Umgebung, in der man sich mit seinem Hund als Gast bewegt... unglaublich.
In meinem Auslaufgebiet in Hamburg hat vor einiger Zeit ein mir unbekannter Hund ein Reh gerissen. Der zuständige Jäger hat überall, an den Weggabelungen und Waldrändern, Fotos von dem toten Tier inkl. herausgerissenem Magen etc. aufgehängt mit der Bildunterschrift: "Dieses Reh wurde von einem Hund gehetzt und getötet". Ich fands furchtbar, weils schrecklich anzusehen war und auch irgendwie ein Generalverdacht ausgesprochen wurde. Aber scheinbar gibts wirkliche Vollidioten, die sowas vielleicht mal gebrauchen könnten. Bin ich froh, dass ich noch nie solche Hundehalter getroffen habe. Aber mein Onkel war früher auch so (hat gottseidank keinen Hund mehr). Wenn dessen Hund sich beim Nachbarn die Hühner geholt hat, hat er die Leine unter den Pullover gesteckt und ist nach Hause abgehauen, damit keiner merkt, dass er mit dem Hund draußen war. Beschwerden gabs trotzdem immer, aber das war halt alles aufm Dorf und da haben die Leute es quasi "hingenommen", dass ein Hund wildert.
... wie schrieb meckmeck in einem Threadtitel ... steht dazu wenn euer Hund Mist baut!

... aber wie ich letztens mit ein paar Fories diese Dame im Auslaufgebiet getroffen habe, die ihren Hund dort (wahrscheinlich regelmäßig) jagen ließ, solche Leute sind einfach ein anderes Kaliber und reden bringt da leider nichts (mehr).

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Neeeee, also einfach jagen lassen geht gar nicht!
Egal ob bewusst, oder ob einfach nur in Kauf genommen wird, dass der Hund beim Waldspaziergang ab und zu "mal weg" ist.Vielleicht (!?) darf einem das als arglosen Jagdhundehalter einmal passieren, dass der Hund abhaut. Aber SPÄTESTENS dann muss ich Vorkehrungen treffen, dass das niemals wieder passieren kann.
Man muss von niemandem erwarten, dass er seinen Hund vom Hasen abrufen kann, aber die Leine benutzen kann jeder.Wie schon gesagt wurde fallen solche Dinge schnell auf alle Hundhalter zurück. Mit Hund ist man ja sowieso schon in der Position, dass man sich möglichst rücksichtsvoll verhalten sollte. So eine Meldung trägt natürlich nicht gerade zum "guten Ansehen" der Hunde(halter) bei.
Wäre schade, gäbe es dann (konsequenterweise muss ich sagen) wegen solchen Leuten generelle Leinenpflicht in entsprechendem Gebiet. -
Ich kann immer immer besser nachvollziehen das man sich nur noch über Hundehalter aufregt! ICH reg mich ja schon über diese Vollidioten auf! :-x Wobei ich differenziere, der Halter ist Schuld, nicht der Hund. Das tun andere nicht!
Auf Wegen scheissen lassen, (nicht wegmachend)
Auf Wiesen scheissen lassen, (nicht wegmachend)
Stromern lassen,
sich nicht drum scheren wenn der Hund Leute belästigt (passiert, man kann sich aber entschuldigen)
Jagen lassen
Hetzten lassen
Auf Feldern/Wiesen/Gärten/Blumenbeeten buddeln lassen, das harte Arbeit ja zerstört wird und sich alle die Füße brechen
Unbeaufsichtigt lassen
Bellen lassen
....
Kurz: völlig Ignorant durch die Gegend ziehend!Sry, ich bekomm immer mehr nen Hals, durch so was wird Hundehass gefördert, und so passiert es dann das Hund - wie der meiner Freundin - vergiftet beim TA liegt!!!
Ach ja, Auflagen etc gibts für alle "umsonst" als Geschenk dazu! -
Klasse solche Menschen. Genau die sind doch der Grund wieso Jäger Wildernde Hunde abknallen!!! und das teils auch noch oft Befürwortet wird
.Wenn du die nochmal siehst stutz die bitte zurecht.
Hier Gabs ja auch vor kurzem ne Petition wo man Unterschreiben konnte das Jäger Wildernde Hunde nicht mehr abknallen dürfen, dafür aber Geldstrafen verhängt werden.
Mein Rüde war ja auch gut abrufbar, bis jetzt die Brut Zeit von den Wildvögeln angefangen hatte, wo er auch Fasane aufgespürt hatte. Gott sei dank ohne Erfolg. Bleibt seit dem auch an der Leine bis die Zeit vorbei geht.
Wegen solchen Arschlöchern muss ich aber in ständiger Angst leben, das wenn ich denke es ist vorbei und ihn wieder los mache doch abgeknallt wird...
Vorallem trifft es auch oft die falschen das der Hund vom Jäger erschossen wird und manche haben dann noch Kinder die sich die Augen ausweinen.
Wenn man sowas liest kann man ja sogar die Jäger verstehen, aber wenn man selbst nen Jagdhund zuhause hat und gut aufpasst und den nach einem schlechten erlebniss nicht mehr von der Schleppleine lässt denkt man wieder anders drüber.
Der hund hätte ja schon durch die einmalige aktion abgeschossen werden können...Wie gesagt, wegen solchen Idioten muss ich Angst haben das mein Hund erschossen wird, für nen Fehler den der höchstens einmal macht, danach aber an der Schlepp hängt.
Bitte stutz die zurecht und weise die drauf hin das Wilderende Hunde erschossen werden und solang Hundehalter ihren Hunden sowas erlauben wird sich die Einstellung der Jäger und Nicht Hunde halter nicht verändern.
Ansonsten weiß die drauf hin das es dafür Geldstrafen gibt *fg*, wird hoffentlich bald umgesetzt und du kannst dann sofort die Polizei rufen sobald du die siehst^^. -
Also, das schlägt doch wohl dem Fass den Boden aus!!!
Wie unverschämt und ignorant kann man eigentlich sein. Nicht nur, dass man halt auf das Leben des Kaninchens sch***t, weil Hundi ja wolfgerecht leben muss. Nein, man zieht auch gleich wieder die Aufmerksamkeit insgesamt negativ belastet auf alle Hundehalter, die wahrlich schon oft genug mit Vorurteilen zu kämpfen haben.
Ich habe selber einen jagdtriebigen Hund. Noch nie (!) hatte das Mädchen Erfolg, weil ich das zu verhindern weiß. Im Moment - viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeele Mini-Kaninchen und vor allen Dingen Fasane - ist die Schleppe einfach zu bestimmten Tageszeiten nicht vom Hund wegzudenken. Mein Hund steht an sich gut im Gehorsam und lässt sich auch von Kaninchen sicher abrufen, aber Fasane sind eben (noch) unser Schwachpunkt. Also lasse ich ihr keine Gelegenheit in Versuchung zu kommen. Die Kröte muss nichts hetzen oder gar töten, um ausgelastet zu sein. Für die Auslastung sorge ich! Und mein Hund hat doch tatsächlich auch keinen psychischen Schaden, wenn sie zeitweise an der Schleppe läuft.
Ich würde das zuständige OA informieren, Leute und Hund, Tageszeit und Ort beschreiben. Wenn nur stärker kontrolliert wird, ist das schon ein Anfang. Nichts tun geht gar nicht bei einer solchen Unverfrorenheit! :/
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