Positive Reaktionen der Mitmenschen

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    Immer wieder liest man, dass sich Mitmenschen an unseren Hunden stören. In vielen Threads wird sich aufgeregt, es wird gemeckert und geflucht. Gibt es denn wirklich nur Mitmenschen die böse reagieren? Oder gibt es auch Menschen, die sehen das man sich bemüht und sich bedanken oder zumindest einmal Lächeln?


    - In der letzte Zeit bekommen ich immer mal wieder ein Danke, wenn ich die Hunde ranrufe wenn Radfahrer oder Jogger kommen.
    - Er wurde bemerkt, dass wir die Haufen unserer Hunde brav aufsammeln und entsorgen.
    - Eine Mutter hatte keine Angst vor unseren Hunden, ihre Kinder durften sie streicheln und mit den Hunden spielen.
    - Und ein Satz hat mich vor Monaten wirklich zum Lachen gebracht: Ich übe mit den Hunden im Park, Hunde an der Schlepp. Familie mit Kleinkind kommt des Weges, ich halte einen Hund fest und lasse ihn Absitzen. Der Vater des Kindes trocken: "Sie müssen den Hund nicht festhalten, mein Kind beisst nicht". :D


    Zudem habe ich mir angewöhnt, die Jogger, Radfahrer, Walker ect. einfach anzulächeln und zu grüßen, wenn meine Hunde brav neben mir sitzen und warten, bis der- oder diejenige an uns vorbei ist. Es hilft, wenn man diese Personen öfter trifft - sie erinnern sich positiv an uns --- auch wenn dann mal ein Hund bellt ;)



    Welche positiven Erfahrungen habt ihr gemacht?

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  • Ich habe anscheinend ne angenehme Gegend erwischt - bisher hatten wir nur sehr sehr wenige negative Erlebnisse, trotz großem gestromten Hund.


    Ich versuche generell immer freundlich zu sein, oft kommts dann eben auch so zurück :)


    Heute erst - im Wald, enge Stelle, wir mit 2 großen Hunden unterwegs und uns kam eine Joggerin entgegen. Beide Hunde am Waldrand abgesetzt. Zu mir meinte sie dann: "Das ist ja schön, so ein junger Hund und dann so brav. Sowas trifft man doch gerne."


    Zu 99% habe ich nur positive Erlebnisse, von ein paar Ausrutschtern in Richtung "Vorsicht Kampfhund!" (von Passanten und Kleinsthund-Haltern) abgesehen :roll:

  • Ich hab auch schon öfters positive Erfahrungen gemacht:


    Gestern in der Bank, wollte am Schalter Geld abheben. Ich komm um die Ecke, sind da 2 kleine Fusshupen, die sich sofort total aufgeregt und gekläfft wie die blöden. Meine hat gar nix gemacht. Nachdem Herrchen außer Hunde auf die Schnauze hauen und "aus" zu brüllen, nix anderes zu tun wusste, hab ich den Schalterbereich wieder verlassen und vor der Tür gewartet bis das Trio rauskam.
    Als ich wieder reinkam hat mich die Bankschalterfrau mit den Worten vorgeholt: "Sie wären als nächstes dran, wenn Sie nicht so nett gewesen wären und draußen gewartet hätten. Dabei war ihr Hund so brav. Danke dafür!" Und die Frau die hinter mir stand, hat dem zugestimmt! :D :D


    Im Aufzug bekommen wir öfters Lob, das Hund so ruhig ist.


    AN der Isar, Familie picknickt fröhlich. Hoover wollte gleich mal gucken, ob sie nicht was zu Futtern findet. Ich:" Hoov, geh weg da", Hoov macht nen Bogen um die Familie (seeeeeeeehnsüchtigen Blickes und leicht sabbernd :lol: ).
    Mann: "Oh vielen Dank, das ist wirklich nett!"
    Ich: "Kein Problem. Ist doch selbstverständlich so."
    Er: "Ne, Sie sind die erste in 2(!!) Stunden, die ihren Hund wegruft"
    Ich: :schockiert:



    Jaja, schöner thread. Sich mal das positive wieder ins Gedächtnis rufen. Bei uns eigentlich gar net so wenig. :smile:

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  • HuHu


    also ich hab auch schon öfter mal ein Danke oder ein Lächeln kassiert :D , wenn ich meinen Hund z.B. an engen Wegen absitzen lasse, damit Radfahren, Fußgängen, usw. passieren können.


    Auch hat eine nette Joggerin, die ich am Wochenende immer treffe gemeint wie gut erzogen mein Hund doch ist :ops: weil ich ihn immer absitzen lasse oder ihn ins Fuß nehme. Da freut man sich natürlich


    Allerdings muss ich auch sagen, das ich da großen wert drauf lege, das ich stehen bleibe oder ihn ins Fuß nehme, weil Sammy mal große Angstaggressivität gegenüber Menschen hatte.


    Aber es schön das die Menschen es bemerken :smile:


    LG Michi und Sammy

    LG Michi & Sammy

  • Hallo,


    auch wir hatten schon viele positive Kommentare. Wenn wir mit ihm in Restaurants, Biergarten oder mit den öffentlichen Unterwegs sins, heisst es oft "oh, der ist aber vorbildlich" "mei was ein lieber, braver Hund" Am besten war der Kellner beim Griechen, wir stehen zum gehen auf, das Jogerl kommt schlaftrunken unter meinem Stuhl hervor.
    Kellner: :schockiert:
    nach ein paar Sekunden: der war aber nicht die ganze Zeit (ca. 3h) da oder?
    Wir: doch doch, der lag da
    Kellner: Wahnsinn, das wünscht er sich öfters


    Oft lächeln die Leute das Jogerl auch einfach nur an, besonders auf ältere Damen wirkt er wie ein Magnet :)

    Liebe Grüße
    Alex mit Schnuppertier Jogi (*2006, seit Juli 2010 bei mir)
    .
    Don't worry the world coming to an end today.. It's already tomorrow in Australia

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Positives erleben wir auch häufiger.


    Ein Danke für ranrufen und ranmachen, wenn Jogger, Kindergartengruppen oder Fussgänger an einem vorbeikommen.
    Für den Kot aufheben wurde ich auch öfter gelobt und man bedankte sich.
    Positiv, wenn auch oft etwas anstrengend, ist, wenn ältere Herrschaften, vor allem die Damen, stehen bleiben, den Hund streicheln dürfen und glücklich sind, ein Bläuschchen über die Hunde halten zu dürfen. Sie blühen dann richtig auf und man hat das Gefühl, dass sie in dieser schnelllebigen Zeit kaum Beachtung finden und einfach glücklich sind, dass sich jemand Zeit nimmt. Ohne die Hunde wäre das sicher nicht möglich.

    LG Romina mit

    Krabat, Welsh Corgi Cardigan *03.06.2014
    DaVinci, Deutscher Schäferhund *05.04.2019


    Das Leben wäre ein kleines Stück gerechter, wenn Dummheit ein Sperrungsgrund wäre.


    Das Herz auf vier Pfoten = Helena, Corgi-Mix *24.04.2002 + 06.02.2014

    Gutmütiger Schatten = Sams(on), Schnauzer-Briardmix *05.04.2005 +18.11.2019

  • Zitat von "ruelpserle"


    Jaja, schöner thread. Sich mal das positive wieder ins Gedächtnis rufen. Bei uns eigentlich gar net so wenig. :smile:



    Ja, ich denke wenn man ein wenig überlegt, hat jeder etwas Positives zu berichten. Nur leider bleiben oftmals die negativen Begegnungen in Erinnerung. ;)


    Helemaus - die Zeit nehme ich mir auch. Ältere Menschen haben komischerweise weniger Angst vor meinen Hunden als Jüngere :)

  • Immer wieder: "Oh, ist der süß! Kann man den streicheln?"
    - Das ist für mich eine positive Reaktion :D


    Mein Hund wurde auch schon mehrfach fast gerettet, weil er für ausgesetzt gehalten wurde.
    (Sie kann fürchterlich orientierungslos gucken und einen Tierheimblick aufsetzen, dem einige dann anheim fallen)
    - Das ist mitunter nervig, aber letztlich finde ich toll, dass sich Leute kümmern wollen.


    Ähnlich ambivalent sehe ich das tausendfach gehörte "Oh, der hat Angst" bis zu "Was haben Sie denn mit dem Hund gemacht, dass der so eine Angst hat?"
    - Da denke ich zwar oft: "Meine Güte, könnt ihr bitte auch auf Kinder so gut aufpassen, wie auf (m)einen Hund?" - aber letztlich finde ich es positiv, dass sich Leute einmischen, wenn sie meinen, dass Unrecht geschieht.


    Mein Hund findet die Fütterungsreaktionen, die er auslösen kann bei Fremden, sehr positiv :D Es gelingt ihr immer wieder, zB an Bahnhöfen oder in Parks, sich Futter zu erbetteln.
    Dass sich Menschen so erweichen lassen und zB ihr Frühstücksbrot mit ihr teilen, rührt mich immer wieder.


    Ich finde auch immer wieder toll, wie mein engeres Umfeld und mein Arbeitsumfeld auf meinen Hund reagiert. Da werden zB zum Grillen auch Fleischstücke für den Hund miteingekauft oder der Chef nimmt meinen Hund auf den Schoß, völlig unbeeindruckt von den Haaren auf seinem Anzug, einfach die hündische Nähe genießend.


    Ich finde es toll, dass es meinem Hund immer wieder gelingt, dass sich Menschen ihm zuwenden und das Leben irgendwie für einen Moment inne zu halten scheint und den Leuten ein Lächeln aufs Gesicht zaubert oder einen schönen Gedanken, bevor der Alltagswahnsinn weiter geht.

  • Es kommt auf die Leute an die uns begegnen.
    Positive Dinge gab es aber in letzter Zeit ein paar. Wie im andren Thread schon beschrieben:
    * der Mann mit Viszlajunghund der panische Angst vor Rottweilern hatte. Mittlerweile ist er Emmas Fan und lässt sogar seine Kids mit meiner Nudel spielen =). Erfolg auf ganzer Linie! *freu_wie_doof*
    * Mama, Papa, 2 Kids auf Fahrrädern. Seh sie hinter mir fahren und lauf extra auf der "falschen" Seite des Wegs damit die rechts an mir vorbeikönnen und net blind in ne unübersichtliche Kurve fahren müssen bzw. nah am Hund vorbei.
    Kind: "Sie laufen aber auf der falschen Seite!"
    Ich: "Ich weiß, aber dann könnt ihr auf der richtigen fahren und seht was.."
    Kind: "Aber das ist doch gefährlich für Sie.."
    Ich: "Stimmt, aber Dir tut's sicher mehr weh wenn einer in Dich reinfährt als mir =)"
    Papa: "Vielen Dank, sehr lieb!"
    Alles im vorbeifahren. Sehr süsses Mädle & sehr netter Papa.


    Ausserdem gibt's grad brutal viele Fahrradfahrer die wirklich klingeln & sich bedanken wenn man den Hund zur Seite nimmt. Oder Leute die meinen Hund loben, wenn sie im Fuss an ihnen vorbeigeht, wie toll erzogen der doch wär (*lach.. wenn die wüssten :D).
    Und dann noch 2 ältere Herrschaften die sich von weit weg schon gefreut haben wenn der "blaue" Hund kam und sie dann total ignoriert hat.
    Und natürlich "meine" Handwerker die teils auch bissl Angst hatten aber mittlerweile mit dem Köterchen schmusen =)

    1, 2 oder 3.
    Letzte Chance... vorbeeei!
    M.m.E.B.E.


    ..mit wehenden Fahnen und erhobenem Haupt!
    Der Dramatiker Eugene Ionescu sagte: „Ideologien trennen uns. Träume und Ängste bringen uns einander näher."

  • Bei uns in der Ecke hab Ich eigentlich überwiegend positive Erlebnisse, wenn man ein bisschen Rücksicht nimmt. Und immer mehr Radler und Jogger bedanken sich. Wenn nicht hilft ein ´dezent´hinterhergeträllertes ´Bitte, gern geschehen´und sie erinnern sich wieder dran, das sie sprechen können.


    Und immer fein lächeln und grüßen, wenn man mit Wauzis im Fuß (Ich muß nur Luna ranrufen,Mickyoma dröselt dann mit neben mir her).


    LG Katja

    Man kann auch ohne Hund Leben, aber es lohnt sich nicht!!

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