Was kann ich tun, damit mein Freund meinen Hund mag?

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    Jaaaa wenn ich so lang weg bin, geht zumindest mittags eine Freundin eben Gassi.


    Ich bin normalerweise 5,5 h weg

    Rockt die Bude hier!


    Bud

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  • Zitat von "Schnuggischatz"

    naja ab morgen geht das noch da habe ich berufsschule und bin ja nu nicht so lange weg.


    Wie lange bist du weg? Du hast den Hund doch erst seit gestern oder heut, ein bisschen Eingewöhnungszeit brauchen die nun mal.


    Zitat

    habt ihr denn alle jemanden der sich in der zeit wo ihr arbeiten seid um den hund kümmert???


    Erstens arbeiten mein Mann und ich nur je 30 Std., zweitens darf Belli fast immer mit. Drittens hatten wir anfangs Urlaub, als Belli eingezogen ist.

  • Ich bin mittlerweile 9 Stunden aus dem Haus. Und ja, ich habe jemanden (sogar mehrere) die sich meiner Hunde annehmen und wo sie jederzeit auch bleiben dürfen. Solche Dinge sind bei berufstätigen Menschen einfach ein Muss und MUSS auch schon in der Planung berücksichtigt werden, wenn der Wunsch nach einem Wuff reift.


    Meine Hunde können theoretisch auch mal die ganzen Stunden alleine bleiben. Im allerhöchsten Notfall lasse ich sie auch mal allein. Aber dann habe ich auch kaum eine ruhige Minute auf der Arbeit. Arbeite ich 4 Stunden ist es was anderes.

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  • Das wusstest du doch vorher!


    Hast du keinen der Gassi geht (so hab ich mein Dilemma gelöst als meine Arbeitszeiten UNGEPLANT auf 14 Std - mit Fahrtzeiten- hochschossen).


    Während ich weg war ist 2x Mal jemand mit Alanna rausgegangen.


    Auch heute organisiere ich es, wenn ich mehr als 6Std weg bin, dass jemand - meine nachbarin, hat selber einen hund- mit Alanna rausgeht.


    Dafür betreue ich ihren Hund, wenn sie am 9.Dezember operiert wird. Eine Hand, wäscht die andere.


    Aber den Hund 8STd (oder wie bei mir damals 14Std) alleine lassen OHNE Gassigänger? NEVER!

    Gruss Melanie mit
    Alanna vom Eyllersee*22.07.2006 - Altdeutscher Schäferhund-
    Hunter vom Schattenwolf* 06.08.2013 - Altdeutscher Schäferhund-

  • Zitat von "Schnuggischatz"

    naja ab morgen geht das noch da habe ich berufsschule und bin ja nu nicht so lange weg.


    habt ihr denn alle jemanden der sich in der zeit wo ihr arbeiten seid um den hund kümmert???


    Wenn man diesen nicht hat, muss man sich darum kümmern, ich schrieb ja schon in dem anderen Thema, entweder man fragt Freunde, Familie und Nachbarn, kümmert sich um einen Sitter oder versucht es mit Dogsharing.


    Ich denke übrigens, dass du deinen Freund da nicht großartig überreden werden kannst, denn hier geht es nicht um Faulheit oder sonstiges, sondern um Ekel, jedenfalls klang das in dem anderen Thema so.
    Da kann er versuchen, sich zusammen zu nehmen, wie er will, aber wenn er anfängt, sich in seinen vier Wänden so unwohl zu fühlen, weil er sich vor Allem, was mit dem Hund zu tun hat, ekelt und auch Angst vor diesem hat, ist das verdammt schwer.


    Wovor ekelst du dich denn? Schlangen? Spinnen? Stelle dir vor, er würde dir plötzlich das Etwas, vor dem du dich ekelst, in die Bude schleppen.
    Und dann erwarten, dass du dich doch bitte einfach damit abzufinden hast, weil du ihn ja liebst.


    Klar, ihm wird das reichlich spät klar und die Art, in der er dir das übermittelt, ist wahrlich nicht die Feinste, aber die Sache an sich finde ich nicht verwerflich.
    Nicht jeder ist ein Hundemensch, nicht jeder zuckt bei Hundehaaren auf der Kleidung einfach mit den Achseln.
    Und ihr lebt nun ein Mal zusammen, da ist es Vorraussetzung, dass sich beide wohl fühlen können.


    Du musst nun entscheiden, was dir wichtiger ist.
    Wenn du denn für dich selber entscheidest, dass du der Aufgabe "Hund" gewachsen bist.


    Grüße

    Lisa und Fiete
    __


    I´m an ordinary guy burning down the house.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Nana, ein Hund kann sehr wohl auch 9 Stunden oder mehr ganz alleine bleiben.


    Vorraussetzung:
    - er hat es gelernt
    - er hat sich in der Wohnung eingelebt
    - man macht vorher und nachher viel mit ihm


    Meine beiden sind 2x in der Woche 9 Stunden alleine, sonst 7. Einen Sitter habe ich nicht und sehe auch nicht den Bedarf.


    Aber zur TS,
    das hört sich alles nicht soooo optimal für den Hund an. :|

  • Zitat von "Melthis"

    Das wusstest du doch vorher!


    Das stimmt so nicht. ;)


    Ihr Freund war nicht gegen den Hund, er wollte sich nur nicht mit ihm beschäftigen.
    D.h. der Hund wäre, während die TS arbeiten geht, nicht alleine gewesen.


    @TS,


    hat der Hund gelernt alleine zu bleiben?


    Wie heisst überhaupt der Hund?



    missplastik,
    :gut:

    Zum Lügen gehören immer Zwei. Einer der lügt und einer der es glaubt. <- Homer Simpson
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  • Ich persönlich würde mich immer für meinen Hund entscheiden.. für das Lebewesen, für das ich am Tag ihres Einzugs bei mir die Verantwortung übernommen habe und dessen Schicksal nun einmal von mir abhängig ist. Wenn mein Freund mich vor die Wahl stellen würde er oder der Hund, würde ich ihm helfen seine Sachen zu packen und damit wäre die Beziehung für mich Geschichte. Klar ist das nicht einfach und man wünscht es sich anders, aber den Hund abzugeben wäre für mich absolut keine Option - einerseits, weil mein Verantwortungsbewusstsein mir das niemals erlauben würde und andererseits, weil ich meine Kleine als vollwertiges Familienmitglied betrachte (auch emotional) und es einfach schlichtweg gar nicht in Frage kommt, sie für irgendeinen Mann herzugeben.
    Das ist das eine.


    Davon abgesehen hört es sich aber tatsächlich so an, als sei die Anschaffung des Hundes etwas ungeplant und kopflos gewesen. Dein Freund hat ja von Anfang an deutlich gemacht, dass er nicht begeistert ist von der Idee, dass ein Hund einzieht. Darüber hast du dich hinweg gesetzt und in dem Moment eigentlich schon eine Entscheidung pro Hund getroffen. Bei mir war es genauso, mein Freund war auch gegen einen Hund. Als Leni dann einzog war mir bewusst, dass ich damit evtl. meine Beziehung gefährde. Da für mich aber immer schon klar war, dass ich mein Leben mit Hunden verbringen möchte, bin ich das Risiko eingegangen mit dem Hintergedanken, dass wir - falls es daran scheitert - sowieso einfach zu unterschiedliche Lebensentwürfe haben, als dass wir langfristig zusammen passen. Ich finde, wenn man eine solche Entscheidung trifft gegen die Einwände des Partners, muss man sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein und notfalls damit leben. Seine Ablehnung kommt ja nicht aus heiterem Himmel und wenn er einfach ein "Nichthundemensch" ist (und sich sogar ekelt), wird kein Kompromiss möglich sein, denn dann wird er sich mit einem Hund in seiner Nähe schlichtweg nicht anfreunden können.
    Im Prinzip bleibt dir nur die Möglichkeit zu entscheiden, was dir wichtiger ist - das Leben mit dem Hund oder die Beziehung mit deinem Freund.


    Zum stundenlangen Alleinebleiben sage ich mal besser nichts, das haben schon genügend Leute getan..

    ...mit Leni, Pointer-Münsterländer *12/2009
    ... und Trudi, Pointer *5/2015

  • Zitat von "missplastik"

    Nana, ein Hund kann sehr wohl auch 9 Stunden oder mehr ganz alleine bleiben.


    Klar, er kann sehr wohl.
    Allerdings ist es, wie für den Menschen, nicht sonderlich gesund für den Hund, so lange einhalten zu müssen.
    Dabei sammeln sich Gifte und Bakterien in der Blase, die zu Entzündungen führen und langfristig, so vermutet man, krebsfördernd sind.


    Mein Hund kann auch zehn Mal mit dem Kopf gegen die Tür springen, wenn ihn der Postbote ärgert, aber er muss ja nicht alles müssen, was er kann...

    Lisa und Fiete
    __


    I´m an ordinary guy burning down the house.

  • Also ich bin ehrlich und finde dass das superschlechte Vorraussetzungen sind...


    Wenn Aimee länger als 6-7 Stunden alleine bleiben müsste kommt sie in eine Hundepension, also für den Tag. Ich denke sie könnte das auch länger, wenn sie am Tag davor mit auf ner langen Wanderung war dann bleibt sie auch mal 7 Stunden alleine aber länger auf KEINEN Fall.. und DAS sind die Ausnahmezustände..... in der Regel ist sie 5-6 Stunden alleine...dein Hund hatte kaum Zeit dich kennenzulernen und schwupp muss er alleine bleiben, ebenfalls eine sehr schlechte Vorraussetzung.


    Du kannst NIEMANDEN zwingen oder mit irgendwem Kompromisse eingehen, dass er Hunde mag. Dein Freund hat gesagt er möchte nicht, das musst du akzeptieren. Du hättest vorher drüber nachdenken müssen ob du das ALLEINE hinbekommst.


    Wenn er dich nach einem Tag wegen dem Hund verlassen will und das nach einer mehrjährigen Beziehung läuft meiner Meinung nach irgendwas grundsätzliches falsch. Rede doch mal mit ihm?????


    Ich würde ernsthaft überlegen ob du wirklich der Meinung bist den Hund zu behalten zu können, von dem was du hier schreibst sind das schlechte Vorraussetzungen und dementsprechend den Hund abgeben oder behalten und das auch schnell...

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