WAS sollen wir bloß machen???
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Weiß nicht warum du hier die User so angreifst
Ich will dir jetzt mal meine Meinung schreiben;
wenn der TS was an der Hündin gelegen wäre, hätte sie sie nicht mit neun Jahren, bewußt, zum erstenmal decken lassen, sie hat Glück gehabt, daß die Hündin dabei nicht gestorben ist :/
Ich möchte niemanden angreifen, wenn das so rüberkommt tut es mir Leid. :/ Ich finde es ehrlich traurig, dass einige nicht beim "eigentlichen" Problem der TS bleiben können. Und ich freue mich ehrlich für Menschen, bei denen alles gut läuft. Warum auch nicht? Aber das wird jetzt wirklich alles zu OT.
Der TS viel Erfolg!
LG Levke
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31. Oktober 2010 um 15:16
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WAS sollen wir bloß machen??? - Vor einem Moment
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Hallo!
Ich frage mich jedesmal wenn ich einen solchen Thread lese, was hat das Gemecker jetzt gebracht?
Die TS wurde auf Grund der Herkunft von Bär angemacht.
Hätte man ihr nicht nett mitteilen können, dass so etwas hier Vermehrerei genannt wird und man es nicht gutheißt?
Man wirft ihr etliches vor. Viele tun dies, ohne einen Vorschlag zur Besserung zu machen.
Was hat man erreicht?
Ein User, der mit uns hier nichts mehr zu tun haben möchte, immernoch nicht weiß, wie er das Problem lösen soll und ein Hund, der jetzt weiter unter der Hilflosigkeit der Besitzerin leiden muss.Das bezieht sich jetzt nicht auf die, die produktive Vorschläge gegeben haben und sich eben einen Kommentar zum Wurf geklemmt haben (z.B. DSH Bauer)
Ich kann persönlich leider keinen Tip geben, wie Ihr das in den Griff bekommen könnt, da wir nie Probleme mit dem Alleinbleiben hatten.
Vieleicht können ja einfach alle, die einen guten Tip haben, diesen klar und deutlich schreiben. Evtl. schaut ja die TS hier nochmal rein...
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Hallo liebe TS,
wenn Du hier nochmal reinschauen solltest:Weißt Du, wie lange Bär für den Kong braucht?
Manche Hunde kauen gerne und ausgiebig z.B. an Rinderhufen. Dafür brauchen sie oft länger, als für den Kong, sofern Bär Kausachen gerne mag.Habt ihr schonmal ausprobiert, anstatt nur Ballwerfen - was den Hund noch mehr hochfährt - Übungen aus der Unterordnung zu machen?
Oder Waldagility, Dummyarbeit, ZOS? - Dinge, die ihn Köpfchenmäßig beanspruchen.Könnt ihr ihn, solange Du nicht die Möglichkeit hast Dir Urlaub zu nehmen, Bär von einer Nachbarin betreuen lassen?
Oder um seinen "Arbeitsbreich" einzuschränken, ihn in ein seperates Zimmer packen?Dass Du das Alleinebleiben neu aufbauen musst, wurde ja schon öfter gesagt und daran wirst Du, um das Problem zu lösen, nicht drumherum kommen.
Wenn das alles nicht möglich ist und Du in nächster Zeit aus div. Gründen nicht in der Lage bist, ihm das Beizubringen, würde ich Dir - auch wenn ich davon eigentlich ein Gegner bin - dazu raten ihn abzugeben.
Es kann einfach nicht so weitergehen, dass Du Deinen Frust, der sich verständlicher weise aufbaut, an ihm auslässt - Damit schadest Du nur euch Beiden.Ich hoffe Du antowrtest mir auf den Post..
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Tja... ich denke ihr müsst eure Erziehung nochmal ganz überdenken und vieles von vorn beginnen. Man kann von einem 6 Monate alten Hund nicht erwarten dass er 5-6 Stunden zuverlässig allein bleibt. Sicher gibt es Hunde bei denen das kein Problem ist, aber es sich vermutlich nicht die Regel.
Das Thema Auslastung ist auch so eine Sache. Es kann sein dass sich der Hund nicht sein Leben lang mit einer Stunde am TAg (+ 10min Pipirunde) zufrieden gibt.
Für einen ausgewachsenen Hund sollte man schon mindestens 2 Stunde rechnen, und das dann nciht nur als Spaziergang, sondern imt Arbeit für den Kopf.Ich würde mir eine gute Hundeschule suchen in der man dir zeigt wie du mit dem Hund Spaßmäßig arbeiten kannst und die dir hilft den Hund auch in Zukunft (noch ist er ja ein halbes Baby) beschäftigen und auslasten kannst.
EDIT:
Ähm, blöde Frage: aber wo ist denn deine Tochter (in der Vorstellung schreibst du dass diese auch erst 15 Monate alt ist) wenn du arbeitest?
Evtl bei einer Oma wo der Hund vorübergehend auch mit hin könnte? -
Zitat
EDIT:
Ähm, blöde Frage: aber wo ist denn deine Tochter (in der Vorstellung schreibst du dass diese auch erst 15 Monate alt ist) wenn du arbeitest?
Evtl bei einer Oma wo der Hund vorübergehend auch mit hin könnte?Ich denke fast, das Kind ist bei der Arbeit dabei. Sie schrieb, dass sie mit Kindern arbeitet.
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Ich frage mich immer: sind die User, die hier jedes erdenkliche Thema auf entweder Vorwürfe bezüglich Hekunft des Hundes oder die Fütterung reduzieren, und sich dann geifernd aufs Niederkloppen machen (wohl wissend, dass dann zig andere sich bemüssigt fühlen, in die gleiche Kerbe zu hauen), fühlen sie sich dann gut, wenn man die hilfesuchende Person vergrault hat? Wenn man ihr so richtig die Meinung gegeigt hat, wie schlimm das ist, was zwar gar nix mit ihrem Problem zu tun hat? :/
Sorry, ist OT, aber manchmal finde ich diese Strassenhundemeute-Mobbingmentalität echt daneben! :zensur:
Ich finde es sehr schwierig, der TS zu raten. Ich habe mit meinem Welpen auch einen erwischt, der nun echt Probleme hat mit dem Alleinsein (auch mit absolut problemlosem Althund), und bei täglich 5 Stunden allein ohne Option einen Sitter zu finden gäbe es für mich auch nur die Variante Augen zu und durch - egal, was der Schaden beim Junghund ist. Und da müsste ich mich drauf einstellen, dass der zur Verfügung gestellte Raum total demoliert wird, dass der Hund sich eventuell selber gravierend verletzt (von den psychischen Störungen durch den monumentalen Stress mal abgesehen). Viele Hunde werden irgendwann aufgeben, aber das weiss man nie vorher. Man müsste echt mal sehen, wie es wird, wenn der Junghund nicht nur physisch hochgepusht wird, sondern eher mental gefordert wird. Aber in der Konstellation wird auch das nicht unbedingt das Wundermittel sein.... Ich möchte da echt nicht zwischen Teufel und Belzebub wählen müssen.
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Naijra, du schreibst ja selber, die Augen zu und Durch Methode kann ganz übel ins Auge gehen. Also ist das doch eigentlich wirklich die schlechteste aller zu wählenden Optionen.
Aber mich ärgert der Fall trotzdem dermaßen. Sie schrieb, sie hat geübt. Ich frag mich aber doch ganz ehrlich wo und wie lange.
Sie sind vor 3 Monaten umgezogen. Vor 3 Monaten hat sie angefangen zu arbeiten. Der Hund ist aber gerade mal 6 Monate. Der arme Kerl war 12 Wochen alt, als er alleine bleiben musste - dass das in die Hose geht, war doch eigentlich abzusehen.
Ich vermute mal, er hat in den ersten Wochen auch oft genug in der Wohnung sich erleichtert, und jetzt sind die Schmerzen langsam so groß, dass man Hilfe in einem Forum sucht.
Für mich ist der Hund schon ziemlich durch. Er wird mit seinen grad mal 6 Monaten täglich total überfordert, ich vermute auch mal dass er total überdreht ist, Bällchen schmeißen bis zum Umfallen und dazu der Stress duchs tägliche Alleine bleiben.
Mir tut der arme Kerl einfach nur leid - und solange sie noch sagen kann, dass sie keinen Sitter hat/findet, keinen Trainer bezahlen kann und auch keine Urlaub kriegt oder sonstigen Plan B hat, solange ist der Schaden anscheinend noch nicht groß genug.
Ich hoffe nur, die Schadensbegrenzung wird nicht in Form von einsperren betrieben, sei das der Laufstall (Hallo, manche argumentieren da sogar für Kinder gegen, und da reden wir nicht von 5h am Stück für Kinder) oder Box - das ist beides einfach zu wenig für die lange Zeit.
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Hallo!
Ich frage mich jedesmal wenn ich einen solchen Thread lese, was hat das Gemecker jetzt gebracht?
Vieleicht können ja einfach alle, die einen guten Tip haben, diesen klar und deutlich schreiben. Evtl. schaut ja die TS hier nochmal rein...Ich möchte gerne den Dieter Nuhr zitieren:
"Ich glaube, das ist damals falsch verstanden worden mit der Demokratie: Man darf in der Demokratie eine Meinung haben, man muss nicht.
Da meldet sich jemand neu im Dogforum an weil er ein Problem hat und schreibt auch noch ehrlich wie es dazu gekommen ist. Sie hätte sich vielleicht besser eine Geschichte ausdenken sollen, so von wegen habe den Hund aus dem Auslandstierschutz. Dann hätte es ne große Tüte Mitleid und tausende von Tipps gegeben.
Jetzt ist sie aber ehrlich, und es wird drauf gehauen. Bringt dem Hund echt viel. Toll gemacht
:ironie3:Und für die, welche nun wieder schreiben, das muss man ab können in einem Forum und so, blah, blah, blah...---> siehe Zitat Dieter Nuhr
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Snoepje, da möcht ich aber schon nochmal festhalten, dass durchaus einiges an Tipps gegeben, aber leider alles abgeschmettert wurde.
Ja, es wurde auch draufgehauen - wie immer beim Thema Vermehrer.
Aber gegen Beratungsresistenz können wir halt auch nix machen. Außer, es hat doch noch jemand einen Zauberspruch
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Snoepje, da möcht ich aber schon nochmal festhalten, dass durchaus einiges an Tipps gegeben, aber leider alles abgeschmettert wurde.
EBEN!
Das Vermehrerthema wurde doch nur am Rande erwähnt.Das eigentliche Problem ist, das sich die Themenstarterin eine Konstellation geschaffen hat, die schiefgehen musste - und die jetzt auch kaum lösbar ist.
Kein Geld für Trainer oder Hundesitter, keine Zeit, grade umgezogen, Baby, und dazu einen Welpen der sich für sein Alter eigentlich ganz normal verhält.Was soll man denn da raten?
Wie sollen denn die tollen Tipps aussehen?Entweder wird eine Lösung gefunden, wie der Hund vorerst nicht mehr allein bleiben muss - und dann das Alleinbleib-Training nochmal neu und sorgfältig aufgebaut ...
- oder der Hund sollte abgegeben werden.Leider wollen viele Neu-User solche harten Wahrheiten aber nicht lesen und fühlen sich sogar durch ganz sachliche Argumente persönlich angegriffen und vergrault. Sollen wir sie deshalb nicht schreiben?
Gehts wirklich in erster Linie darum Mitleid auszudrücken und Verständniss für alles und jeden zu zeigen?
Bringt das den Neu-User und seinen Hund irgendwie weiter bei der Problemlösung?
Ich denke nicht. :/ - Vor einem Moment
- Neu
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