WAS sollen wir bloß machen???
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Und für die, welche nun wieder schreiben, das muss man ab können in einem Forum und so, blah, blah, blah...---> siehe Zitat Dieter Nuhr
Irgendwo weiter vorne im Thread hatte ich auch einmal geschrieben, dass Kritik natürlich erlaubt ist aber uns ein kollektiver Urteilsspruch über die Herkunft des Hundes nun auch nicht weiterbringt.
In diesem Thread hatte ich aber den Eindruck, dass die reissende Meute gerade anderweitig beschäftigt war. Es gab wenige Beiträge, wo nur gemeckert aber nicht geholfen wurde. Und ein kritisches Wort zur Sache muss in meinen Augen erlaubt sein - ich gebe Dir aber völlig Recht, dass man zukünftig vielleicht einen anderen Weg zur Aufklärung suchen sollte, als den Holzhammer.
Rockabelli, Susami, ich selbst und einige Andere haben - trotz ehrlicher Kritik, die innerhalb eines gewissen Rahmens aber erlaubt sein muss - immer wieder Tipps geschrieben und ausgelotet.
Ich habe ihr beispielsweisie ein Portal verlinkt über das schon viele Hundehalter, die sich keinen Sitter leisten können, eine preisgünstige oder gar kostenlose Betreuung gefunden haben. Wir können leider alle nicht zaubern und wie will man das Alleine-Bleiben neu aufbauen, wenn der Hund am nächsten Morgen direkt fünf Stunden zu überstehen hat?
Ich persönlich bin da überfordert, ich wüsste nicht wie.
Ich find den Denkanstoss von Dir aber trotzdem gut und wichtig

Wir sollten öfter mal Kritik schlucken, um den Menschen zu erreichen und damit dem Hund zu helfen. Also vielleicht den dritten Kommentar zur ausgerutschten Hand einfach stecken lassen, in der Hoffnung, dass man über die Zeit durchdringen kann bzw. das Forum allgemein (so der User denn bleibt) etwas bewegen kann.
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1. November 2010 um 08:12
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WAS sollen wir bloß machen??? - Vor einem Moment
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Und zur Auslatung: WAS soll ich denn noch tun???
Wir gehen teilweise stundenlang an den Strand, in den Wald, spielen mit anderen, werfen Bälle GENAU damit er eben ausgelastet ist und Spass hat. Hab ich dazu keinen Bock, ist es NATÜRLICH mein Fehler und mein Problem, aber so?Eigentlich ist es der Klassiker: Du hast einen BC-Labbi-Mix, der total durchgedreht ist. Du machst einen Beschäftigungs-Junkie aus ihm und er fährt die ganze Zeit auf einem Niveau, dass er gar nicht ruhen kann.
Das, was Du als Spaß bei Deinem Hund betrachtest, ist das pure Stressverhalten. Die leuchtenden Augen, das "nichts anders tun wollen" - das ist für einen solchen Mischling Gift.
Wenn Du ihm was gutes tun willst, dann fahr Deine Spaziergänge auf ein normales Maß herunter, lass das Wegwerfen von Gegenständen für immer weg und spar das Geld zusammen für einen vernünftigen Trainer, der sich mit Stresshunden auskennt. Das Geld für den Wurf war ja auch da

Hier mal ein Thread zum Balljunkie: https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…ight=balljunkie
Hier mal was zur Ruhe - es geht zwar um einen jüngeren Hund, aber das Grundprinzip ist immer das selbe... https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…tigung&&start=0
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Ich denke auch, bei der Ursprungsfragestelleung der TS "WAS soll ich bloß machen?" kann man die Herkunft nicht außer acht lassen. Bär hat ja schließlich Gene mütterlicherseits und väterlicherseits. Der Wunsch war, einen Welpen von Hester zu haben (mit all ihren tollen und guten Eigenschaften), aber die Genetik hat gezeigt, so einfach funktioniert das nicht. Und jetzt ist hier ein Junghund, der nicht diesem Idealbild entspricht und entsprechend gefordert werden will. Und die Beschäftigung eines BC sieht anders aus, als die Beschäftigung eines Labbi. Was viele hier schon geschrieben haben, ist die Auslastung vom Kopf wichtig! Ich persönlich würde das Bällchen werfen ganz einstellen - das ist im Momet sehr kontraproduktiv. Versuch es doch mal mit einem Spielzeug oder Dummy, verstecke es und Bär soll es suchen. Auch immer wieder Unterordnungsübungen einbauen, aber nie vergessen, dass er nicht überfordert wird.
Eine schnelle Lösung für dein Problem gibt es nicht - das Ganze braucht Zeit, Geduld und auch den Spaß und den Willen mit DIESEM Hund zu arbeiten, ihn zu erziehen und ihn gern zu haben. -
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Wir können leider alle nicht zaubern und wie will man das Alleine-Bleiben neu aufbauen, wenn der Hund am nächsten Morgen direkt fünf Stunden zu überstehen hat?
Ich persönlich bin da überfordert, ich wüsste nicht wie.
Jetzt muss ich auch mal mit-sempfen.
Genau DAS ist doch das Problem - man kann nicht schwimmen lernen, ohne ins Wasser zu gehen.Und das Allein-Bleiben-Training beim Hund startet nicht mit 5 (?) Stunden.
Neben dem Gemotze wegen der Vermehrerei (und jeder, der sich mit dieser Thematik beschäöftigt, versteht dieses Gemotze, auch wenn es oft kontraproduktiv ist - aber hier gehört die unglückliche Rassen-Mixerei sicher mit zum Thema) waren so viele konkrete und bewährte Tipps dabei, eigentlich ist doch damit alles gesagt, was man zu diesem Thema sagen kann.
Die Konsequenz aus dem "Nö, das geht alles nicht" der TS wird sein, dass die Situation weiter eskalieren wird. Der Streß des Hundes wird zunehmen, die Zerstörungswut durch Trennungsangst ebenso. Und dazu kommt noch die wie ein Damokles-Schwert über allen Beteiligten schwebende Pubertät.
Vielleicht ist dann ja der Leidensdruck groß genug, um sich an die zahlreichen Tipps, Ratschläge zu erinnern, die hier gegeben worden sind - nämlich das Allein-Bleiben-Üben in kleinen Schritten aufzubauen, den Streßlevel des Hundes herunterzufahren, um so das zu erreichen, was wir doch alle wollen, ein harmonisches Miteinander mit dem Hund.
Ich drücke Mensch und Hund die Daumen, dass der entscheidende Kick, das Ganze noch mal vernünftig anzugehen, bald kommt.
LG, Chris
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Ich kann bei Problemen mit dem Alleinebleiben uneingeschränkt das Buch von Christiane Wergowski "Die Hundeschule: Alleine bleiben" empfehlen. Dort werden viele verschiedene Bausteine vorgestellt und erklärt, die dem Hund das stressfreie Alleinesein ermöglichen können. Meine Hündin hat ja selbst extremste Probleme damit (äußert sich durch Dauerbellen) und seit wir auf Grundlage dieses Buches trainieren, sehe ich zum ersten Mal Fortschritte -auch wenn es sehr langsam voran geht bei uns, aber das ist immerhin eine deutliche Verbesserung zu unserem vorherhigen Training.
An deiner Stelle würde ich den Hund zudem im Haus weitestgehend ignorieren, so dass er lernt, dass zu Hause sowieso keine Party stattfindet, ganz egal ob du zu Hause bist oder nicht. Action gibts draußen
Dann ist es sicherlich sinnvoll, erstmal innerhalb der Wohnung mit dem Alleinebleiben anfangen.. also einfach mal Türen schließen. Erst wenn das richtig gut und ohne Protest/Zerstörung klappt, würde ich mich an die Haustür wagen. Und ganz wichtig: während der Übungszeit den Hund nicht überfordern, sondern immer nur so weit gehen, wie er vom Lernstand her kann. Bei uns sind das bei meiner 10 Monate alten Hündin momentan 17 Minuten
Leider schreibst du ja, dass du keine Möglichkeit hast, den Hund während deiner Arbeitszeit betreuen zu lassen und dass somit wenig Zeit zum Üben vorhanden ist. Hast du es mal mit Aushängen im Supermarkt oder in der Nachbarschaft, Anzeigen in der Lokalzeitung etc. probiert? Vielleicht findet sich ja eine liebe Omi, die ein paar Stunden Hundegesellschaft am Tag zu schätzen weiß und den Hund auch umsonst betreut oder ähnliches
Einen Versuch wäre es sicherlich wert.
Bei mir persönlich ist die Übergangslösung momentan das Auto. Dort muss sie halt täglich 90min auf mich warten (länger bin ich zum Glück nicht außer Haus), bis wir so weit sind, dass sie diese Zeit stressfrei zu Hause bleiben kann. Wird es zu kalt dafür, habe ich notfalls aber auch noch eine Betreuung als Plan B in der Hinterhand (von der ich hoffe, dass ich nicht auf sie zurückgreifen muss, da ich als Studentin ebenfalls nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung habe).Dass man vor erheblichen organisatorischen Problemen steht, wenn man berufstätig ist und Zeit und Finanzen begrenzt sind, kann ich sehr gut nachvollziehen. Trotzdem wirst du der Tatsache ins Auge blicken müssen, dass dein Hund Zeit und Geduld zum Lernen braucht und die Holzhammermethode höchstwahrscheinlich nicht funktionieren wird. Meiner bescheidenen Einschätzung nach führt kein Weg daran vorbei, dass du mit Nachdruck nach einer Betreuungslösung suchst, die euch ein Zeitpolster verschafft und den Druck nimmt, dass das Training möglichst schnell voranschreiten muss.
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ZitatAlles anzeigen
EBEN!
Das Vermehrerthema wurde doch nur am Rande erwähnt.Das eigentliche Problem ist, das sich die Themenstarterin eine Konstellation geschaffen hat, die schiefgehen musste - und die jetzt auch kaum lösbar ist.
Kein Geld für Trainer oder Hundesitter, keine Zeit, grade umgezogen, Baby, und dazu einen Welpen der sich für sein Alter eigentlich ganz normal verhält.Was soll man denn da raten?
Wie sollen denn die tollen Tipps aussehen?Entweder wird eine Lösung gefunden, wie der Hund vorerst nicht mehr allein bleiben muss - und dann das Alleinbleib-Training nochmal neu und sorgfältig aufgebaut ...
- oder der Hund sollte abgegeben werden.Leider wollen viele Neu-User solche harten Wahrheiten aber nicht lesen und fühlen sich sogar durch ganz sachliche Argumente persönlich angegriffen und vergrault. Sollen wir sie deshalb nicht schreiben?
Gehts wirklich in erster Linie darum Mitleid auszudrücken und Verständniss für alles und jeden zu zeigen?
Bringt das den Neu-User und seinen Hund irgendwie weiter bei der Problemlösung?
Ich denke nicht. :/@ Susami
die Art und Weise wie das Thema Vermehrer angesprochen wurde finde ich nicht schön, die TS hatte mal gerade 3 Beiträge geschrieben und wurde von der Seite angeschossen.
Die Situation ist alles andere als rosig, das ist auch meine Meinung, die TS ist sich dessen bewußt, und wenn man in so einer Sache drin steckt dann sieht man halt manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Eine Lösung muss her, das ist auch meine Meinung, helfen kann ich da auch nicht wirklich, aber ich kann versuchen der TS neue Impulse zu geben, das Problem mal von einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Es geht für mich hier nicht darum in erster Linie Verständnis und Mitleid zu zeigen, warum auch, jeder ist für sein Handeln und Tun selbst verantwortlich.
Mit Konstruktiver Kritik kann man eher umgehen, als mit diesen teilweise ironischen bis hin zu abfälligen Bemerkungen. Vielleicht sollte sich der eine oder andere mal fragen ob er diese Dinge auch einer Person ins Gesicht sagen würde. Also man trifft so jemand auf einem Spaziergang und der erzählt von seinem Problem. Wird der dann auch gleich so runtergemacht?
Ja es wurden auch Tipps gegeben, die vielleicht nicht genug gewürdigt wurden, bzw abgeschmettert. Ich kann mir vorstellen warum das passiert ist, weiss aber nicht ob es stimmt, daher lasse ich das mal offen stehen.
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Und für die, welche nun wieder schreiben, das muss man ab können in einem Forum und so, blah, blah, blah...---> siehe Zitat Dieter Nuhr
Fühl mich da mal angesprochen.
Ich habe lediglich gesagt, dass es mir ähnlich ging und ich mich auch nicht hab vergraulen lassen.
Ich hatte damals ein echtes Problem mit meinem Heranwachsenden. Da wurde auch auf mich eingeprügelt "Warum schaffst du dir so einen Hund an, wenn du keine Schafe hast, nicht hüten kannst" etc. "Hast dich wohl gar nicht informiert".
Irgendein User hat damals sogar einen Extra Thread auf Basis meines Threads aufgemacht mit dem Thema, warum man sich generell überhaupt Border oder Aussies hält etc.
Trotzdem hab ich mit die Tipps zu Herzen genommen und die Kritik versucht zu "überlesen". Und es hat funktioniert.
Unser Problem ist weg, ich bin immernoch hier im Forum.Man braucht halt mal ein bisschen Durchhaltevermögen und die TS schreibt permanent dass sie ja sehr wohl weiß, dass sie selbst Mist gebaut haben, also dann kann sie doch hier nicht erwarten, dass keiner ein Wort darüber verliert, oder?
Ich lese hier ständig, dass man nun die TS vergrault hat und man ihr nicht geholfen hat etc.
Wenn ICH ein Problem mit meinem Hund habe und mich an ein Forum wende und wegen Kritik, die nun mal zwangsläufig zu erwarten war, die Flinte ins Korn schmeisse und mich gar "beleidigt" hier verziehe, dann frage ich mich wie weit ist es mit der Liebe zum Hund eigentlich?Wenn mir was daran liegt, mein Problem zu ändern, dann muss ich mich auch mal durchbeissen und nicht gleich sagen "Ihr wart gemein zu mir, ich mag nicht mehr mitspielen" .
Klar sollte auch von hier ein freundliches Entgegenkommen soweit wie möglich stattfinden, aber die TS ist hier diejenige mit dem (hausgemachten) Problem und sie sollte nicht erwarten dass ihr hier in den Hintern gekrochen wird um ihr bei ihrem Kram zu helfen.
Sorry, wenns jetzt ein bisschen direkt formuliert ist. Aber diese "redet-in-nem-härteren-ton-mit-mit-mag-ich-euch-nicht-mehr" Mentalität geht mir auf die Nerven :/
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Man braucht halt mal ein bisschen Durchhaltevermögen und die TS schreibt permanent dass sie ja sehr wohl weiß, dass sie selbst Mist gebaut haben, also dann kann sie doch hier nicht erwarten, dass keiner ein Wort darüber verliert, oder?
Und was soll sie noch machen nachdem sie gesagt hat, das sie sich bewußt iist das sie Mist gebaut hat? Was sollte sie dann deiner Meinung nach tun, außer zu sagen das sie Mist gebaut hat? Und warum muss das dann immer nochmal wiederholt werden, wenn es doch eigentlich klar ist das sie Mist gebaut hat?

Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt, weil er Mist gebaut hat, dann reibe ich es ihm nicht nochmal unter die Nase, er fühlt sich schon schlecht genug.
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Naja, wenn ich zu meiner Chefin gehe und sage "Du, ich hab da Mist gebaut" guckt sie sich das an und antwortet dann "da haste Recht, aber das haste nicht nur an dem Punkt versaut, sondern auch schon hier und da und dort".
Also reibt sie es mir schon noch unter die Nase und macht meinen Fehler auch noch schlimmer. Denn einen kleine Fehler, kann man meist ausbügeln. Etwas, das Mist gelaufen ist, ist das in der Regel deshalb, weil richtig gründlich Mist gebaut worden ist.
Und sie hat wenn ich das richtig sehe, nur eingesehen, dass die Prügel nicht richtig waren, alles andere hat sie keine Zeit, keine Lust, kein Geld für. Das tangierte sie überhaupt nicht.
Aber eine Lösung sollte nun für dieses absolut versaute Projekt her, und zwar bitte auf dem Silbertablett, einfach und ohne ihr noch weitere Fehler oder sonstiges aufzuzigen - das funktioniert nunmal nicht. Weder hier im Forum noch draußen in der Welt.
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Und was soll sie noch machen nachdem sie gesagt hat, das sie sich bewußt iist das sie Mist gebaut hat? Was sollte sie dann deiner Meinung nach tun, außer zu sagen das sie Mist gebaut hat? Und warum muss das dann immer nochmal wiederholt werden, wenn es doch eigentlich klar ist das sie Mist gebaut hat?

Vermutlich -
wenigstens jetzt alles tun um diesen Mist wieder abzubauen.
Und nicht jetzt auch noch immer nur schreiben: nee, geht nicht, weil kein Geld und keine Zeit da ist.
Oder dazu stehen das man ganz großen Mist gebaut hat, das Problem nicht mehr lösbar ist - und man den Hund deshalb leider vermitteln muss.Was mich immer wundert:
jeder der s.g. "Stammuser" hat auch irgendwann mal hier angefangen. Und bis auf wenige Ausnahmen hatten doch alle irgendwelchen Fragen, die i.d.R. aus Fehlern resultierten. Trotzdem sind einige völlig ohne ausartende "Streitthreads" beraten worden, andere haben zwar ein paar Rüffel kassiert - aber dennoch haben sich fast alle nicht gleich vergraulen lassen sondern sich auch die kritischeren Bemerkungen zu Herzen genommen und was draus gelernt.Wieso fällt das manchen so schwer? Wieso läßt man sich so schnell vergraulen - wenn man doch eigentlich Hilfe sucht?
Und wieso sind das häufig sehr krasse "Fälle" - wo es sicher im realen Leben auch schonmal kritische Stimmen gab die aber "überhört" wurden?Meiner Meinung nach betrifft dies immer bestimmte "Charaktere" - die klassischen Vertreter unserer Ex- und Hopp-Gesellschaft, bei der alles leicht und schnell gehen muss und ja nicht "weh" tun darf. Menschen die nicht gelernt haben sich auch mal einer Herrausforderung zu stellen, mal an ihre eigenen Grenzen oder darüber hinaus zu gehen. Menschen die nicht gelernt haben Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen - weil sich auch garnicht gelernt haben das sie durch aktives Handeln wirklich die Situation beeinflussen und zum positiven hin verändern können.
Ich finde nicht das in diesem Thread besonders krass und boshaft über das Vermehrerthema geschrieben wurde - ja, es blieb nicht unerwähnt aus gutem Grund - aber hier ging es in erster Linie um Lösungsansätze, also echte Hilfe für den Welpen/Junghund.
Für die Themenstarterin ist es aber wohl leichter über die Bemerkungen beleidigt zu sein - statt sich mit ihren eigenen Fehlern wirklich auseinander zu setzen und die Suppe, die sie sich selbst eingebrockt hat, auch wirklich selbst auszulöffeln.
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