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Beiträge von Faesa

    Ich wollte hier nicht einfach wieder verschwinden, aber ein leichter Umbau am Haus hat mich davon abgehalten, den PC zu belagern.


    Das mit der Ernährungsumstellung habe ich mir schon fast gedacht. Es wäre ja auch zu schön gewesen. Nichts desto Trotz werde ich die Möglichkeiten des TK Fleisches die nächsten 2 Wochen testen, denn nach der OP darf 'Lena 14 Tage kein Trockenfutter. Allerdings werde ich in der Zeit ja keine Mangelernährung produzieren, bzw. irgendwie haben die auch "Complete" Versionen dort. Da werde ich mich noch mal schlau machen.


    Mal schauen wie wir weiter machen. Und mal den Tierarzt befragen, denn wir hatten das letzte mal ein Medikament, was Tumorwachstum verlangsamt, aber das war u.a. ein Schmerzmittel für nur die 3 Tage nach der OP, evt gibt es aber ja etwas ähnliches, was wir langfristiger geben können. Ich werde dann mal den Mittwoch abwarten.

    Hallo ihr Lieben,


    ja, ich war lange, sehr lange nicht mehr hier. Familie, Arbeit, Hund und Haus haben einen fest im Griff, dass für den PC doch nur noch sehr wenig Zeit blieb. Jetzt stehe ich aber vor einem Problem, und ich hoffe, hier wie früher gute Ideen zu bekommen.


    Lena ist mittlerweile 9 Jahre. Leider wurde letzten Sommer ein Maultumor diagnostiziert, die Untersuchung des Gewebes hat ergeben, dass der Tumor bösartig ist, aber nicht streut. Sprich, er wird wieder kommen, an der selben Stelle, wie schnell, kann einem keiner sagen. Um es kurz zu machen: nächste Woche haben wir wieder einen OP Termin. Diese Tumore haben eine gute Heilungschance bei Bestrahlung, wir haben uns aber aus diversen Gründen dagegen entschieden*. Jetzt überlegt man natürlich dennoch, wie man dem Hund "helfen" kann.


    Eine Überlegung die heraus kam war, dass sich fast alle Krebstumore von Zucker ernähren, sprich vom Zucker der sich in Obst und Gemüse befindet, sowie den Kohlehydraten, die der Körper in Zucker umwandelt. Die daraus entstehende Konsequenz wäre eben keinen Zucker und keine Kohlenhydrate mehr zu füttern, um damit dem Tumor die "Lebensgrundlage" zu entziehen und das Wachstum so zu verlangsamen. Aufhalten können wir es nicht, aber die Abstände zwischen den OPs können wir versuchen zu vergrößern.


    Gespräche mit einem Futterladen in unserem Viertel, die auch TK Fleisch führen (kleiner Laden, kein Freßnapf und co) ergaben, dass wir möglicherweise mit dem TK Reinfleisch und einem CDVet Vitamin&Mineralzusatz hinkommen würden.


    Hat jemand so etwas schon gemacht? Kann das gut gehen?


    - ich bin Vegetarier, Fleisch selber zerlegen oder ähnliches ist indiskutabel für mich. Ich brate maximal ein Steak, was ich mittels einer Gabel in die Pfanne befördere, ich weigere mich aber z.b. Hack für Frikadellen zu matschen.
    - mein Mann findet das irgendwie "eklig", den muss ich überzeugen - und das, obwohl er der Fleischesser hier im Haus ist, und gerne und viel Fleisch isst.
    - wir haben nur eine recht kleine Kühltruhe, die auch noch die Vorräte eines 4 Personen Haushaltes aufnehmen muss.
    - ich habe zum Test mal so eine TK "Wurst" mitgenommen, das ließ sich ganz gut händeln. Zumindest die 500g Wurst (Lena hat ca. 25 Kilo).


    Sollte wer irgendwelche anderen Ideen haben, immer her damit. Ich bin für alle Ideen und Anregungen offen.



    *Zu den Gründen, die ich gerne Erläutere, weil es sicher interessiert, die ich aber nicht diskutieren möchte: Lena ist 9. Die Bestrahlung wären 10 Termine, sprich 10x Vollnarkose. Außerdem wäre die Strahlenklinik ca. 1.5 Stunden entfernt von uns, bedeutet ich könnte mir 10 Tage Urlaub dafür nehmen (immer Montag, Mittwoch, Freitag). Das ist bei einer Familie, mit bereits verplanten Sommerferien und einem Schulpflichtigem 1. Klässler, und einem gerade 3-jährigen schlicht aus Betreuungssicht unmöglich. Wir kommen so grad schon hin mit unserem Urlaub um Schließtage etc abzudecken. Familie haben wir nicht vor Ort. Außerdem ist Lena ein extrem sensibler, schissiger Hund. Wenn die weiss, dass es zum Tierarzt geht, will sie schon gar nicht mit. Und dort nicht aus dem Auto. Wenn ich die 10 mal hintereinander jeden Tag in so eine Klinik fahre, wird sie mir vermutlich verweigern ins Auto zu springen, aus Angst, da wieder hin zu müssen. Sie würde mit Sicherheit in irgendeiner Form einen Knacks davon bekommen. Und ich bin froh, meinen kleinen Tierheimhund so gut hinbekommen zu haben. Und so ganz nebenbei würde die Strahlenklinik auch noch knapp über 2000 Euro dafür haben wollen....(Die OPs sind über die OP Versicherung zumindest in Teilen abgedeckt). Kein Grund ist einzeln ein Ausschluß gewesen, aber die Summe dieser Gründe hat uns entscheiden lassen, einen anderen Weg zu versuchen.

    Wenn es sich um Regelmässig 8 Stunden (also Mo-Fr) handeln würde, fänd ich es nicht gut, da es ja meist nicht dabei bleibt. Da will man auch mal wohin, wo der Hund nicht mit kann, Einkaufen etc, also alles Zeit, die der Hund noch zusätzlich alleine wäre. Aber bei einem Tag in der Woche sehe ich das mittlerweile echt entspannt und würde mir darum keinen Kopf machen.

    Zitat

    es gibt ja auch diese Zuckerpaste... Aber das selber zu mischen soll wohl schwer sein


    Nein, es ist nicht schwer, Details gerne per PN, ich bin damit mittlerweile rigoros und komme mit der Paste gut zurecht :-)

    Da der nächste Urlaub bestimmt kommt vielleicht für den einen oder anderen interessant:


    Um mir im Ausland die Gebühren fürs Datenroaming zu sparen, habe ich mir Lokus Free aufs Handy geladen. Dazu eine Open Source Map und ich habe mitten in Warschau damit sogar 4 der 5 Caches die ich mir rausgesucht hatte, gefunden. Der 5te lag vermutlich unter einer der Bänke am Busbahnhof, da war NIE Gelegenheit zum suchen :-) Logischerweise muss man vorher die Caches sich aufs Handy ziehen, denn online ist man dann ja nicht.


    Mit C:Geo kriegt man ohne Datenverbindung die Caches nicht auf einer Karte angezeigt vernünftig, irgendwie braucht das immer Netz um vernünftig zu funktionieren. Ausser es hat sich in den letzten 2 Monaten was geändert.

    Zitat

    Aber nen Kindergarten kann man ja mitten ins Wohngebiet stellen (könnt ja einer 3 Minuten fahren oder gar gehen müssen, wenn der weiter draußen gebaut wird), und die Anwohner müssen´s akzeptieren.....


    Ich habe bald 2 Gören, die in den Kiga müssen. Unser Kiga liegt aber nicht in Fussreichweite, sondern etwa 3 Kilometer weit weg von uns, denn der bei uns in der Nähe bietet nicht genügend Betreuungsstunden für uns an, dann könnte ich nicht arbeiten gehen. So, weisst du wie toll das ist, jeden Morgen 3 Kilometer (und das durch den Stadtverkehr!) zu gurken, das Kind abzugeben und dann in die Gegenrichtung zur Arbeit zu fahren? Das sind jeden Tag 45 Minuten die Kind länger in die Betreuung muss, nur weil der Kiga für uns so weit ab vom Schuss ist. Ich bin sicherlich nicht bereit, jeden Morgen in die Pampa zu gurken, nur weils da keinen Anwohner stören kann. (Mal abgesehen davon bin ich eh dafür, Kigas in die Gewerbegebiete zu verlagern, denn dort arbeitet man schließlich und würde sich ordentlich Wegzeit sparen, nicht wegen des Geräuschpegels.)


    Zum Thema Hund anbinden: Ich binde meinen Hund auch ab und an vor dem Kiga an. Es ist nicht immer anders lösbar, bzw. das geringste Übel. Ich kann mit dem Hund eine schöne 45 Minuten Runde laufen und ihn vor dem Kiga anbinden, oder ich kann 10 Minuten gehen und ihn dann für ne Stunde alleine lassen. Da finde ich Variante zwei einfach die bessere Lösung. Allerdings kann ich sehr gut ums Eck hinter dem Kiga Zaun anbinden, so dass wirklich keiner an ihm vorbei muss. Andere Hundebesitzer binden auf der anderen Ecke des Grundstückes an, teilweise sogar am Pfeiler des Vordaches vom Kiga, das find ich dann auch nicht immer so prickelnd. So würde ich es halt auch nicht machen. Aber gleich loszubrüllen, ein Hund hat vor dem Kiga nix verloren finde ich auch nicht gut. Wenn keiner direkt vorbei muss, ist das doch kein Problem, da sind manche Zäune hinter denen ein Hund "bösartig" bellt aber man am Bürgersteig direkt dran vorbei muss, sicherlich unangenehmer als ein Hund, der weit weg von mir angebunden ist.


    Zum Thema Bedrohung: Der Hund scheint ja sehr gut erzogen, sonst wäre er ja da ständig auf Streiftour. Er scheint zu wissen, wo sein Revier endet und erkennt den offenen Zaun als Grenze an. Aber klar wird man ängstlich, wenn einem so gedroht wird. Ich würde allerdings der Drohung versuchen, nicht allzuviel beizumessen, sonst lebst du nur noch in Angst vor dem Hund, der ja doch sehr friedlich scheint und auch recht gut erzogen. Aber, nichts desto Trotz ist die Drohung des Herrn ein zweites Thema und das würde mich viel mehr ärgern. Jetzt ist die Frage, ob man da einfach drüber steht und ein wenig Wasser den Main runterfließen lässt und feststellt dass es nur viel heisse Luft war, oder ob man halt sagt, ich lass mir das nicht gefallen. Da hätte ich für beide Varianten Verständnis, aber nicht, weil es ein Listenhund ist (möglicherweise) oder überhaupt ein Hund beteiligt ist, sondern weil das Verhalten des Herrn unmöglich ist.

    Was bei uns gut hält:


    Rinderkopfhaut (richtig lang, wenn es die großen, dicken Stücke sind)
    Ochsenschwänze (die gibts in unterschiedlichen Längen zu kaufen, je nach Gelegenheit anpassbarer Kauspassdauer)


    Probiert hatte ich jetzt irgendwelche Geflügelhälse (ca. 40cm lang waren die), aber die hat sie binnen 7 Minuten oder so weg gehabt. Und sie rochen beim Fressen doch auch strenger als die beiden oben genannten. Und Männe steht nicht so drauf, wenn es unterm Couchtisch hervorduftet, während wir gemütlich fernsehen...

    Ich hab jetzt lange gegrübelt, ob ich das noch mal aufdrösel, aber ich mach es noch mal, mir ist grad langweilig.



    Zitat

    Es müssen allerdings folgende Punkte beachtet werden:
    1. Der Hund muss ruhig auf dem Vordersitz liegen (können).


    Es gibt sicherlich nur wenige Hunde, die nicht erschrecken würden, wenn auf der Autobahn direkt denben dir der LKW mal auf seine tolles Horn drückt. Ich selber hüpfe da im Sitz, mein Hund (gut, nicht das Maß der Dinge) erst recht. Aber es gibt so viele Situationen, wo ein Hund auch erschrecken kann (außer er ist total abgestumpft), dass mir das viel zu risikoreich wäre.


    Zitat

    2. Der Hund muss mindestens ein Norwegergeschirr tragen.


    Hier würde ich ganz klar spezifizieren: Mit guten Nähten, ohne Plastikschnallen, gescheit gepolstert. Autogeschirre sind nicht umsonst für Hunde der Gewichtsklasse 20-30 Kilo etwa 5-6cm breit + 2cm breitere 1cm dicke Polsterung.


    Zitat

    3. Der Hund muss mit dem Sicherheitsgurt direkt durch das Geschirr gesichert werden.


    Das Problem des Rutschens innerhalb des Geschirres wurde ja schon erwähnt. Ausserdem kann sich zumindest mein Hund das Norweger über den Kopf ausziehen. Aber gut, gibt ja Hunde wo das nicht passiert.


    Zitat

    4. Das Fahrzeug sollte einen modernen (langen) Beifahrerairbag haben, der bei einem Menschen bis unter die Knie reicht.


    Warum genau das? Das finde ich grad gefährlich!


    Zitat

    Was genau mit dem Hund passiert bei einem heftigen Unfall mit Airbagauslösung weiss ich natürlich auch nicht genau und ist von vielen Faktoren abhängig.
    Sein Kopf wird laut Euroncap zumindest bei unserem Fahrzeug gut geschützt (grüner Bereich) http://www.euroncap.com/tests/skoda_oct ... 4/206.aspx


    Und jetzt vergleiche bitte den Ort des Menschlichen Kopfes im Raum und den des Hundekopfes. Das ist überhaupt nicht vergleichbar! Siehe auch hier:


    Zitat

    Auch beim Betrachten von Crashvideos wie http://www.youtube.com/watch?v=VAIO_u8QcW8 bin ich immer noch sicher, dass der Beifahrersitz mit den entsprechenden Vorkehrungen ein guter Platz für einen wohlerzogenen Hund ist.


    Du siehst es doch in deinem eigenen Video: Der Airbag geht von unten her auf, kommt von den Beinen/Hüfthöhe des Menschens nach oben geschossen. Der Kopf des Menschen wird daher sanft abgebremst, da er von oben in das bereits aufgeblasene Kissen geschlagen wird.


    Der Hundekopf sitzt aber an der Vorderkante des Sitzes, nicht wie der Menschliche hinten. Der Hundekopf sitzt auch eher auf Hüfthöhe/Bauchhöhe oder im Schlafen sogar Kniehöhe des Menschen, und nicht oben auf Höhe der Kopfstütze. Der aufschießende Airbag prallt also erst mal mit voller Wucht und noch nicht als schützendes Kissen aufgeblasen gegen den Hundekopf, um dann oberhalb des Rücken des liegenden Hundes seine Schutzwirkung zu entfalten.


    Das galt jetzt für den liegenden Hund, so wie es auf deinem Beispielfoto ist. Jetzt stellen wir uns das Szenario mal mit einem Sitzenden Hund vor. Da haut der Airbag also mit voller Wucht in die Beine und vor die Brust des Hundes, denn der Hund sitzt ja praktisch genau andersrum als der Mensch auf dem Sitz. Der Hund hat die Masse an der Vorderkante (gerade aufgerichtet von den Füssen bis zum Kopf), und hinten zum Sitz hin ist Luft, während der Mensch vor sich freien Raum hat. Ist das dann besser?


    Ausserdem sind die meisten Airbags überhaupt nicht für so geringe Gewichte ausgelegt:


    http://www.auto-motor-und-spor…-entwicklung-1948248.html


    Zitat

    Schließlich sind die großen Prallsäcke momentan überwiegend auf den Schutz von etwa 1,80 Meter großen, 78 Kilogramm schweren Erwachsenen ausgelegt. Die müssen beim Crash sicher aufgefangen werden und dürfen den Sack nicht durchschlagen. Eine Person, die nur 50 Kilogramm wiegt, könnte aber viel sanfter abgefangen werden.


    Erste adaptive Airbags berücksichtigen solche Gewichtsunterschiede bereits. In Zukunft sollen die Bags über die Sitzbelegungs-Erkennung und Einstellung der Vordersitze Informationen zu Statur und Gewicht der zu schützenden Personen erhalten und sich entsprechend sanfter öffnen oder dabei nur einen Teil des Gesamtvolumens nutzen. Mercedes hat im Sicherheits-Fahrzeug ESF 2009 gezeigt, wie so ein System arbeiten könnte.



    Zum Thema Sichtbehinderung: Auch hier musst du wieder berücksichtigen, wie ein Mensch sitzt und wie ein Hund. Ein Mensch sitzt nach hinten gelehnt und verdeckt kaum was vom Fenster. Manchmal muss ich beim Abbiegen in blöde spitze Winkel oder Straßenkreuzungen die bis auf den letzten cm beparkt werden, meinen Beifahrer bitten, sich etwas zu bewegen, damit ich noch besser sehen kann. Ein Hund sitzt (wenn er denn sitzt) mit dem Kopf aber mitten im Fenster und bewegt den Kopf nicht mal grad an die Seite, damit ich mich vergewissern kann, ob da hinter der Reihe parkender Autos noch ein Radler kommt. Von dahr würde ich die Sichtbehinderung auch ganz klar unterschrieben - für Hunde die ans Fenster reichen. Bei Dackeln gilt das wohl eher nicht. Aber du spachst ja von großen Hunden.



    Zitat

    Einige Einwände haben zweifellos ihre Berechtigung, andere sind aber aus der Luft gegriffen oder nicht zu Ende gedacht.


    Ich finde, deine Einwände und Videos sind genausowenig wenn nicht sogar weniger zu Ende gedacht.

    Zitat von "Aurinia"

    Ich hoffe ich darf hier auch noch ne Frage mit reinschmeissen ohne nen neuen Thread zu eröffnen (sorry falls das hier nicht hingehören sollte) Sunny ist dieses Jahr zum ersten Mal Silvester bei uns und ich weiß nicht wie er auf das Geböller reagieren wird- kann ich das irgendwie testen, jemand ne Idee? Bin schon ein paar Mal mit ihm am Schützenhaus vorbeigelaufen das hat ihn nicht arg beeindruckt...


    Wie reagiert sie, wenn du die Brötchentüte direkt neben ihr knallen lässt?

    Ich bin auch ein Alkohol-Geber. Lena hat auch ziemlich Panik, allerdings nicht so schlimm wie der Hund der Threaderstellerin. Mit Madam kann ich noch Nachmittags normal Gassi gehen, klar, sie ist etwas nervöser als sonst, aber sie geht und sie erledigt auch alle Geschäfte. Letztes Jahr ist Männe sogar gegen 21 Uhr noch mal mit ihr gegangen und sie hat sich nicht allzusehr aufgeregt. Bei Lena springt die anfängliche Neugierde binnen einer Sekunde in Panik, daher gibt es seit dem ersten Jahr (wo ich es um 10 nach 12 gegeben habe) um halb 12 ca. 0.2l Bier in eine halbe Dose Nassfutter und dann verfällt der Hund in eine gewisse "LmaA"-Stimmung, die ca 1-1,5 Stunden anhält, also genau lang genug um die schlimme Böllerei zu übersehen.


    Im ersten Jahr hab ich einem panischen Hund um kurz nach 12 Bier eingeflüsst (mittels Spritze, weil Fressen war natürlich nimmer) und 15 Minuten später lag ein entspannter Hund im Sessel, hat 30 Minuten gepennt und ist dann aufgestanden, hat sich gestreckt und uns angesehen mit einem "war was Frauchen" Blick, der mir bestätigt hat, den richtigen Weg gewählt zu haben.


    Übrigens finde ich Alkohol für Tiere gar nicht so unnatürlich. Denkt mal an den Film über die Tiere in Afrika wo die ganze Affenbande besoffen ist. Und Lena frisst unglaublich gerne die schon angegorenen Pflaumen oder Aprikosen unter den Bäumen. Von daher hab ich für mich da kein Problem mit und es ist mir lieber als alles chemische (zumal das wieder ein Test wäre, während Alk bei ihr bewiesen wirkt), aber letztlich muss das jeder selber wissen.

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