Sind Hunde rassistisch??
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Hallöle,
kann es sein, dass manche Hunde "rassistisch" sind???
Also mir ist bei Alanna aufgefallen, dass sie wirklich nicht jeden Hund automatisch liebt. Sie entscheidet da wohl nach Sympathie keine Ahnung...
Ist ja soweit okay.
Es sei denn es ist ein Schäferhund. Da ist Alanna wie ausgewechselt. Das passt IMMER. Sie flippt dann völlig aus, spielt wie ein Welpe. Kein Knurren usw.
Auch beim Fundhund gestern handelte es sich um einen Deutschen Schäferhund und was war...Liebe auf den ersten Blick. Kurz vorher hatten wir eine andere Hündin (klein,frech und DAckelmix) getroffen, da probte meine wieder einmal den Aufstand.
Ist das norma`l? Konntet ihr sowas auch feststellen? Oder bin ich es "Schuld", weil ich Schäfis eben sehr gerne habe und sie das eben merkt?
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Hallo,
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Hm, ich sage mal so.
Die Rassen untereinander spielen irgendwie ganz anders zusammen.
Bibo mochte Schäfis und Schäfi-Mixe auch am liebsten.
Die waren eben auf einer Wellenlänge.
Dusty mag alle Hunde
Grüzzle
Bianca -
Tyson ist mit DSH groß geworden, daher ist es wie bei dir - die sind immer toll

so gar nicht gehen Berner Sennenhunde
bei denen kann ich davon ausgehen, dass er nicht mit ihnen spielt, sondern sie die ganze Zeit anpöbelt
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Ich glaube das gibt es tatsächlich.
Bei Boxern ist das mir gravierend aufgefallen. Yannik konnte es nicht gut mit anderen Hunden, bei Boxern war das nicht so.
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Zitat
Ist das norma`l? Konntet ihr sowas auch feststellen? Oder bin ich es "Schuld", weil ich Schäfis eben sehr gerne habe und sie das eben merkt?
Ich find das normal, weil ich es auch immer wieder so erlebe. Hütehunde unter sich, Schäfis unter sich, Berner unter sich - da hat der Hundekontakt in aller Regel gleich eine ganz andere Qualität, man versteht sich halt besser und muß nicht erst noch Vokabeln lernen.Mit Finlay (Collie, nicht ganz 6 Monate) treff ich mich von Anfang an wöchentlich mit einem Hovawart im gleichen Alter. Bei den beiden konnte man schön das Hirn arbeiten sehen bei rassetypischem Verhalten. Da wurde erstmal Abstand genommen und geschaut, was das wohl zu bedeuten hat. Dann näherten sich die Beiden wieder an und irgendwann hat der Hovi z.B. kapiert, was Finlays Zähneklappern zu bedeuten hat.
Dieses Woche hatten wir bei unserem Treff noch einen Retriever dabei und Collie und Hovi haben erstmal geguckt, was der nu wieder für Eigenarten hat. Manchmal mit ganz schön großen Augen
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Alanna spielt ja auch etwas heftiger. So richtig mit Hundelauten...Bellen...knurren...Luftschnappen... sie animiert macht und tut...
Fairerweise muss ich ganz schnell noch Golden Retriever erwähnen ( sie ist ja mit einem Goldimädchen aufgewachsen) und in unserer Dummygruppe sind ja auch quasi nur Golden (ausser Alanna und ihre Freundin Holly).
Aber wenn man eben komplett fremden Hunden begegnet muss ich immer drauf achten wie meine "spricht". Also bei Nase kräuseln kann ich es direkt vergessen und hol sie auch sofort weg aus der Situation... Nur eben bei Schäfis da gibts kein Halten mehr.
Find es aber interessant auch eure Erfahrungen zu lesen.
Aber liegt es nun am Hund oder am Halter

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Moin,
wenn Leja auf Labbis trifft, bewegen die sich alle irgendwie in ihrer eigenen Welt.
Mit welchen Rassen Leja so gar nicht kann sind Weimaraner. Warum auch immer.
Unser Hund verhält sich eigendlich recht ruhig und ausgeglichen an der Leine (auch ohne Leine) aber sobald sie einen Weimaraner sieht, geht das Theater los. Da ist es auch egal, ob wir den Hund vorher schon mal gesehen/kontaktet haben oder ob die sich das erste mal begegnen.
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Unser Balu absolut! Hütehunde ist total okay, Jagdhunde....da geht die Post ab...!
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Nun dachte ich etwas ganz anderes unter dem Begriff "rassistisch"...
Meine 1. Hündin war rassistisch veranlagt, allerdings auf einen bestimmten Menschentyp
und nein, mir ist es egal, was die Leute tragen, aber bei ihr ging es hauptsächlich um Menschen mit Kopftuch und/oder großen Kopf-Bedeckungen. Bei ner Mütze war es egal - obwohl die ja ähnlich wie ein Kopftuch sitzt - und auch ein Käppi, doch alles andere 
Gegen andere Hunden, mhmm... die Erfahrung hab ich nur insoweit gemacht - mit Tilly jetzt - dass sie auf "kleine" Hunde steht, mit größeren konnten wir ja noch nicht zusammenkommen, da diese von weitem "angemacht" werden. Als Labrador-Mix hätt ich nu eher das Gegenteil angenommen, also Kleine werden nur abwertend betrachtet (war bei meiner früheren Hündin so, die fand kleine Hunde doof und deren Spielaufforderungen wurden ignoriert). Naja mal sehn, wie es nu mit Tilly weitergeht.
VG
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Bei Nele hab ich das auch festgestellt, sie liebt Border Collies, zumindest die Rüden, über alles. Oder Mischlinge mit viel BC drin. Dabei ist sie selbst ja ein Border Collie Schäferhund Mix (man weiß aber nicht welcher Schäfi, oder obs auch ein Mix war), aber DSHs mag sie überhaupt nicht. Ich glaub sie hat Angst vor denen und macht dann ein riesen Theater.
Andererseits ist Nele aber auch wieder nicht rassistisch, weil sie z.B. ganz kleine Hunde gerne mag. Zurzeit sind ihre Liebsten die Biewer Yorkies einer Bekannten

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