Sind Hunde rassistisch??

  • Juli mag keine Moepse...und komischerweise auch keine Jack Russell, obwohl sie selber nur die ein paar cm hoehere Variante ist(Parson)....

  • Zitat

    Aber liegt es nun am Hund oder am Halter ;)

    bei uns am Hund ;)

    also Kira ist allem gegenüber aufgeschlossen
    Luna mag keine rutenlosen Hunde (z.B. Bretonen), keine Dreibeiner, keine Hunde mit kurzen Schnauzen oder eingedrückten Nasen ;)

    wobei ich halt denke, dass es auchd rauf ankommt, wie man den Hund geprägt hat
    welche Rassen etc. er hat kennenlernen dürfen

    also liegt es letztendlich doch am Halter, zu was man seinen Hund macht

  • Für mich ist das auch logisch und nachvollziehbar. Lilly mag als Hütehund andere Hütehunde auch am liebsten. Sie selbst ist ein vorsichtiger Hund und rennt nie stürmisch auf andere zu. Im Gegenzug funktioniert es natürlich am besten mit einem Hund der ebenso reagiert.

  • Zitat

    wobei ich halt denke, dass es auchd rauf ankommt, wie man den Hund geprägt hat
    welche Rassen etc. er hat kennenlernen dürfen

    also liegt es letztendlich doch am Halter, zu was man seinen Hund macht

    Denk ich auch. Bokey hat keine bevorzugten Rassen, mit denen er immer kann. Bei ihm kommt es immer auf die hündischen Benimmregeln an - stimmen die nicht ist der Hund halt doof. Egal welche Rasse oder welch hübscher Mischling da kommen mag. Auch alles was Bokey einfach nicht kennt, ist unheimlich.

    LG

  • Zitat

    wobei ich halt denke, dass es auchd rauf ankommt, wie man den Hund geprägt hat
    welche Rassen etc. er hat kennenlernen dürfen

    also liegt es letztendlich doch am Halter, zu was man seinen Hund macht

    Das hab ich eigentlich auch immer gedacht, nur ist es jetzt bei Nele so, dass sie mit Riesenschnauzer z.B. super klar kommt. Da kennt sie jetzt einen und den auch erst mit 10Jahren kennen gelernt.
    Mit Schäferhunden hatte sie noch nie wirklich schlechte Erfahrungen gemacht. Die kommen halt meist sehr dominant daher und sind nicht wirklich charmant, jedenfalls die die wir getroffen haben. Dieses Auftreten macht Nele Angst und deswegen geht sie sehr auf Abstand, oder bellt wie doof.
    Bei dem Ridgeback wiederum, der sich ähnlich verhält ist es aber auch nicht so schlimm :???:

  • naja, zu jeder Rasse gehört ja auch nen Verhaltensmuster
    da sind sich eben Hütehunde untereinaner ähnlicher, etc.

    natürlich gibt es zig Faktoren, die damit zusammen hängen und man darf sich nicht auf einen festnageln

  • Zitat


    wobei ich halt denke, dass es auchd rauf ankommt, wie man den Hund geprägt hat
    welche Rassen etc. er hat kennenlernen dürfen

    also liegt es letztendlich doch am Halter, zu was man seinen Hund macht


    Also beim Kennenlernen gehe ich ja noch mit. Aber da kommt Hund höchstens zu dem Schluß, dass manche Rassen sich nun mal so oder so verhalten. Individuell, auf ein einzelnes Tier bezogen, mögen sich dann auch Freundschaften/Spielgefährten entwickeln - aber imho niemals so einfach/komplikationslos wie in der eigenen Rasse bzw. einer Gruppe (z.B. Hütehunde).
    Meine Freundin hat ja je 3 Berner und 3 DSH. Meine Collies haben da regelmäßig Kontakt. Eine DSH-Hündin wird vor allem von Geordy heiß und innig geliebt. Geordy liebt auch den Berner-Alt-Rüden (was auf absoluter Gegenseitigkeit beruht :liebhab: ). Mit dem Jung-DSH kommen Finlay und Geordy nicht so gut zurecht. Der spielt so typisch DSH-rüpelig, das mögen sie nicht. Und ich finde den Jung-DSH zum Knutschen :-)
    Und wenn wir unterwegs Hütehunde treffen, dann fallen langwierige Annäherungen schlicht weg. Man versteht sich einfach, schwimmt auf einer Wellenlänge.

  • Zitat


    Also beim Kennenlernen gehe ich ja noch mit. Aber da kommt Hund höchstens zu dem Schluß, dass manche Rassen sich nun mal so oder so verhalten. Individuell, auf ein einzelnes Tier bezogen, mögen sich dann auch Freundschaften/Spielgefährten entwickeln - aber imho niemals so einfach/komplikationslos wie in der eigenen Rasse bzw. einer Gruppe (z.B. Hütehunde).
    Meine Freundin hat ja je 3 Berner und 3 DSH. Meine Collies haben da regelmäßig Kontakt. Eine DSH-Hündin wird vor allem von Geordy heiß und innig geliebt. Geordy liebt auch den Berner-Alt-Rüden (was auf absoluter Gegenseitigkeit beruht :liebhab: ). Mit dem Jung-DSH kommen Finlay und Geordy nicht so gut zurecht. Der spielt so typisch DSH-rüpelig, das mögen sie nicht. Und ich finde den Jung-DSH zum Knutschen :-)
    Und wenn wir unterwegs Hütehunde treffen, dann fallen langwierige Annäherungen schlicht weg. Man versteht sich einfach, schwimmt auf einer Wellenlänge.

    Genauso sind meine sind meine Erfahrungen auch. Lilly hat nie schlechte Erfahrungen mit Bernern oder Neufis gemacht...aber denen geht sie konsequent aus dem Weg. Während sie bei Bordern oder Aussies von vornherein ganz anders reagiert, egal ob wir die kennen oder nicht.

  • meine alte maja hatte ein gravierendes problem mit allem, was nach schäfi ausgeschaut hat. (2 schlechte erfahrungen als junghund haben da scheints ausgereicht)

    sam - als hüti - kanns - wenn wunderst - am besten mit anderen hütis - egal ob border, aussie, collie, sheltie ect. - das ist einfach immer das "grösste"

    berner - da ist er recht reserviert und guckt wie ein fragezeichen - irgendwie sprechen sie wohl einen anderen "dialekt" als er.

    bei allen anderen rassen/mixen kommts nur auf die gegenseitige, persönliche sympathie an.

    schäfis - da ist er auch seeeehr vorsichtig und eher ignorant anfangs, da hier viele vom shv rumlaufen, die ab und an gern dazu neigen, angeleint auf "macho" zu machen. wenn er aber die möglichkeit hat, einen schäfi unangeleint kennenzulernen, dann findet er das meistens recht cool.

    joey hingegen mag alle und kann prinzipiell mit allen. hütis mag er besonders gern - aber wenn er mal - selten - auf einen anderen herdi trifft, dann kriegt er herzchen in die augen :smile:

    kleine muntere rassen wie jrt oder so - da isser seeeeeehr misstrauisch - die sind ihm wohl zu schnell und zu flink als dass er sie richtig "lesen" könnte ;)

    dackel allerdings liebt er heiss und innig - das kommt von unserem schwiegerdackel, der sowas wie sein lieber onkel ist

  • Bei meiner Whitney würde ich diese Frage auch sofort mit Ja beantworten.
    Ausgenommen der Hund meines Freundes den sie sehr oft sieht und von klein auf kennt sind Hütehunde ganz klar ihre Nummer 1.
    Sie kommt mit grobmotorischem Verhalten nicht klar und das scheinen hütehunde ja nicht zu sein.
    Bei großen Hunden ist sie in der Regel erstmal zurückhaltens, ausnahmen Aussies, Boder Collies, Collies und Bearded Collies. Denen begegnet sie ganz selbstbewusst.
    Und wenn es sogar noch Shelties sind, dann ist sie im 7. Himmel :smile:
    wir treffen uns öfters mit welchen, z.B. ihren wurfgeschwister und da sieht man die Freude aus jeder Pore und jeder Bewegung ihres Körpers heraus. Dann wird gespielt und getobt bis zum Umfallen-am liebsten Rennspiele

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