Beiträge von mittendrin

    mittendrin: Biscuitbox Collies vielleicht?
    Boleros Züchter haben leider kein sable, die könnte ich sonst auch uneingeschränkt empfehlen.

    Ist Bolero ein Biscuitbox oder war der noch ein anderer? Ist mir grad entfallen, sorry :ops: Du weißt ja, wie das mit den Farben ist. Man hat so seine Lieblingsvorstellungen, aber ich habe auch noch immer kein sable. Vielleicht nimmt sie auch tricolor, da würde ich meine Hand noch nicht für ins Feuer legen.


    Schwarzes Feuer streiche ich also besser.


    @SabethFaber was sagst du zu Neckarwiesenweg? Ja, nicht alle sind gleich, ist schon klar. Aber hatte Cashew mit Hunden nicht manchmal seine Problemchen oder tapse ich da gerade in ein Fettnäpfchen?


    Und mit dem Geschirrspüler... ähm, ich muß meinen auch immer zu machen, sonst sind da zwei Hundenasen drin. Nur Geordy macht so was nicht. Und Eddie hat das mit Sicherheit niemand als Welpe beigebracht. Also ja, wenn der Züchter das als tolle Welpensozialisierung im Programm hat, ist das irgendwie nicht so originell. Aber vielleicht ist das auch nur ausnahmsweise ungeplant passiert?

    und wenn der Hund, in dem Fall der Border Collie, keinen farbigen Kopf hat sondern nur einige wenige farbige Flecken am Kopf, dann ist er auch nicht weißfaktoriert?

    Das weiß ich nicht. Da warten wir lieber auf die Experten. Aber wenn der Kopf nicht farbig ist, wird es unangenehm. Das kann ja einen tauben Hund bedeuten.

    Weißfaktoriert bedeutet beim Collie erstmal nur, dass er den Faktor trägt. Corrier kann das besser erklären ;) Fin ist jedenfalls auch weißfaktoriert und außer ein paar optischen Merkmalen dafür, ist er ja ein Tricolor.
    Erst wenn man zwei weißfaktorierte Collies verpaart, können sogenannte colorheadedwhite (CHW) Collies fallen. Die sind dann zu 70% weiß, haben aber immer einen farbigen Kopf! und ein paar farbige Flecken auf dem Körper.


    Ich rufe mal @flying-paws


    Ich meine, sie hat da vor sehr langer Zeit auch mal etwas zu geschrieben. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Aber ich meine, das war bei BCs problematisch.

    Mir wäre es ja auch lieber, wenn bei meinem Hund noch irgendein repellierendes Zeug helfen würde - tut es aber leider ganz einfach nicht. Und bei dem Fell kann ich leider absuchen vergessen. Mein Hund bekommt dieses Jahr erstmals Simparica, das wirkt ähnlich wie Bravecto. Was bringt es mir, wenn ich das supertolle Seresto, Scalibor, Frontline, Advantix und was es auch sonst noch so gibt auf den Hund kippen kann, und das Tier hat danach immer noch Zecken, die leider auch die Packungsbeilage nicht gelesen haben und sich einfach nicht daran halten, dass sie weglaufen oder sterben sollten. Da nehme ich dann doch lieber die Tablette, die repelliert zwar (offiziell) nicht, mein Hund hat aber trotzdem weniger Zecken als mit äußerlich anwendbaren Mittelchen, und die, die so blöd sind und andocken, sind immer schon tot, wenn ich sie finde.
    Womit ist der Hund wohl besser geschützt? Ein repellierendes und abtötendes Mittel, das leider gegen unsere Zecken hier nichts mehr hilft, oder ein abtötendes Mittel nach Biss, das bisher alles zuverlässig killt? :denker:

    Aus genau den Gründen bin ich ja auch auf Bravecto umgestiegen. Es nützt mir eben nichts, wenn die tollen repellierenden Mittel bei meinem Hund nicht ausreichend sicher sind. Ich hatte trotzdem wunderbar lebendig vollgesaugte Zecken auf dem Boden rumliegen oder hab sie kurz vorher noch am Hund gefunden. In den Colliefellen kann ich mich stundenlang mit Suchen beschäftigen, das ist nicht verlässlich.
    Also gibt es seit ein paar Jahren Bravecto und was man da noch findet, ist tot und winzig klein. Letztes Jahr hatte ich mal ein Bild von so einer toten Zecke gepostet.


    Möglich, dass sich das noch mal wieder ändert. Zeckenprophylaxe ist offensichtlich nichts, was man nie wieder überdenken muß. Die Gegebenheiten ändern sich, die Hunde sind unterschiedlich. Ich bleibe da, im Sinne des Hundes und seines bestmöglichen Schutzes, flexibel.

    Ihr Lieben...


    eine Freundin wünscht sich einen Nachfolgehund für zweierlei Aufgaben.


    Einerseits arbeitet sie mit jungen Erwachsenen und hat den Hund da als Ruhepol und Seelentröster dabei. Das ist für den Hund keine besonders belastende Geschichte, aber er sollte natürlich sicher und aufgeschlossen Menschen gegenüber sein.
    Andrerseits ist sie bei uns auch im Tierheim engagiert und wünscht sich auch da einen verlässlichen Hund.


    Im Grunde hätte sie gerne einen Fin, keinen Geordy ;) Es soll nämlich ein Collie werden und zwar ein Amerikaner (also von der Optik, ob das nun alte, deutsche oder sonstwas für Linien sind, ist egal) in Langhaar, am liebsten sable.


    Fin würde das hinkriegen. Der ist souverän mit Hunden, kann auch wunderbar mit schwierigen Hunden von Kotzbrocken bis ängstlichem Seelchen. Andersrum latscht der ja auch überall mit hin, hat keine Berührungsängste, keine nervösen Problemchen, kann mit Menschen von albern bis zurückhaltend und übernimmt das einfach von mir. Er ist dabei immer gechillt und packt seine Energie eben später aus.


    Natürlich habe ich Fins Züchterin empfohlen. Aber der Zeitrahmen passt eventuell nicht und ein bißchen mehr Auswahl wäre ja auch nicht verkehrt.
    Ich hatte mal so die "Sport-Züchter" empfohlen (schwarzes Feuer, Bopparder Hamm, vom Ohmtalteufel weil ich da Shelties aus der Zucht kenne), weil ich denke, dass die auch ein stabiles Nervenkostüm haben. Aber womöglich liege ich da auch falsch und ansonsten sind Züchter und Zuchtlinien nicht so das, wo ich mich gut auskenne.


    Ich hoffe auch euch :smile: Habt ihr noch ein paar Zwingernamen für mich?

    Finlay schiebt gerade Unterwolle wie blöd. Ist mir tatsächlich in noch keinem vorherigen Jahr so sehr aufgefallen. Selbst an den vorderen Läufen im kurzhaarigen Bereich kommt die Wolle nur so heraus.