Beiträge von mittendrin

    Herrlich :applaus:

    Paterson trinkt nur aus frisch gefüllten Näpfen. Auch, wenn es nur sein eigener ist oder das Wasser erst kurz da drin ist.

    Wir waren vorhin beim Frisbee. Nach dem Warmmachen habe ich unseren Napf gefüllt, er hat getrunken. Nach der Frisbeeeinheit steht der dann hechelnd vor dem Napf und kann nichts trinken. Ich muss ihn leeren und frisch befüllen, damit seine Majestät auch ja frisches Wasser zu sich nehmen kann.

    Mache ich zuhause auch andauernd. "Altes" Wasser wegschütten, neues einfüllen.

    Wenigstens frisst er alles ;)

    Finlay war ein Langhaar-Ami aus Importeltern. Der war nicht schwierig. Er war ein sehr selbstbewusster Hund, immer ruhig und gelassen. Weder besonders sensibel, noch übermäßig eigenständig. Ohne Ängste, mit sehr leicht lenkbarem Jagdtrieb, einer Portion Schutztrieb und tollem Wachverhalten.

    Geordy, britischer Kurzhaar, war sensibel für drei Collies und hatte nicht unerheblich vor allem mit seiner Geräuschangst zu tun. Dafür war er wirklich total uninteressiert an Wild, etwas mehr an "Arbeit" interessiert und Menschen (auch Fremden) gegenüber der allerbeste Freund. Mit Hunden hat er Erbsen gezählt und war manchmal ein bißchen zickig, aber weit entfernt von unverträglich. Die Ausprägung von Geräuschangst, die Geordy hatte, würde ich als Qualzucht einordnen. Das ist nichts, womit man sich arrangieren kann oder wo der Hund ganz gut mit Leben könnte.

    Paterson ist aus derselben Zucht wie Finlay. Er ist aber kein reiner Ami, hat nicht ganz 40% britische Linien. In seiner Ahnentafel treffen sich tatsächlich Finlays und Geordys Ahnen, was ich mir lange vor seiner Zeit immer gewünscht habe ;)

    Von meinen Dreien ist er der leichtführigste, gleichzeitig trotzdem der frechste. Er ist wie Finlay interessiert an Wild, sehr territorial und wacht für 3 Collies. So mit 2,5 Jahren hat er etwas Schutztrieb ausgepackt, aber ganz harmlos. Er ist deutlich aktiver als beide Vorgänger und sehr an Arbeit und Action interessiert, ein Clown ohne Gleichen. Mit nur Spazierengehen wäre er sicher unglücklich.

    In ein paar Tagen wird er 3 Jahre alt, aber er ist so wenig erwachsen, wie noch keiner meiner Hunde in diesem Alter. Andere Hunde sind für ihn von sich aus auch immer noch potentielle Spielpartner und deshalb immer gut. Allerdings wird er sofort sehr laut und rüpelig, wenn ihm z.B. ein Rüde den Kopf auflegen möchte. So ein souveränes Über-den-Dingen-stehen, wie Finlay das konnte - davon ist er (noch?) weit entfernt.

    Wir hatten vor kurzem eine überraschende Episode von Geräuschangst, wo sich aber noch zeigen muss, wo die Reise hingeht. Evtl. ist das die Schilddrüse.

    Bekannten Menschen gegenüber ist er freundlich und offen, Fremde findet er überflüssig. Lange Zeit hat er Passanten einfach ignoriert, jetzt hat er ein Auge drauf, ist aber, wie gesagt, auch hier sehr führig und will nicht selbst entscheiden.

    Ich würde den immer wieder nehmen :laola:

    Trotzdem will ich nicht monatlich so viel zahlen, dass ich bei 1000€ im Jahr lande. Im Laufe eines Hundelebens zahle ich dann 13.000 - 15.000 Euro. Ehrlich, da brauche ich keine Versicherung.

    Genau das ist die Kalkulation der Versicherung. Eigentlich ist eine Krankenversicherung nur der Schutz davor, dass man die Behandlungen immer bezahlen kann, egal ob zu dem Zeitpunkt der Sparstrumpf gefüllt ist oder nicht. Am Ende müssen die Versicherten mehr einzahlen als rausbekommen, wie sollte sonst das Geschäftsmodell der Versicherung aufgehen?

    Ich versuche einfach, das von der anderen Seite zu betrachten.

    Denn, Paterson ist wohl mein bisher gesündester Hund und hat dementsprechend wenige TA-Kosten verursacht. Gleichzeitig ist er aber der erste mit Krankenversicherung und die ist dann doch irgendwie teuer (derzeit 103,xx, wird steigen demnächst).

    Wenn ich mir also mit diesen Beiträgen ein sorgenfreies Hundeleben, gesund und nirgendwo belastet, erkaufen kann, dann isses mir das wert. Das ist nämlich absolut unbezahlbar.

    So bezahlt man doch eigentlich auch seine eigene KV, oder? Da denkt man auch nicht zur Hälfte des Jahres, dass man jetzt mal unbedingt zum Arzt gehen und was finden muß, damit sich die rentiert?

    Entscheidungen für Hundebetten sind eh für die Katz.

    Ich erinnere mich da an ein Rigdipad, für Finlay gekauft. Echt toll und groß. Hat seinerzeit nur der Kater drin gelegen.

    Finlay hat bei einer Freundin so eine blöde Plastikwanne entdeckt und sich sofort reinplumpsen lassen.

    Endlich jemand, der den Collie versteht :ka:

    Für Paterson-Welpi hab ich ne große Flocke gekauft und dachte, die würde die Welpenzeit vielleicht so gerade überstehen. Er hat sie immer noch. Sie ist immer noch in sehr gutem Zustand. Er schläft jede Nacht da drin. Er wird demnächst 3 Jahre alt. Provisorien halten ewig :D

    Da ist doch eine Liege optimal. Hat Bodenabstand, ist luftdurchlässig und das was Du oben drauf legst kannst Du jederzeit waschen.

    Irgendwo am Anfang stand, dass der Hund sowas nicht annimmt weil er es vermutlich nicht mag in der Luft zu liegen.

    Ja. Wenn also diese Variante ausscheidet, würde ich ne Euro-Palette nehmen und darauf so ne Matte https://www.hundesport-lasch.de/matten-decken-…dheit-und-mehr/

    legen.

    Ich dachte ja immer, ich hätte Entscheidungsschwierigkeiten...

    Für Outdoor finde ich die Liegen unschlagbar. Hund liegt nicht auf dem Boden. Im Winter Vetbed bis Schaffell drauf, im Sommer Handtuch bis Kühlmatte. Kann nassregnen oder vollschneien, egal. Unsere habe ich einem Vereinskollegen für 10 Euro abgekauft. Vor ungefähr 8 Jahren. Keine Ahnung, wo die ursprünglich her ist. Aber sie tut's immer noch.

    Wo wir schon mal da sind, lasse ich ein paar Bilder da. Hundekind ist groß geworden ;)


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    Die telefonische Variante würde ich wirklich gerne vermeiden.

    Ich glaube, dann würde ich erst mal bei der Verhaltenstierärztin bleiben, wo du jetzt angefragt hast, und ihr die bisher vorhandenen Blutwerte und deine Bedenken/Überlegungen zeigen. Im Zweifel könnte man ja Frau Wergowski immer noch mal als Zweitmeinung hinzuziehen, aber wenn du da jetzt jemanden vor Ort an der Hand hast, versuch es doch ruhig erst mal mit ihr.

    Ja, dafür habe ich mich jetzt auch entschieden. Ich hoffe, dass das menschlich und fachlich passt. Danke dir.