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Sagen Hundebesitzer immer die Wahrheit?

  • Das ist eigentlich eher spaßig gemeint, aber ich bin auf das Thema gekommen durch die Antworten auf meine Anfrage, dass "Lili nicht dicht wird". Denn dort haben viele mitgeteilt (und meiner Meinung nach ehrlich), dass es bis zu 5 Monaten gedauert hat, bis ihre Hunde wirklich "dicht" waren. Jetzt haben wir bei Spaziergängen mit unserem (offensichtlichen) Welpen festgestellt, dass uns jeder andere Hundebesitzer versichert hat, sein Welpe wäre nach MAXIMAL 2 Wochen sauber gewesen. Also haben wir natürlich Panik geschoben, weil uns dieses Kunststück nach drei Wochen noch nicht gelungen ist :gott: . Kann es also sein, dass die Herrchen bei entsprechenden Fragen von Angesicht zu Angesicht nicht immer so ganz die richten Daten im Kopf haben? :/ Oder hat es eher mit dem Phänomen zu tun, dass 2 1/2jährige Kinder nach Aussgen mancher Mütter mindestens schon das Abitur machen könnten???
    Gruß Lilibeth

  • Nun wenn die Menschen ihren Hund gut beobachten und entsprechend regelmäßig rausgehen und entsprechend reagieren, dann kann es durch aus sein, das der Hund nach 2 Wochen offensichtlich nicht in die Wohnung machte und sauber waren.
    Wenn man nun nicht schnell genug ist oder nicht richtig aufpasst, dann kann es auch noch mal zu einem Unglück in der Wohnung kommen.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • Ich denke, das hat eher mit dem Hund was zu tun.
    Der Senior war sehr flott stubenrein, meine Hündin hats genauso
    schon nach 3 Tagen kapiert (wenn danach was daneben gegangen ist,
    dann weils Frauchen nicht schnell genug in den Schlapfen gestanden ist :ops: ), dafür ist der Mops noch immer nicht komplett stubenrein (hat wohl eine andere Auffassung von "zuhause", sprich im Schlafzimmer ist er stubenrein, in der Küche zB nicht).
    Also meiner Meinung nach, hängt wirklich sehr viel auch vom Hund ab (und natürlich vom Menschen)

    Alex mit Maya und Nele
    Kira und Luna im Herzen...

  • Na wer gibt schon gerne zu, dass der Hund ihm bis zu 4 Monate lang in die Wohnung geschissert und gepissert hat? :lachtot:


    Wir haben auch relativ lange gebraucht, bzw gab es immer wieder Rückschläge...warum weiß ich bis heute nicht, aber das da einige sich was zusammenflunkern hab ich auch schon gemerkt ;)


    Schließlich ist die Stubenreinheit, das erste wichtigste was man dem Hund beibringen muss, damit ein normales zusammenleben möglich ist und dann zugeben zu müssen, dass man gleich da versagt hat :schockiert:
    Nein, das geht nicht! :D

    liebe Grüße Leela mit Numa *10.4.08


    "Die war im Schnee, die hat ja weiße Pfoten!"

  • Kennt ihr Dr.House?
    Der sagt ganz klar: Menschen LÜGEN! ;)


    Ich glaube da ist ne ganze Menge dran!
    Etwas zu beschönigen, etwas nicht mehr genau zu wissen, falsche daten im Kopf haben, vor Stolz etwas "anders" sehen und sich auch selbst schöne ins rechte Licht rücken - Menschen mögen es gemocht zu werden ;)
    Menschen können auch erfundene Storys 100mal erzählen und im gehirn wird das an entsprechender Stelle festgetackert und sie glauben es dann WIRKLICH und können keinen Unterschied mehr zwischen Wahrheit und Lüge machen...


    Und so sieht es z.B. auch aus wenn ich Leute zwischen 40-60 nach ihrer Pubertät frage - sie KÖNNEN es meistens nicht mehr nachvollziehen - wie es war, wie es sich angefühlt hat, was genau alles los war.
    Deswegen fehlt ganz vielen das verständnis, also das tiefere Verständnis für die Jugendphase und ihre Tücken - Lebenswelten Jugendlicher sind erschreckend brisant und Komplex! Was auch schon kleinste Kiddinx leisten müssen das sehen die wenigsten deutlich.


    Ich glaube es ist von allem etwas dabei:
    Leute die etwas beschönigen, Datenvergesser, Schönredner, Nicht-mehr-genau-wisser, etc.
    All das könnte man streng genommen unters Lügen verpacken - aber mahl ehrlich: passiert uns das nicht allen mal? ;)


    Ich denke: das ist ganz einfach Menschlich...


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Kommt evtl. auch drauf an, was man als stubenrein bezeichnet. Ich meine damit nicht, wenn mein Welpe es schafft sich an den 2-stündigen Rhythmus zu halten, sondern zuverlässig längere Zeit halten kann und sich dann notfalls meldet.


    Das selbe bei Sitz/platz. Viele sagen der Hund kann es, für mich heißt das aber das ein Hund es immer und zwar egal unter welchen Bedingungen/Ablenkungen macht. ;)


    Ich würde sagen, die meisten sagen die Wahrheit, verstehen aber u.U. etwas anderes darunter als z.B. ich..

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
    (©Lockenwolf)



    Peter Pan (Weimaraner-Mix *15.06.2011), Kalle Wirsch (Malinois *13.06.2012), Foudre (Malinois *19.02.2014), Itsy Bitsy (Malinois *20.12.2014)


    Die Malis und der Pan

  • Hm... kommt wahrscheinlich wirklich eher auf den Hund an... beziehungsweise auf seinen Besitzer!


    Mein erster Hund hat 6 Monate gebraucht, mein dritter Hund gerade mal 2 Wochen oder sogar noch kürzer. Ich denke, dass meine Erfahrung eine große Rolle dabei gespielt hat. Durch Fehler, die man gemacht hat, lernt man ja bekanntlicher Weise ;).

    Der Hund ist das einzige Lebewesen, das dich mehr liebt als sich selbst.

  • Zitat von "Murmelchen"

    Ich würde sagen, die meisten sagen die Wahrheit, verstehen aber u.U. etwas anderes darunter als z.B. ich..


    Das denke ich auch! Wir hatten kein großes Problem mit Stubenreinheit, aber es ist noch lange vereinzelt vorgekommen, dass aus dem Spiel heraus, er sich plötzlich hingehockt und laufen gelassen hat. Dieses sich im Spiel vergessen, würde ich nicht mitrechnen, wenn es darum geht, wann er stubenrein wurde. Andere sehen das evtl. anders.


    LG Appelschnut

    Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
    (Sprichwort der Dakota Indianer)

  • Zitat von "Lajela"

    dafür ist der Mops noch immer nicht komplett stubenrein (hat wohl eine andere Auffassung von "zuhause", sprich im Schlafzimmer ist er stubenrein, in der Küche zB nicht).
    Also meiner Meinung nach, hängt wirklich sehr viel auch vom Hund ab (und natürlich vom Menschen)


    das versteht yuna auch unter "stubenrein" :kopfwand:
    "stube" ist alles bis auf die küche!

    "Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'"
    [Peter Ustinov]


    du musst die Kacka in die Sonne halten
    [katjamitteddy]

  • sobald etwas mal etwas anders ist als in der norm, wird einem nicht geglaubt bzw gezweifelt,das ist normal leider. ich kann von woody, 5einhalb monate, sagen, das er stubenrein ist. bestätigen tut er mir das, in dem er sich meldet wenn er "unvorhergesehen" muss,und nicht einfach in die wohnung macht. das bedeutet für mich,er hat begriffen. ich holte ihn mit 8 wochen, und mit 14 wochen hatte ich das letzte mal ein home malheur. und das ist die wahrheit, und nichts als die wahrheit :^^:


    auch bei fremden wohnungen macht er nicht rein.

    Fina, Geboren am 18. Oktober 2004, SWH/WSS

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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