Beiträge von Lajela

    Hier ebenfalls eine Stimme für "was gefressen wird, gibt es auch". Bei einem alten Hund geht es nur um Quantität, da können dir Langzeitfolgen aufgrund von eventuellen Mangelerscheinungen komplett egal sein.


    So, viel hat die gestrige Kontrolle nicht ergeben. Er hat nun eine "Hustenspritze" bekommen, mit Bisolvon also zur Lösung von Schleim/festsitzenden Husten. Obs was bringt werden wir sehen. Ansonsten meinte sie einen Herzultraschall. Da allerdings das Herz am Röntgen absolut gleich aussieht wie beim Vergleichsröntgen (haben die beiden Röntgen gestern noch verglichen) und er da ja zur Abklärung beim Herzspezialisten war und es nicht wie ein typischer Herzhusten klingt, glaub ich weniger das dies die Lösung sein kann.

    Er frisst (vom Boden) absolut ohne Husten, und den Napf leeren dauert bei ihm gut und gerne 5-10 Minuten. Trinken alles kein Problem. Es ist komisch...

    Leylamososa Danke, vergessen, Herz ist abgeklärt. Zwar etwas unnormal von der Form her (runder), aber laut Herzspezialist alles bestens. Das war ja meine erste Befürchtung

    Was für einen Hustenstiller bekommt er denn?

    Wir haben es mit klassischen Hustensaft versucht, das ändert aber gar nichts an Dauer oder Häufigkeit


    Dirkita Danke, das wäre für mich schlüssig. Aber müsste die dann nicht auch tagsüber beim Schlaf zusammenfallen. Mich verwundert eben, dass die Symptomatik nachts schlimmer ist.

    Mein Beileid!


    Ich frag mal in die Runde, vielleicht hat ja von euch jemand eine Idee.

    Vorab: Mops mit vielen Baustellen, unter anderem Trachealkollaps 2019. Trachea hat sich wieder recht gut erholt/geöffnet (nicht vollständig, ein wenig abgeflacht ist sie geblieben).

    Mitte März Rachenentzündung und damit einhergehend extremer, keuchender Husten. Gab Antibiotika und Cortison. Wurde besser aber nicht gut. Seitdem wöchentlich zur Kontrolle. Rachenentzündung ist abgeheilt, also keine Entzündung mehr, Lymphknoten wieder normal. Das Husten ist geblieben - nicht mehr in dem enormen Ausmaß, aber trotzdem (für mich) zu häufig. Er bekommt nun noch Theospirex (erweitert die Atemwege und unterstützt die Atmung) und CBD/Schmerzmedis für die Arthrosebaustellen.

    Das Husten ist geblieben, trockener, keuchender, gepresster Husten. Tagsüber seltener als nachts (obwohl er tagsüber eigentlich gleich viel und an den selben Plätzen schläft wie nachts). Tabletten bekommt er morgens und abends (in gleicher Dosierung, also auch da kein Unterschied). Also im Alltag bedeutet es tagsüber ca jede Stunde ein kurzer Hustenanfall (max 2min). Nachts geht das teilweise aber auch mal 2 Stunden mit nur kurzen Pausen durch. Kurzum ich kann keinen Unterschied ausmachen, warum es nachts viel schlimmer ist.

    TA vermutet es liegt an der Abflachung der Trachea und das es so bleibt, ich bin ehrlich gesagt skeptisch weil er die Abflachung ja schon gut 2 Jahre hat OHNE die Hustenanfälle und bin entsprechend auf der Suche nach Punkten wo man noch nach der Ursache suchen könnte. Vielleicht habt ihr ja eine Idee?

    Früher hatte ich Kanister mit Wasser für die Garnelen.

    Inzwischen, bei der Menge an Becken, hab ich das IN&Out System zum absaugen und anfüllen bzw einen separaten Schlauch für den Anschluss an den Wasserhahn der Osmoseanlage.

    Jein, also wenn bei der Stallpflicht ein "Verbringungsverbot" includiert ist, dann darfst auch nicht zum TA fahren. Plus das viele TA die Behandlung verweigern. Und es eben gar nicht so einfach ist, einen TA zu finden, der Geflügel überhaupt behandelt.

    Und was man halt auch nicht vergessen sollte, sind die Krankheitsanzeichen irgendwie der Geflügelpest zuzuordnen, muss Meldung wegen Vogelgrippeverdacht erfolgen, der Amtsvet wird direkt kontaktiert und muss der weiteren Behandlung zustimmen, das Tier wird zwangsbeprobt und man kann nur hoffen das der Test negativ ausfällt, da sonst ja der gesamte Bestand gekeult wird. Klar,ist jetzt wirklich worst case...

    Hier gabs heute Osterpinze und Osterbrot.

    Bei Osterpinze Rezept 1 war ich sehr unglücklich, irgendwie passte mir die Konsistenz gar nicht und ich musste auch nochmals Hefe zugeben damits überhaupt was wird (obwohl das Dampfl zuerst richtig gut war und beim Osterbrot ja problemlos geklappt hat). Rezept 2 war dann in Ordnung.

    Osterbrot, tja laut Rezept Weißwein mit Gewürzen köcheln lassen, Milch dazu... klappte gar nicht. Die Milch ist bei beiden Versuchen sofort geronnen, entsprechend hab ich schlussendlich das doofe Rezept ohne Wein gemacht. War aber auch lecker.

    Gabs dann beides heute zur Osterjause :smile:

    Ja, es sind alle mächtig gewachsen und geplüscht :lachtot:Hab auch keine Hühner sondern Raptorenplüschkugeln :D


    Anni und Henriette - sind grad mal 5 Monate dazwischen - aber irgendwie haben wirklich alle gut zugelegt

    Danke, dann seh nicht nur ich das so. Ich konnte mir das irgendwie gar nicht wirklich vorstellen wie das gehen soll. Aber selbst Heka verkauft die ja so.

    Ich rechne mit 30 Küken, dann sollte das mit einem 100x50/120x60 Hasenkäfig für den Anfang gehen.

    Nachdems eh erst für Ende April/Anfang Mai gedacht ist, sollten die Temperaturen dann auch so sein, dass sie tagsüber raus können (wäre die Planung)