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Frage zum zweiten Hund

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    Ich habe einen 7jährigen Wesh Corgie Mix. Ich wünsche mir schon so lange einen 2 Hund nur ein Problem meine Eltern arbeiten beide bis 16:00 Uhr und ich muss im Rahmen meiner Ausbildung alle 6 Wochen nach Calw. Deswegen muss natürlich jemand aus meiner Familie sich um meinen Hund kümmern meine Eltern meinen aber das 2 Hunde zu viel sind und ein Welpe zu lange alleine wäre ? Meine Frage wie lange kann oder soll man Hunde alleine lassen ? Mein Hund ist es gewöhnt weil er dann länger schläft und ich danach ausgiebig mit ihm raus gehe


    Danke für Eure Antworten

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  • Also ich bin der Meinung das Hunde schon 8 Stunden allein bleiben können, wenn sie zu zweit sind und wenn vorher und nachher wirklich viel Zeit für die Beiden da ist. Allerdings einen Welpen würde ich auch nicht so lange alleine lassen.

  • Ein Hund kann sicher 8 Stunden alleine sein, aber die Regel sollte das nicht werden. Für einen Welpen braucht man schon Zeit. Ich hatte mir zwar für Bora keinen Urlaub genommen, aber die erste Woche war sie max. 1 Stunde alleine (bzw. mit meinem großen zusammen), 2-3 Woche max. 2 mal am Tag 2 Stunden, mittlerweile (sie ist jetzt 5 Monate) können es auch schon mal 3 oder im Höchstfall 4 werden. Die vier Stunden sind ihr eigentlich schon zu lang: Bis dahin hat sie sich auf jedenfall am Schaffell, an ihrer Decke, an meiner Tischdecke, am Teppich usw. zu schaffen gemacht.

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  • Hi Du!


    Ein Welpe darf bis zur 12ten Woche gar nicht allein gelassen werden. Danach kommt langsames gewöhnen! Ich kann anhand deiner Schilderung herauslesen, dass für eine solche Aufgabe hinten und vorne die Zeit fehlt!


    Ich persönlich sehe das mit dem Alleinbleiben immer eher kritisch! Ich schaffe mir keinen Hund an, um ihn dann 8 Stunden allein zu lassen... (soll bitte niemand persönlich nehme. So sehe ich das!) Und im Normalfall ist der Hund länger allein! Für mich klappt die Theorie 8 Stunden allein sein mit Arbeit hinten und vorne nicht! Warum? Weil man laut Arbeitsvertrag von 8 Arbeitsstunden ausgehen darf! Zu den 8 Stunden Arbeit kommt durchschnittlich eine halbe Stunde Pause in der die meisten nicht heim können, weil der Weg zu weit ist und auch noch der Weg bis zur Arbeit von durchschnittlich 20min bis 1/2 Stunde. Und schupps ist der Hund keine 8 sondern locker 10 Stunden allein!
    Wenn ich da die Zeit draufrechnen würde, die ich mit Ronja unterwegs bin hätte ich nach einem Arbeitstag keine Zeit mehr um etwas zu essen um Einzukaufen und den Haushalt zu machen!


    Ich versteh schon, dass man sich als Schüler einen Hund wünscht und so weiter und sofort. ABER: Du hast einen Hund, das große Glück, dass deine Eltern das dulden und dir sogar dabei helfen und dich unterstützen...! Hat nicht jeder! Warum muss es jetzt ein zweiter sein, wenn deine Eltern das nicht so dolle finden? Wenn ein Hund einzieht sollten sich eigentlich alle ausnahmslos einverstanden sein und sich auf das neue Familienmitglied freuen!
    Ich nehme mal an, dass du auch in den nächsten Jahren eine Arbeit oder ein Studium anfangen wirst und damit verbunden ist auch Selbstständigkeit und die erste Wohnung etc. Da sind dann keine Ellis mehr, die mal schnell die Hunde betreuen! Und dann sind sie allein! Ob du nun willst oder nicht!


    Glaub mir, ich weiß wovon ich rede und ich bin im Nachhinein gesehen heilfroh, dass ich den Hund erst mal hab sein lassen, bis ich wusste, wie meine Zukunft aussieht! Es kommt oft anders als man denkt und da muss man dann, ob man will oder nicht...! Und wenn ein Hund im Weg steht oder schlechter noch 2, dann fallen gewisse Dinge doppelt so schwer!


    Außerdem wird dir jede Minute, die du jetzt mit deinem Hund hast halbiert, wenn du einen zweiten hast, dir geht ein Stückchen Team zwischen dir und deinem einen Hund verloren...


    Wenn es um Dummytraining oder Agility geht... Warum fänst du das nicht mit deinem Corgi-Mix an? Der hat sicher auch eine Menge Spaß mit dir...!


    LG murmel

  • :bindafür: Murmel hat vollkommend recht mit seiner Aussage. Zudem solltest Du Dir wirklich überlegen, das es alleine mit Gassi gehen noch nicht ausreicht um einen bzw. zwei Hunden eine artgerechte Haltung zu bieten. Hunde wollen i.d.R. arbeiten, sie wollen Komunikation oder hast Du schon mal ein Wolfsrudelmitglied beobachten können, das Tag ein Tag aus, für sich um die 8 Std. alleine bleibt. Wenn das so wäre, dann hättes es wohl keine rechte Überlebenschance.


    Ich bin nur zwei Stunden am Tag auser Haus regelmäßig, die absolute Ausnahme ist, mal vier Stunden. Doch das ist auch wirklich das höchste der Gefühle.


    Früher als ich noch Vollzeit beschäftigt war, habe ich meinen Hund immer zu einem Bauerhof gebracht, damit sich mein Hund nicht zu Hause langweilt. Das war zwar über die Jahre hinweg eine echt gute Lösung, denn dem Hund war spätestens ab Mittag nicht langweilig, da die Kinder vom Bauern nach Hause kamen und sich mit ihm beschäftigten, doch ist das nicht der Idealfall.


    Und sei ehrlich wenn Du wirklich total fertig von der Arbeit nach Hause kommst, möchtest Du Dich doch auch erstmal ein bischen ausruhen. Also heißt das nur anfangs kommt Hunde wir gehen Gassi. Doch wenn es dazu auch noch regnet wie aus Eimern und die Müdigkeit da ist na dann........


    Bitte überlegt Dir das nochmal. Denn ein Welpe muss in den ersten Wochen alle zwei Stunden raus, damit er schön sauber wird. Und so ein Welpe hat sich noch nie alleine erzogen. Halt doch, eine Ausnahme gibt es, wenn es um Blödsinn machen geht, braucht der oder die kleine keine Anleitung :wink:


    Schöne Weihnachten
    Sabine mit Scoty und Silver

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  • Zitat von "murmel"


    Außerdem wird dir jede Minute, die du jetzt mit deinem Hund hast halbiert, wenn du einen zweiten hast, dir geht ein Stückchen Team zwischen dir und deinem einen Hund verloren...


    Ich glaube, daß keiner der Mehrhundebesitzer diese Aussage unterschreiben würde!
    Ich war schon 1-, 2- und 3-Hundebesitzer. Kenne also schon diese Varianten. Heute sage ich, daß es für den Hund absolut wünschenswert ist, einen Kollegen dabei zu haben. Ich glaube zwar nicht, daß der Einzelhund unglücklich ist, er scheint aber zufriedener wenn er einen Artgenossen um sich hat.
    Klaro, nicht jeder kann sich einen Zweithund halten-das ist auch o.K. so. Aber das das Team Hund/Mensch leiden würde, wenn Nr. 2 oder 3 oder 4... dazukommt, liegt wenn überhaupt am Menschen selber. Vom Hund aus ist es ganz sicher kein Problem.
    Schau mal hier. Sowas kann man nur als Mehrhundebesitzer beobachten. Die beiden sind nicht etwa dahindrappiert, die schlafen ganz häufig so ineinanderverschachtelt.


    Zum Alleinlassen: toll ist das nicht, wenn der Hund so lange allein ist. Dieses "Schicksal" haben hunderttausende Hunde auf der Welt. Ich finde es vermessen zu sagen, daß nur derjenige einen Hund halten sollte, der nicht berufstätig ist oder zu Haus arbeitet.
    Ich persönlich würde sogar noch eher zum Zweithund tendieren, wenn ich nicht zu Hause arbeiten würde, dann haben die 2 wenigstens sich.
    Das ist jetzt aber reine Ansichtssache.

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13


  • auch die zwei liegen hier so ganz freiwillig....


    Da unterschreib ich doch glatt bei der Sanny.


    Die "Mensch-Hundbeziehung leidet wenn ein zweiter
    Hund dazukommt - These" ist ein vom Menschen gestricktes Problem und zudem ziemlich egoistisch....


    ...wobei ich mich gerne oute und zugebe, daß dies eine Zeitlang für
    mich auch eine Rolle spielte, keinen Zweithund zu wollen....
    Vielleicht leidet der Mensch am Anfang darunter nun nicht mehr alleiniger Mittelpunkt zu sein, das kann sein...aber nicht der Hund...denn der hat nun jemanden im Haushalt, der SEINE Sprache spricht....und wenn Du dann siehst, welch Freude beide aneinander haben - dann stellst Du auch ganz schnell Deinen Egoismus hinten an...


    ..allerdings würde ich auch raten mit einem Zweithund zu warten,
    bis sich Deine persönliche Situation etwas gebessert hat.
    8 Stunden alleine sind nun doch ein wenig lang...


    schöne grüße
    und eine allseitsbefriedigende Lösung
    wünsche ich Dir


    Gruß
    Christine

    Das Leben ist eine durch Geschlechtsverkehr übertragene Krankheit die ausnahmslos tödlich verläuft.

  • ich würde an deiner stelle auch warten....
    man kann einen welpen keine 8 stunden alleine lassen bzw. man sollte ihn überhaupt nicht allein lassen.


    Ich hab vor einigen monaten spike zu mir geholt und auch nur weil ich zur zeit keinen job habe und mit viel zeit dienen kann.
    Es sit nicht immer so leicht wie man es sich vorstellt und es kommt immer anders als man denkt.


    Spike kann im moment 1 stunde allein bleiben und das ist schon viel....
    zumal er viel bellt wenn jemand im treppenhaus ist und das schnell probleme bringt.



    Warte besser bis du genügend zeit hast.


    Gruß Jessy


  • Zitat von "redborder"

    Zum Alleinlassen: toll ist das nicht, wenn der Hund so lange allein ist. Dieses "Schicksal" haben hunderttausende Hunde auf der Welt. Ich finde es vermessen zu sagen, daß nur derjenige einen Hund halten sollte, der nicht berufstätig ist oder zu Haus arbeitet.


    Huhu Sanny!


    Ich finde es nicht vermessen und ich schrieb ja auch nur von mir persönlich. Ich weiß, wie der Boxer meiner Tante gelitten hat...! Als ich einzog und der Hund täglich statt 8 Stunden nur noch 4-6 Stunden alleine war ging es ihr (der Boxerhündin) deutlich besser! Ich für mich würde keinen Hund ins Haus holen mit dem Wissen, dass er 8 Stunden oder länger allein bleiben müsste! Aber das kann jeder für sich handhaben. Ich kenne auch Hunde, die mitunter 12 Stunden allein daheim sind und nichts anstellen! Aber ist das richtig? Ich persönlich bin da ganz und gar dagegen und würde zum Wohl des Hundes keinen haben wollen unter solchen Umständen...!


    Dass es für den Hund schön ist einen Kumpel zu haben steht wohl außer Frage! In meinem Fall allerdings nicht unbedingt... Ronja hasst es, wenn andere Hunde in ihrer Wohnung sind. Für sie ist es schwer - weiß ich auch, weil sie bereits mit zwei anderen Hunden zusammen gewohnt hat!
    Außerdem geh ich jetzt mal davon aus, dass man den Hund mit etwas beschäftigt, dass einen selbst auch fordert. In Ronja's Fall die Rettungshundearbeit. (Bei Bordern ist das wieder etwas anders mit dem Hüten, da ist es nicht so problematisch mit zwei oder mehr Hunden gleichzeitig, wie ich das sehe!)
    Wenn ich nun soetwas mit dem Hund mache (meinetwegen auch Agility, Flyball oder sonstiges...) kann immer nur ein Hund die volle Aufmerksamkeit haben und der andere steht hinten an. Wenn man genügend Zeit hat - kein Thema! Jetzt geh ich aber davon aus, dass die Threadstarterin in spätestens ein paar Jahren arbeiten wird und wie bereits geschrieben ich mir nicht vorstellen kann, dass man da sonderlich viel Zeit für nur einen Hund hat. Ich hätte es nicht gehabt - ist ja nicht so, dass ich immer schon von daheim gearbeitet hab oder den Hund mitnehmen hätte können!


    Wenn Ronja einen Hundekumpel haben wollte, dann hätte sie bereits einen super-lieben Collie-Mix-Rüden-Kumpel bekommen. Findet sie aber doof bei sich daheim! ;) Hat also in meinem Falle durchaus nichts mit Egoismus zu tun!


    Wenn der Hund also beschäftigt sein soll (wie sie schreibt mit Dummytraining, Agi etc.) dann wird wohl für den anderen Hund - so befürchte ich - nicht mehr viel Zeit bleiben. Und ich denke doch, dass das Hund-Mensch-Team unter solchen Umständen leidet (nicht unbedingt unter der Tatsache, dass da ein zweiter Hund ist. Sondern in diesem speziellen Fall, dass da einfach zu wenig Zeit bleibt)


    LG murmel

  • Hi,


    Hunde im Rudel halten zu können und sei es ein Mini-Rudel von 2 Tieren ist schon toll. FÜR ALLE...aber die Möglichkeiten müssen auch vorhanden sein.


    Ich habe das unglaubliche Glück, dass meine 3 Chefs ( mal ein dickes DANKE an die 3 !!! ) meine 3 Mädels an der Arbeit tolerieren und sogar sehr gerne haben und ich sie so den ganzen Tag bei mir habe, aber die Regel ist das nicht. Ansonsten wären sie auch minimum 8 Stunden alleine mit kurzer Unterbrechung mittags ( aber auch das wäre in dem Fall jetzt nur möglich, weil meine Wohnung NUR 5 Minuten von der Arbeit entfernt ist......diese Variante muss es aber zum Glück garnicht sein ).


    Stehen Deine Eltern nicht voll und ganz hinter dem 2. Hund, solltest Du es lassen. Es wird sonst nicht funktionieren und nur Ärger geben.


    Ich musste selbst 10 Jahre auf einen eigenen Hund verzichten, weil ich die Zeit einfach nicht hatte und ich bin mit Hunden aufgewachsen und wir hatten immer mindestens 2 davon ......


    Liebe Grüße
    Alexandra

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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