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Beiträge von Veela

    Danke nochmal fuer all eure Antworten. Mittlerweile hat sich das Problem auf erledigt, wenn auch anders, als ich es mir vorgestellt hab: Der Welpe ist wieder verschwunden und leider nicht wie die Tage vorher am Abend wieder aufgetaucht.


    Entweder hat ihn jemand aufgenommen, er hat es nicht geschafft oder ist von Beduinenkindern verjagt und gesteinigt worden (das scheint eine beliebte Beschaeftigung zu sein) :sad2:


    Danke fuer die Hilfestellung, beim naechsten Mal werd ich vielleicht einfach etwas Wurmmittel mitnehmen.

    Ich kenne mich mit Hundemedizin wirklich wenig aus und bin mir eigentlich fast sicher, dass es hier in der Apo keine Tiermedizin gibt.


    Und (das gebe ich offen zu) wenn ich hier anfange, Geld fuer Hunderettung auszugeben (im Sinne von Medikamenten), dann kann ich auch gleich meine Kreditkarte hier lassen ...


    Daher suche ich ja nach natuerlichen Alternativen.


    Dennoch danke fuer Deine Antwort!

    Hallo zusammen!
    Nach Ewigkeiten melde ich mich mal wieder mit einem Problem, bei dem ich nicht weiter komme.


    Momentan bin ich in Aegypten, genauer in Dahab auf dem Sinai. Hier gibt es wie in vielen Laendern ein Problem mit Strassenhunden, einige ueberleben, andere schaffen es nicht.
    In meinem Camp haelt sich seit zwei Tagen ein Welpe auf, ca. 8 Wochen alt, voller Zecken, mit Bisswunde und einem totalen Wurmbauch. Die Zecken kann man entfernen, die Wunde versorgen, aber ich befuerchte, dass er keine Chance hat, wenn gegen die Wuermer nichts gemacht wird.


    Der naechste Tierarzt ist 80 km entfernt und es gibt hier keine Tierschutzorganisation, die man ansprechen koennte.


    Habt ihr eine Idee, mit welchen Speisen man gegen die Wuermer angehen koennte? Moehre und Kokos ist soweit ich mich erinnere nur zur Vorbeugung. Etwas Joghurt mit Wasser vermischt zur Sanierung der Darmflora hab ich ihm schon gegeben.


    Irgendeine Idee, was aus einem gut sortierten aegyptischen Supermarkt dem Kleinen helfen koennte, um die Wuermer loszuwerden?


    Gruss aus der Sonne,
    Veela

    Auch Dir danke für die klare Antwort, Angelika!


    So hab ich es bisher auch wahrgenommen - mein letztes Mal Kroatien mit Hund ist schon 3 Jahre her, daher auch die Frage. Hätt ja sein können, dass sich die Handhabung an der Grenze in der Zeit verschärft hat. :-)

    Danke Dir für die schnell Antwort, Diana!


    Die Impfungen passen, da die Tiere eh immer mal ins Ausland kommen und dadurch sowieso jährlich geimpft werden müssen. Leine und Maulkorb sind auch klar.


    Mein TA ist mit der Kaffeekassenregelung leider nicht so locker - der rechnet dann ab, was abzurechnen ist (auch wenn er zum Glück beim einfachen Satz bleibt).


    :-)

    Hallo zusammen!


    Mit zwei Hunden geht es (vermutlich) nach Kroatien. Die Einreisebestimmungen hab ich mir angeschaut (http://www.hunde-im-urlaub.de/…m_content&task=view&id=...) und verstanden. Zu dem Punkt "internationales Zertifikat über den Gesundheitszustand" hab ich jedoch eine Frage: Aus dem internationalen Heimtierausweis geht ja die Impfung + Chipnr. hervor, das müsste also nicht extra bestätigt werden.


    Ich weiß auch, dass ich noch nie bei der Einreise mit Hund diesen Stempel vom Tierarzt über den allgemeinen Gesundheitszustand hatte - und allerdings auch noch nie kontrolliert worden bin.


    Hat von euch jemand die Erfahrung gemacht, was eigentlich ist, wenn an der Grenze der Heimtierausweis kontrolliert wurde und kein Stempel vom Tierarzt auf der ausdrücklichen Erklärung '"Das Tier befindet sich in gutem Gesundheitszustand und ist im Hinblick auf die Reise zum Bestimmungsort transportfähig" (Pass S. 18f.) zu finden ist?


    Mir ist klar, dass es natürlich am sinnvollsten ist, diesen Stempel zu holen - aber mir läuft ein wenig die Zeit davon und ehrlich gesagt ist mir das Geld zu schade, was der TA für eine allgemeine Untersuchung und den Stempel nimmt, da ich ja weiß, dass beide Hunde putzmunter sind.


    Also: Wie sind eure konkreten Erfahrungen?

    Gegen die Spritzen habe ich mich bereits entschieden. Die Möglichkeit, dass es anschließend zu einer Gebährmuttervereiterung kommen kann, ist mir schlicht zu hoch.


    Vielleicht schafft Bora es mit der Läufigkeit ja auch vorher... :roll:


    Verschieben lässt es sich leider nicht - Schulferien.


    Na, vielleicht wird es eh nix, weil Ende Oktober die Tauernautobahn schon unter Schnee liegen kann ...


    Aber lieber "frühzeitig" überlegen, was man machen könnte, als dann eine Woche vorher in wilde Hektik zu verfallen. :-)

    :ops:


    Danke für die freundliche Wiederbegrüßung. :-)


    Uns geht es gut und ich hab meine DF-Sucht ganz ohne Therapeut in den Griff bekommen - das wahre Leben hat uns wieder. :-)


    Ich rechne draußen mit Temperaturen um 20-25 Grad. Der Bus ist gut gedämmt, sodass er selbst in der Sonne nicht deutlich aufheizt (auf jedenfall max. 30 Grad mit Belüftung).


    Immer nur einer unter Wasser - das wäre eine Notlösung, mit der wir vermutlich nicht sonderlich glücklich wären.


    Beide Hunde sind das Alleinsein gewöhnt - problemlos.


    Nun hab ich noch eine andere Idee (wahrscheinlich fallt ihr jetzt über mich her...): Diese Spritzen, mit denen man die Läufigkeit (oder Trächtigkeit?) unterdrücken kann - also quasi Empfängnisverhütung fürs Tierchen ... mir ist klar, dass das eine ganz schön heftige Hormongabe ist - wie schätzt ihr die Gefahr von Nebenwirkungen ein?


    Wann werden diese Spritzen angewendet und was genau bewirken sie? (und mit was für einem Preis müsste ich rechnen)?


    Welche Gründe würde dagegen sprechen?


    Ich werd Google auch nochmal bemühen und das auch mit meinem TA durchsprechen, interessiere mich aber für eure Meinung.


    :-)


    EDIT: Ok, ich lese gerade, dass es für eine einmalige Spritze, wie es scheint, schon zu spät ist. Damit ist wohl die WoMo-Lösung im Schatten die Intelligenteste. Unglaubliches Timing, dieses Wuschelwesen ... :-)

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