Unterstützung für angehende Hundetrainerin in Berlin
-
Lui030 -
15. März 2026 um 22:50 -
Geschlossen
-
-
flying-paws und ich grüble gerade, weshalb ausgerechnet Du, die sich regelmässig (und absolut zu Recht) darüber nervt, dass sich Hinz und Kunz ohne fundierte Ausbildung Hundetrainer nennt, es hier offensichtlich total ok findet, wenn hier jemand aktiv nach einer Abkürzung in der Ausbildung zum Hundetrainer sucht. Und dann pampig wird, wenn die (zumindest in der Mehrzahl) nett, wohlwollend und konstruktiv formulierten Antworten nicht wunschgemäss ausfallen und es Links mit Prüfungsantworten u.ä. regnet.
-
16. März 2026 um 09:15
schau mal hier:
Unterstützung für angehende Hundetrainerin in Berlin - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Da sie sich alles im Selbststudium beibringt, versuche ich, sie mit hilfreichen Tipps oder „Insider-Wissen“ zu überraschen.
Das klingt nunmal so überhaupt nicht nach: sie hat durch diverse Tätigkeiten viel praktische Erfahrung im Training von anderen Mensch-Hunde-Teams und weiss nur nicht wie dann das beim Vetamt konkret abläuft. Ich werde nunmal auch nicht Bäcker vom Backbücher durchlesen.
-
wenn hier jemand aktiv nach einer Abkürzung in der Ausbildung zum Hundetrainer sucht
Seit wann ist denn "Selbststudium" eine "Abkürzung"?
-
flying-paws und ich grüble gerade, weshalb ausgerechnet Du, die sich regelmässig (und absolut zu Recht) darüber nervt, dass sich Hinz und Kunz ohne fundierte Ausbildung Hundetrainer nennt, es hier offensichtlich total ok findet, wenn hier jemand aktiv nach einer Abkürzung in der Ausbildung zum Hundetrainer sucht. Und dann pampig wird, wenn die (zumindest in der Mehrzahl) nett, wohlwollend und konstruktiv formulierten Antworten nicht wunschgemäss ausfallen und es Links mit Prüfungsantworten u.ä. regnet.
Ich lese hier nichts davon, dass jemand eine Abkürzung sucht. Aber vielleicht habe ich da Schmand auf der Brille. Ich kenne naturgemäß viele Hundetrainer. Echt viele. Und ich muss sagen: Es sind nicht zwangsläufig die mit schicker Ausbildung, die wirklich was können. Es gibt nach wie vor keine staatlich anerkannte Ausbildung. Dementsprechend tummelt sich viel Angebot auf diesem Markt. Gutes und schlechtes. Daher ist es zu einfach zu sagen: "Mach eine Ausbildung." Denn, greift man da ins Klo, jo ... dann ... kann man immer noch nix wirklich. Aber es kann auch funktionieren.
Am Ende steht immer die Frage, wie gut jemand lernt, wie offen er ist und wie sehr er sich reinhängt. Da habe ich schon alles erlebt. Richtig gute Trainer ohne irgendeine Ausbildung dahinter wie solche mit. Und umgekehrt.
Ja, ich rege mich darüber auf, wenn Trainer nix können. Aber das können sie ja ändern. Und hier geht der Weg erst los.
Im Übrigen bin ich auch eine "Selbstlernerin". Ja, ich bin Hundefachwirtin. Aber ehrlich: Die meiste Zeit saß ich dort und habe Däumchen gedreht, weil ich das alles schon konnte und wusste. (Beim betriebswirtschaftlichen Teil habe ich noch einiges gelernt - vor allem, dass ich einen Steuerberater nehme. Und Marketing war interessant. Aber auch erst ab dann, als unser Dozent krank wurde und ein neuer kam. Glück gehabt.

) -
Fakt ist halt, ohne praktische Erfahrung, bringt reine Theorie wenig. Theorie muss man anwenden können.
Erfahrung mit Hunden kann man ehrenamtlich in Tierheimen, Praktika bei Hundeschulen (oft kostenlos), Hundepensionen, Vereinen mit eigenem Hund,... sammeln.
-
-
Schade dass die Bereitschaft einer Person zu helfen die nicht die finanziellen mittel hat einen teuren kurs zu besuchen und viel Herzblut in das Selbststudium steckt hier so gering ist. Ich finde die Kommunikation sehr unsympathisch..
Wenn schon die finanziellen Mittel für die Ausbildung nicht vorhanden sind, wie soll das dann danach erst werden?
Ist euch klar, was das alles bedeutet? So als Selbstständiger quasi. Private Krankenversicherung, der ganze Steuerkram, Versicherungen gerade bei dem Berufsfeld (nen Trainer brauchen ja eher nicht die süßen Friede-Freude-Eierkuchen Hunde, sondern eher Fälle wie 'Hund „zwickt“ Kind', 'Hund heult sich die Seele aus dem Leib beim Alleine bleiben' oder 'Schatzi hat schon drei Hunde totgebissen und muss jetzt für den Wesenstest vorbereitet werden') usw.
Das ist nicht „du gehst bisschen mit Hundehaltern spazieren, laberst irgendwelchen Müll und kassierst dafür 100€/Stunde“.
Sprich: ist euch wirklich bewusst, was das alles bedeutet? Finanziell/organisatorisch und der Job selbst mit den Kunden. Was Limetti schon schrieb.
-
Schade dass die Bereitschaft einer Person zu helfen die nicht die finanziellen mittel hat einen teuren kurs zu besuchen und viel Herzblut in das Selbststudium steckt hier so gering ist. Ich finde die Kommunikation sehr unsympathisch..
Wenn schon die finanziellen Mittel für die Ausbildung nicht vorhanden sind, wie soll das dann danach erst werden?
Ist euch klar, was das alles bedeutet? So als Selbstständiger quasi. Private Krankenversicherung, der ganze Steuerkram, Versicherungen gerade bei dem Berufsfeld (nen Trainer brauchen ja eher nicht die süßen Friede-Freude-Eierkuchen Hunde, sondern eher Fälle wie 'Hund „zwickt“ Kind', 'Hund heult sich die Seele aus dem Leib beim Alleine bleiben' oder 'Schatzi hat schon drei Hunde totgebissen und muss jetzt für den Wesenstest vorbereitet werden') usw.
Das ist nicht „du gehst bisschen mit Hundehaltern spazieren, laberst irgendwelchen Müll und kassierst dafür 100€/Stunde“.
Ich kenne viele Hundetrainer, die nicht in der Verhaltensberatung tätig sind. Und auch nicht mit ihren Kunden Gassi gehen.
-
Ich lese hier nichts davon, dass jemand eine Abkürzung sucht. Aber vielleicht habe ich da Schmand auf der Brille.
Ist vielleicht eine Mischung aus dem, was im Startpost steht, was da eben nicht steht und was man als Leser sich dann (unbewusst) hinzugedacht hat.
Es steht dort etwas von Selbststudium und "fehlender Bereitschaft" für einen Kurs, aber der Erkenntnis, dass es ohne schwerer ist, als man angenommen hatte.
Hinzu interpretiert kommt dann, dass keinerlei praktische Erfahrung vorherrscht, sie wird ja nicht erwähnt und auch ein vllt vorhandener Hund findet keine Erwähnung.
Wenn man also eher pessimistisch herangeht, hört sich das schnell nach dem "Kleine Mädchen-Traum" an, in dem man einfach durch viel Liebe und theoretischer Leidenschaft sein Ziel erreicht.
Ja, solche Fälle gibt es in erfolgreich, aber die Mehrheit dieser Träume zerplatzen dann eben schnell an der Realität. Hinzu kommen dann noch Dinge, die du angesprochen, was die eigenen Erfahrungen als Trainer(-anwärter) oder Kunde angehen.
Nichtsdestotrotz fand ich die Mehrheit der Aussagen hier noch einigermaßen sachlich, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass das geschriebene Wort nun mal naturgemäß weniger Schnörkel hat.
Die Reaktionen des TE waren aber bereits auf der ersten Seite eher ablehnend, so dass man sich in seinem vllt pessimistischem Szenario vllt eher bestätigt sah. -
Ist vielleicht eine Mischung aus dem, was im Startpost steht, was da eben nicht steht und was man als Leser sich dann (unbewusst) hinzugedacht hat.
Es steht dort etwas von Selbststudium und "fehlender Bereitschaft" für einen Kurs, aber der Erkenntnis, dass es ohne schwerer ist, als man angenommen hatte.Fehlende Bereitschaft für einen Kurs würde ich nichtmal unbedingt sagen, das Geld dafür ist halt nicht da.
Und ja, ansonsten liest sich der Startpost schon so. Theorie pauken, Schein machen und loslegen ohne echte Praxiserfahrung (weil die nicht erwähnt wird, auch auf mehrfache Nachfragen nicht).
-
Ja, es ist so, noch ist der Begriff "Hundetrainer" als anerkannte Berufsbezeichnung definiert wie z.B. "Bäcker", noch ist der Ausbildungsweg einheitlich und geregelt. Mach ein paar Online-Seminare und druck Dir anschliessend ein schön farbiges Zertifikat aus, dann kannste Dich als Hundetrainer schön vermarkten. Gilt auch für andere Bereiche, man kennt es.
Mag an meinem Alter liegen, aber ich bin der Meinung, wenn sich jemand wirklich brennend für ein Thema interessiert, eine Ausbildung in diesem Bereich anstrebt, quasi den Wunsch vieler leben möchte, das geliebte Hobby zum Beruf machen zu können, dann kann es doch nicht bereits dort daran scheitern, dass diese Person noch nicht mal die Energie, Zeit, Neugier, das Interesse dafür aufbringen kann, in Erfahrung zu bringen, wie die Bestimmungen vor Ort gestaltet sind. Ich verstehe die Fragestellung tatsächlich so, dass man hier bitte am liebsten z.B. Prüfungsantworten haben möchte. Und ja, sowas geht mir auf den Zeiger. Es wurde hier wirklich konstruktiv und nett von diversen Usern vorgeschlagen, sich z.B. auf ehrenamtlicher Basis Praxiserfahrung zu erarbeiten.
Wir finden es ohne Kurs schwer, das Niveau der Fachfragen (Stichwort D.O.Q. Test Pro) richtig einzuschätzen. Hat jemand Tipps für die gezielte Vorbereitung oder vielleicht sogar eigene Zusammenfassungen, die er mit uns teilen würde?
"Das Forum" fragt nach Infos zur Vorerfahrung, macht Vorschläge - Reaktion: bäh, was seid ihr toxisch!
Man möchte sich bitte so schnell wie möglich, mit so wenig Aufwand wie möglich (sowohl zeitlich als auch finanziell) Hundetrainer nennen können. Darum ja, das tönt für mich sehr nach Abkürzung. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!