Unterstützung für angehende Hundetrainerin in Berlin
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Lui030 -
15. März 2026 um 22:50 -
Geschlossen
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Dazu noch deine frechen Antworten, die an geistiger Reife
für eine Selbständigkeit zweifeln lassen.Zum Glück geht's ja um die Freundin, da kann man auf mehr Reife hoffen

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16. März 2026 um 08:51
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Unterstützung für angehende Hundetrainerin in Berlin - Vor einem Moment
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Du schlägst Türen zu, obwohl einige dir und deiner Freundin wirklich helfen wollen
Zugegebenermaßen sind die meisten Antworten hier aber eher gehässig und unkonstruktiv-judgy. Da als Neuling die 1-2 hilfreichen rauszufiltern, ist tatsächlich nicht ganz ohne.
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Es ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt wie man an den 11er kommt. Da hilft wirklich nur Nachfrage beim zuständigen Veterinäramt.
Ansonsten statt Onlinerecherche Praktika.
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(Die Erlaubnis ist keine Qualitätsüberprüfung, sondern soll lediglich sicher stellen, dass beim Training keine tierschutzwidrigen Dinge passieren - das verwechseln ja manche.
Das verwechseln dann auch durchaus manche Prüfer bei den Ämtern (anscheinend). Der 11er ist Teil des Tierschutzgesetztes, verlangt aber doch auch Kenntnisse, die über "tierschutzwidrig oder nicht" hinausgehen.
Hier hat ein Anwalt eine Übersicht zusammengestellt, vielleicht ist das hilfreich für die Freundin?
https://www.tierrecht-anwalt.de/sachkundenachw…s-11-tschg.html
Ich komme nicht aus Berlin, daher kann ich zu Berlin nichts sagen. Die Ausgestaltung der Regelung ist völlig den Vet-Ämtern überlassen.
Ich kenne Leute, die trotz jahrelanger vorheriger Berufserfahrung (vor Einführung des 11er) umfangreiche praktische Prüfungen ablegen musste. Bei anderen war es nur ein Fachgespräch. Wieder andere mussten selbst Kunden mitbringen und vor den Prüfern eine Stunde abhalten.
Manche Ausbildungen werden "durchgewunken" - bei anderen wird noch zusätzliches verlangt. In einem mir persönlich bekannten Fall (NRW) wurde, zusätzlich zur abgeschlossenen Ausbildung bei Ziemer & Falke der Nachweis über 50 Praktikumsstunden in Welpenkursen verlangt.
Es hilft also wirklich nur, direkt beim zuständigen Amt nachzufragen.
Ich kenne auch Leute, die die Ausbildung über das Arbeitsamt finanziert bekommen haben. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?
Warum schreibt deine Freundin denn nicht selbst? Ich finde das "ich frage für jemand anders" nicht sinnvoll, wenn sie selbst fragt, kann man besser ins Gespräch kommen.
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Das verwechseln dann auch durchaus manche Prüfer bei den Ämtern (anscheinend). Der 11er ist Teil des Tierschutzgesetztes, verlangt aber doch auch Kenntnisse, die über "tierschutzwidrig oder nicht" hinausgehen.
Um etwas korrekt einschätzen zu können, muss derjenige natürlich sachkundig sein. Da geht es ja um weitaus mehr als "nicht auf den Hund schlagen".
Und ja, das kochen die Ämter ihre eigene Suppe. Weil die Verordnung eben sehr offen gehalten ist. Hier scheint ja klar zu sein, was verlangt wird.
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Ich grübele gerade, warum sich so viele von der Eingangsfrage getriggert fühlen. Und vermute, dass es sich um Frust handeln muss. Ich lese Enttäuschung auf beiden Seiten heraus. Einmal Hundehalter, die vermutlich mit nicht ausreichend ausgebildeten Trainern zu tun hatten und daher frustriert und enttäuscht sind und andere, die versucht haben als Trainer zu arbeiten und ebenfalls frustriert und enttäuscht sind. Da ist ja erst Mal nichts gegen einzuwenden, wenn das doch bitte sachlich formuliert wird.
Ich komme mir hier ehrlich gesagt gerade vor wie auf einem Schulhof, auf dem man sich zusammenrottet um jemanden zu mobben, einfach, weil's gerade dem eigenen Bedürfnis dient.
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Ich kenne eine Hundetrainerin, die sich ihr Praxis über Praktika und und als Angestellte in einer Hundeschule angeeignet hat. Sie hätte sich als TFA die Ausbildung auch kaum leisten können. Und ist heute eine ganz wunderbare Trainerin (meiner Meinung nach auch sehr viel besser als die Hundeschule, in der sie angestellt war 😄).
Der Rest ging über Selbststudium und Leidenschaft für das Thema.
Es gibt also auch Möglichkeiten, die nicht sehr viel Geld kosten.
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Guten Morgen,
Als Hundetrainer/in hat man sehr viel mit Menschen zu tun. Dass ein Hund sich bei Euch meldet, weil er an seinem Verhalten arbeiten möchte, halte ich für unrealistisch.
Wenn Euch ein paar ehrliche Antworten im Netz schon toxisch erscheinen, würde ich persönlich noch mal über die Berufswahl nachdenken.
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Du schlägst Türen zu, obwohl einige dir und deiner Freundin wirklich helfen wollen
Zugegebenermaßen sind die meisten Antworten hier aber eher gehässig und unkonstruktiv-judgy. Da als Neuling die 1-2 hilfreichen rauszufiltern, ist tatsächlich nicht ganz ohne.
Ich schrieb ja „einige“. So ist das halt, wenn man sich „in die Öffentlichkeit“ begibt, ich würde es mir auch anders wünschen. Aber es waren eben auch einige ausführliche Begründungen dabe, warum Praxiswissen so unabdingbar ist und eine kostenlose Abkürzung über ein Hundeforum eher wenig bringen wird.
Lui030
Eine fundierte Ausbildung kostet Geld und Mühe, weil damit eine große Verantwortung einhergeht. Verkorkste und schwierige Hunde gibt es schon genug, da braucht es niemanden, der evtl dilettantisch an fremden Hunden herumtrainiert, sondern Fachkenntnisse, und die erwirbt man nicht über Nacht und nicht nur auf dem Papier.Hier wurde der Eindruck erweckt, dass jemand gern die Abkürzung gehen würde. Vielleicht war dieser Eindruck ja auch verkehrt, dann tut es mir leid.
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Ich kenne eine Hundetrainerin, die sich ihr Praxis über Praktika und und als Angestellte in einer Hundeschule angeeignet hat.
Super Hinweis!
Man darf als Hundetrainer ohne 11er arbeiten, solange man bei jemandem mit 11er angestellt ist. Und so Praxiserfahrung sammeln. (und wird sogar bezahlt dafür).
Man kann auch in einem Hundeverein als Trainer arbeiten bzw. sich fortbilden. Das wird durchaus auch angerechnet, z.B. bei manchen Ausbildungen wird dann der Umfang der geforderten Praxis reduziert.
Setzt natürlich voraus, dass die Freundin einen Hund hat und in einem Verein aktiv ist.
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