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Übernahmevertrag statt Kaufvertrag - Ist das Standard bei Tierschutz-Hund?
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Ich bin da zwar ein Mensch, die sogar EULAs liest, würde aber tatsächlich abhängig von den Umständen einen Vertrag mit mir nicht passenden Klauseln unterzeichnen, wenn ich 1. den Hund gerne haben wollte, 2. den Verein gut kenne und mir 3. sicher wäre, bestimmte gar nicht passende Klauseln im Notfall ignorieren zu können, ohne was zu befürchten zu haben.
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1. Januar 2026 um 23:57
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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3. sicher wäre, bestimmte gar nicht passende Klauseln im Notfall ignorieren zu können, ohne was zu befürchten zu haben.
Ich bin ja momentan dabei mich zu orientieren. Weiß immer noch nicht ob dieses Mal noch einmal erwachsener Hund...
Dieser Thread bleibt mir wahrscheinlich auch deswegen im Kopf.
Ich würde sogar an der Eignung der Leute als Hundehalter zweifeln, die überhaupt bereit sind, so was zu unterschreiben.
Und ich glaube, ich muss das zurücknehmen. Das war zu scharf.
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Ich finde, dass sich zu viele Leute, die das nicht können, zu sehr absichern wollen und JEDE Eventualität absichern wollen.
Und Vereine sind ja die Brutstätten der verquirlten Bürokratie.
Ich finde den Vertrag ( als Blödi Normal) überhaupt nicht schlimm.
Und falls du in dem Verein mitarbeiten möchtest, kannst du ja mal vorfühlen, ob da Änderungsbereitschaft für die Zukunft besteht.
Ich mein hallo mein Einkommen wissen eh alle, die eine TVÖD Tabelle im Internet aufrufen können, und Lidl, Edeka und Roßmann und keine Ahnung wer noch alles.
Meine Wohnverhältnisse stehen im Fotothread mit Bildern.
Bei Insta vervollständige ich täglich alles über mein Privatleben. Und in FB kann man gucken, welche politischen Parolen ich LIKE.
Der Vertrag ist für mich sowas wie ein Datenschutz Formular, von dem ich schon 1 Mill. Unterschrieben hab, ohne zu lesen.
🤣
Ja, ich bin einfältig und dumm.
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Ich hab auch schon 11 Hunde von Vereinen übernommen und letztlich keine Ahnung, was ich da alles unterschrieben hab (obwohl ichs natürlich pflichtbewusst gelesen hab, haha).
Mal ehrlich, ich hab und hatte zu den meisten Vereinen noch Kontakt, über Facebook, WhatsApp etc., aber weil ICH das gern so mag. Wenn ich das nicht tun würde, hätte mein jeweiliger Hund nie wieder was mit seinem Vermittlungsverein zu tun in seinem Leben.
Dieser Thread is reine Theorie. Ob es passt zwischen Hund, Verein und mir, liegt an ganz andren Dingen.
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Beim letzten Hundekongress gab es ein Interview mit Rechtsanwältin Gianna Chiappa dazu. Das war sehr spannend und hat gezeigt, dass man jeden Vertrag einzeln genau lesen muss, was drin steht. Ariane wollte nämlich auch immer gerne "Allgemeinaussagen" und sie konnte die nie liefern, weil es immer drauf ankam wie es genau formuliert wird.
Ich glaube, ich würde das Geld in die Hand nehmen und einen Vertrag von ihr prüfen lassen bevor ich ihn unterschreibe ...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich glaube, ich würde das Geld in die Hand nehmen
Hast du da ne Hausnummer?
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Ich glaube, ich würde das Geld in die Hand nehmen
Hast du da ne Hausnummer?
Ich hab fürs anfertigen von Kaufverträgen durch einen spezialisierten Rechtsanwalt 500 bezahlt, ich schätze also das eine reine Beratungsleistung bei ca. 350€ liegen könnte.
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Ich glaube, ich würde das Geld in die Hand nehmen
Hast du da ne Hausnummer?
Deren Stundensatz sagen die einem vorher bestimmt.
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Deren Stundensatz sagen die einem vorher bestimmt.
Ich finde es immer schwieriger abzuschätzen wie viele Stunden da dann angesetzt werden.
Aber mit der grob 300-400 EUR Spanne von WorkingDogs habe ich ja die Hausnummer, die ich suchte.
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Deren Stundensatz sagen die einem vorher bestimmt.
Ich finde es immer schwieriger abzuschätzen wie viele Stunden da dann angesetzt werden.
Aber mit der grob 300-400 EUR Spanne von WorkingDogs habe ich ja die Hausnummer, die ich suchte.
Ich vermute mal, dass einen Vertrag erstellen und einen vorhanden Vertrag durchschauen unterschiedlich viel Zeit braucht. Aber wie gesagt: Kann man bei Dienstleistern in der Regel ja erfragen.
Mein letzter Tierschutzhund mit Vertrag ist über 16 Jahre alt. Damals habe ich mir da keinen Kopf drum gemacht, was ich unterschreibe.
Für alle nachfolgenden Hunde habe ich keinen Vertrag mehr unterschreiben müssen.
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