Wie viel Abwechslung braucht mein Hund?
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Wir haben hier fußläufig vier verschiedene Runden. Die kleinste ist so 3km, die längste knapp 8km. Wir haben hier hektische Runden, das sind die mit viel wild, wo ich den Zwonkel immer mal ermahnen muss , auf der kürzesten ist am wenigsten wild.
Ich variiere und habe den Eindruck die zwei mögen alle runden. Emil, weil er halt in meiner Nähe sein will, egal wo, Lucifer sucht halt mehr oder weniger intensiv nach wild. Der macht mehr Sein Ding. Die runden an den kursorten sind eigentlich immer gleich. Und auch die kennen sie.
Ich glaube es ist ihnen relativ egal.
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Ich glaub das ist völlig vom Hund abhängig.
Hier gibt es tatsächlich nur den Feldweg zum lösen am Haus. Ja da kann man auch weiter laufen oder umdrehen. Findet die Maus echt langweilig und öde. Da erledigt sie möglichst schnell ihre Geschäfte und möchte dann auch bitte wieder ins Haus. Wir sind aber auch täglich viel unterwegs. Dann haben wir 3 Runden am Stall (kurz oder „lang“) und unseren geheimen Lieblingswald. Da kann man alles mögliche variieren. Von 3km bis 25km alles dabei.
Die kleine Stallrunde kombinieren wir meistens. Die ist quasi zum warm laufen vor Action. Danach passiert dann meist noch was spannendes wie Futterbeutelsuche, Spiel oder Scooter. Wenn wir ne große Runde durch den Wald drehen gibt es selten Action oder was dazu. An anderen Tagen gehen wir einfach gar nicht richtig spazieren, weil für den Hund was anderes auf dem Plan steht wie Hundeplatz oder Ruhetag.
Komplett neue Orte zum wandern verbrauchen hier mehr Kapazitäten vom Hund. Dann ist die echt durch für den Tag.
Für viele Hunde wäre das „Chaos“ bei uns sicher anstrengend und stressig. Für unsere Maus ist es inzwischen absolut fein
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Meine Hunde lieben es, neue Gebiete zu entdecken. Das merkt man ihnen sofort an.
Aber: es sind Rüden. Und daher wollen sie bitteschön einmal am Tag durch das Dorf flanieren und die markanten Pinkelstellen checken. Ist wichtig. Danach fallen sie zufrieden in eine Ecke und pennen.
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Ich gehe in den allermeisten Fällen die gleichen 4 oder 5 Strecken. Für die Hunde ist das immer Abwechslung, auch von einem Tag auf den Anderen. Es regnet, andere Hunde und Wildtiere hinterlassen ihre Spuren, der Wind kommt aus einer anderen Richtung. Mal gehen wir schnell und spielen zwischendurch oder turnen rum, mal ist es gemütliches Bummeln.
Murphy ist eh Monk und mag Neues nicht so besonders.
Hin und wieder gibt's mal ne neue Runde, aber für meine Ängste und meinen Autismus ist das meistens auch eher nur Hochstress und somit auch für die Hunde nicht so entspannt, weil ich sie dann eher schneller anleine oder abrufe.
Dafür begleiten mich meine Hunde halt auch meistens im Alltag, zu Terminen, in die Stadt, mal auf ne Reha. Da gibt's immer was Neues.
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Was hast Du für einen Hund? Wie alt ist er? Lastest Du ihn mit anderen Beschäftigungen aus?
Hier ist es so , dass wir und auch die Hunde die Abwechslung lieben, allerdings haben wir es auch in der Eifel einfach, neue Gebiete zu entdecken.
Die Hunde mögen es auch, wenn wir andere, fremde Strecken laufen, aber das alles ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
Ich kenne Leute, die gehen morgens, mittags , abends die gleiche Runde und die Hunde sind glücklich. Wäre nichts für uns, aber wie sagt man so schön "jeder Jeck ist anders"
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Was hast Du für einen Hund? Wie alt ist er? Lastest Du ihn mit anderen Beschäftigungen aus?
Labrador Rüde , 11 Monate
Leichte Such- und Schnüffelspiele, ein bisschen Tricktraining zwischendurch. Aber nur zu Hause. Ball spielen machen wir morgens. Mindestens 1x pro Woche haben wir Playdates mit anderen Hunden und 1x Hundeschule.
Der Vorteil an den Stamm-Gassirunden ist auch, dass wir oft bekannte Hunde treffen und gemeinsam gehen. Die Hunde können dann schön spielen. -
Ich unterscheide zwischen Alltagsgassi (das zum lösen und nachbarschaft aus checken) und was-erleben-gassi (da gehts in den Wald oder zu Freund:innen o.ä.).
Beim alltagsgassi ist es fast immer die gleiche Runde, manchmal etwas länger, manchmal etwas kürzer. Viel Abwechslung ist da nicht dabei aber ich habe hier auch zwei Hunde die Routine und Gewohntes lieben und Neues, aufregendes eher in gezielter Dosierung brauchen.
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Meiner liebt neue Wege, es gibt die „Hausrunde“, die ich mit ihm laufe wenn ich platt bin oder nicht ewig Zeit habe, irgendwo hinzufahren. Da schleicht er hinter mir her, bleibt ab und an stehen und will nach Hause 😅
Wenn wir zu tolleren Gegenden fahren, läuft er ganz wunderbar, geht halt nicht immer, also wird manchmal geschlichen.
Seine beste Freundin ist der krasse Gegensatz, für die Lady dürfte es jeden Tag dieselbe Runde sein, die bleibt eher auf fremden Strecken sitzen und hat keinen Bock mehr.
Ich denke man merkt, was der Hund mag oder nicht mag und ein bisschen nach unserem Tag müssen sie sich so oder so richten.
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Ich könnte vielleicht mehr drauf achten wie er sich bei „neuen“ und „alten“ Runden verhält.
Grundsätzlich meine ich bei ganz neuen Runden läuft er weiter von mir weg. Er orientiert sich aber immer gut an mir und schaut mich oft an. Ich hab aber auch nicht das Gefühl das unsere Stamm-Strecken langweilig für ihn wären.
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Für Skyler ist es glaube ich wichtiger ein paar Bekannte zu sehen als die Runden zu wechseln. Dafür gehen wir in die Woche immer in unserem Wald , wo wir so an die 20 Hunde gut kennen. Wenn es mal sehr ruhig ist und wir niemanden getroffen haben mag er kaum zurück ins Auto. Er steht dann da und guckt in die Ferne ob nicht doch noch ein Kumpel kommt. Dabei spielt er eigentlich fast gar nicht mehr aber er findet soziale Kontakte halt sehr interessant.
Sind wir auf Reise im Restaurant legt er sich auch am liebsten in die Mitte, wo er alle sehen kann und alles mitbekommt. Definitiv nicht diskret unterm Tisch wie ein Golden Retriever. Als Mensch wäre er vermutlich der Mittelpunkt jeder Feier!😂 - Vor einem Moment
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