Silvester 2025
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Bei uns knallt es vereinzelt auch immer noch. Zum Glück ist das Aina egal.
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Hi,
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ich kann den Ort Döhle in der Lüneburger Heide für Silvester sehr empfehlen! Dort sind recht viele Pferde Höfe. Gegnallt wurde dort vor und nach Silvester quasi überhaupt nicht und selbst um 0Uhr ist es sehr verhalten gewesen.
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Hier sind grad mehrere Minuten lang Raketen hochgegangen. Es ist mitten am Tag, man sieht da doch nicht mal groß was. Wie bekloppt kann man sein

Ich finde, so richtig eskaliert ist die ganze Sache seit den Corona-Beschränkungen. Es wurde zwar auch vorher schon außerhalb von Silvester geböllert, aber nachdem es 2 Jahre verboten war, habe ich das Gefühl, das da bei vielen Menschen wirklich sämtliche Hemmungen gefallen sind

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Ich finde, so richtig eskaliert ist die ganze Sache seit den Corona-Beschränkungen. Es wurde zwar auch vorher schon außerhalb von Silvester geböllert, aber nachdem es 2 Jahre verboten war, habe ich das Gefühl, das da bei vielen Menschen wirklich sämtliche Hemmungen gefallen sind

DAS denke ich definitiv auch. VOR den Beschränkungen ist das mit dem Böllern bei uns auch eher etwas weniger gewesen, selbst um Mitternacht. Aber seit Corona geht da die Luzie ab, dass man es schlicht nicht glauben kann.... und ich habe wirklich im ersten Jahr einmal gedacht, so muß sich das anhören, wenn man im Kriegsgebiet ist. Klar, ist bei weitem nicht so schlimm, weil doch noch "weniger Schäden" - aber es ist wirklich beängstigend gewesen. DAS war dieses Jahr wieder etwas weniger - dafür hatte mein Hund deutlich mehr Angst als die Jahre davor....
Ich informiere mich echt jetzt mal schon über Silvestertrainings in meiner Ecke.... mal schauen, was ich medikamentös machen kann, weiß ich ja, aber das reicht mir irgendwie nicht....
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Weiss nicht @Corona. Kann ja sein, aber alles prima war vorher definitiv auch schon nicht.. Mir ist ein Silvester 2007 in Berlin Moabit und 2012 in Dresden in Erinnerung, das definitiv auch sehr eindrücklich wie Krieg klang und aussah, bis auf mehr Farben..

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Weiss nicht @Corona. Kann ja sein, aber alles prima war vorher definitiv auch schon nicht.. Mir ist ein Silvester 2007 in Berlin Moabit und 2012 in Dresden in Erinnerung, das definitiv auch sehr eindrücklich wie Krieg klang und aussah, bis auf mehr Farben..

Nein, alles gut sicherlich nicht, kann es meines Erachtens auch nicht im Hinblick auf Pyrotechnik in Laienhänden. Aber die Leute sind nach meinem Empfinden, zumindest regional bei uns, deutlich hemmungsloser geworden, und ggf. ist auch (worüber ich vorher nie nachgedacht habe, weil ich davon einfach keine Ahnung habe und mich auch nicht eingehend genug damit beschäftigt hatte) durch die Zunahme von Batterien waren die zwei Jahre DIREKT nach der Pandemie bei uns wirklich heftigst, und das schwächt sich (wieder - bei uns - wenn ich mir die Kriegszustände an Silvester zu anderen Zeiten ansehe... nunja....) jetzt langsam wieder ab. Bringt mir aktuell ohne ein Verbot leider wenig, weil mein Hund scheinbar schlimmer reagiert. und so trotz weniger knallen am Ende ängstlicher war als im letzten Jahr .....
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Ich muss ja feststellen, dass ich immer weniger damit einverstanden bin, wenn im Zusammenhang mit Silvester von Krieg oder kriegsähnlichen Zuständen gesprochen wird.
Es ist ätzend, laut, es gibt durch Dummheit oder Bosheit Brände, es gibt Verletzte und Tote (letztere im einstelligen Bereich, soweit ich gelesen habe), und das war‘s.
Keine Vertreibung, flächendeckende Zerstörung, Verlust von Infrastruktur, nix.
Es ist ätzend, ich bin sehr für ein Verbot und strenge Verfolgung der begangenen Straftaten, aber Krieg ist einfach was komplett anderes.
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Naja, wenn ich mir Silvester 24/25 hier in der Siedlung so anschaue (dieses Mal sind wir ja nicht da gewesen), Böller im Sekundentakt, dazwischen Detonationen, dass die Scheiben (trotz Rollo) wackeln, dank Inversionswetterlage rauchgeschwängerte Luft, die im Hals kratzt...
da habe ich ich gewisse Assoziationen im Kopf und in dem Fall eben nicht von lustiger Party oder Blumenwiese.

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Krieg ist einfach was komplett anderes
Was die Leute damit wahrscheinlich meinen: "Lichtblitze, Feuer, Detonationen, Rauch, Angst von Sprengstoff getroffen zu werden, hoher Stresspegel, Aggression, möglichst nicht aus dem Haus gehen - all das erinnert mich eher an die Kriegsberichterstattung aus dem Fernsehen als an meinen normalen Alltag".
Ich verstehe Deinen Punkt, aber ich finde die Vergleiche auch verständlich. Es gibt in unserem friedlichen Alltag eben gottseidank keine Bezugspunkte, mit denen man das Erleben vergleichen könnte.
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Krieg ist es sicher nicht. Aber ich wuesste keine andere Bezeichnung als 'kriegsaehnlich' die das passend beschreiben wuerde und die ganzen **** nicht gnadenlos beleidigt.
Und ja, ich stelle mir die Geraeusche (!) von Bomben tatsaechlich so vor, wie die Geraeusche der illegalen Boeller die zwischen Hochaeuser, in Betonrohren, in Garagen usw hochgehen. Ob es wirklich so ist? Keine Ahnung - GsD. Ich werd es aber weiterhin so bezeichnen.
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