Wie verbreitet sind Elektrohalsbänder in Deutschland wirklich?
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walkman -
14. Juli 2025 um 12:33 -
Geschlossen
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Vielleicht bin ich zu einfach gestrickt, aber ich dachte wir reden schlicht darüber, dass dem Hund auf Knopfdruck ein kurzer Schmerz über Strom zugefügt wird und das im Grunde alles ist.
Bei Nepopo ist der Einstieg ins Verhalten strafbasiert. Einwirkung, wegfallen der Einwirkung, Bestätigung. Die Einwirkung erfolgt hierbei solange bis der Hund im gewünschten Verhalten ist.
Wo siehst du da eine Strafe?
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15. Juli 2025 um 13:18
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Wie verbreitet sind Elektrohalsbänder in Deutschland wirklich? - Vor einem Moment
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Das ist was anderes, als wenn der Stromstoss unvermittelt und halterseits willkürlich quasi aus dem Nichts kommt, noch dazu vllt. in einer für den Hund nicht verständlichen Situation, die rein aus der Vorstellung eines Menschen entspringt, was der Hund tun sollte und was nicht.
Das dick markierte ist wichtig!
Das ist es, was die ganze Sache für jeden Hund unfair macht und der Hund auch nicht versteht, was aus Menschensicht gemacht werden soll. Egal, ob es nun ein Sheltie, ein Mali, oder auch ein HSH ist.
Genauso Du aber ebenso mit einem Sheltie oder einem Mali einen Hund haben kannst, der qausi zu seinem Halter "sagt" Nee, Bürschchen, so nicht mit mir! und dann die aktive Mitarbeit mit dem Menschen verweigert. Das ist ganz sicher nicht Hunderassen abhängig!
Das hat doch aber nix mit einem Stromhalsband zu tun sondern trifft auf positive Strafe generell zu.
Selbst hier im doch deutlich überdurchschnittlich aufgeklärten Forum liest man regelmäßig vom kleinschritttigen Aufbau des Clickers oder Markerwort.
Aber die Ankündigung von positiver Strafe wird in den seltensten Fällen genauso kleinschrittig aufgebaut. Was dann letztlich dazu führt, dass es für den Hund immer irgendwie willkürlich ist.
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Das ist was anderes, als wenn der Stromstoss unvermittelt und halterseits willkürlich quasi aus dem Nichts kommt, noch dazu vllt. in einer für den Hund nicht verständlichen Situation, die rein aus der Vorstellung eines Menschen entspringt, was der Hund tun sollte und was nicht.
Was Du nun übersehe hast ist das hier:
Das dick markierte ist wichtig!
Das ist es, was die ganze Sache für jeden Hund unfair macht und der Hund auch nicht versteht, was aus Menschensicht gemacht werden soll.
sorry, ich hab es irgendwie nicht anders zitiert bekommen.
Dumme frage.
Also, ich sag meinen Hunden zb "lass das" wenn ich etwas nicht möchte, zb Kacke fressen (Vorrausgesetzt, der Hund weiß, was damit gemeint ist!)
Er ignoriert es (weil er es nicht mitbekommt, nicht leisten kann, das Kommando vielleicht doch nicht so gut sitzt wie gedacht, die kacke einfach viel zu lecker ist...)
es folgt eine Korrektur, in diesem Beispiel übers ERG.
Ist der Einsatz dann wirklich so wilkürlich, unberechenbar und unvermittelt? Im Prinzip gab es ja eine Vorwarnung.
Ich denke dieses "es folgen unangenehme Konsequenzen, wenn du nicht aufhörst" wird doch sehr oft in der (Hunde) Erziehung umgesetzt.
Mir ist bewusst, dass in meinem Beispiel komplett anders reagiert werden kann, vom Menschen, aber mir ging es jetzt einfach nur um die Darstellung der "Vorwarnung, nicht umsetzen, Konsequenz"
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Bei Nepopo ist der Einstieg ins Verhalten strafbasiert. Einwirkung, wegfallen der Einwirkung, Bestätigung. Die Einwirkung erfolgt hierbei solange bis der Hund im gewünschten Verhalten ist.
Wo siehst du da eine Strafe?
Dann nenn es unangenehmen Reiz.
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Wo siehst du da eine Strafe?
Dann nenn es unangenehmen Reiz.
Nenn es negative Verstärkung.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Dann nenn es unangenehmen Reiz.
Nenn es negative Verstärkung.
Der Einstieg ist eine positive Bestrafung. Du fügst einen unangenehmen Reiz, eine Strafe hinzu und erst wenn der Hund das gewünschte Verhalten zeigt, dann entfernst du dieses als negative Verstärkung und belohnst dann nochmal mit positiver Verstärkung. Deshalb ja NePoPo.
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Du fügst einen unangenehmen Reiz, eine Strafe hinzu und erst wenn der Hund das gewünschte Verhalten zeigt, dann entfernst du dieses als negative Verstärkung und belohnst dann nochmal mit positiver Verstärkung.
Um einen unangenehmen Reiz wegnehmen zu können und somit eine neg Verstärkung zu erreichen (über Erleichterung), muss dieser Reiz vorher logischerweise generiert werden. Aber das ist keine Strafe.
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Deshalb ja NePoPo.
wäre das dann nicht PoNePo?

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Du fügst einen unangenehmen Reiz, eine Strafe hinzu und erst wenn der Hund das gewünschte Verhalten zeigt, dann entfernst du dieses als negative Verstärkung und belohnst dann nochmal mit positiver Verstärkung.
Um einen unangenehmen Reiz wegnehmen zu können und somit eine neg Verstärkung zu erreichen (über Erleichterung), muss dieser Reiz vorher logischerweise generiert werden. Aber das ist keine Strafe.
Du generierst den Reiz selbst, natürlich ist das eine Strafe. Wir sind in dem Bereich aber im absolut fortgeschrittenen Trainingsbereich.
Deshalb ja NePoPo.
wäre das dann nicht PoNePo?

Nein. Das entfernen des Reizes ist ja positiv, eine Verstärkung.
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Nein. Das entfernen des Reizes ist ja positiv, eine Verstärkung.
Nach Lerntheorie sind die Begrifflichkeiten so aber tatsächlich falsch. Positiv heißt da nämlich nicht "gut". Ich denke, es ist allen klar, was gemeint ist, aber dennoch.
1. (positive Strafe)
2. negative Verstärkung
3. positive Verstärkung - Vor einem Moment
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