Workshop von Ridgeback Diaries?
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Bin ich auch schon seit Wochen geblockt. Ich hatte einfach nur eine ehrliche Frage nach dem Trainingsansatz gestellt. War nicht mal kritisch gemeint.

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30. Mai 2025 um 15:32
schau mal hier:
Workshop von Ridgeback Diaries? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Was genau lernt der Thread-Ersteller jetzt durch die Entwicklung in diesem seinem Thread, den er mit einer ernst gestellten Frage begonnen hat (und auf den es ja durchaus anfangs auch gut gemeine Antworten und Feedback kam)? Dass er ein "Idiot " ist, weil er den Content des "Trainers" eigentlich ganz gut fand? Wäre das nicht woanders besser aufgehoben?
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Näja hat ja nix mit Idiot sein zu tun wenn man sich mal täuscht. Das kann jedem passieren ^^
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Dass er ein "Idiot " ist, weil er den Content des "Trainers" eigentlich ganz gut fand?
Hat ihn jemand als Idioten bezeichnet?
Ich finde, man ist ganz sicher kein Idiot, wenn man erst mal anderswo nach Meinungen fragt. Die hat er ja bekommen. Was man dann draus macht, ist ja jedem überlassen.
Ich würde nicht 100 Euro zahlen um dann stundenlang mit so vielen anderen Leuten auf einem Parkplatz zu stehen. Mal abgesehen von der Methode.
Das Hinten-Laufen-Lassen und ständig auf die Mütze geben erinnert mich an Ulv Phillipper. Der war ja auch mal der neueste Shice... heisst jetzt "WolfLogik".
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Joa ich versteh die Meinungen ja schon auch, ich hab mir nur vorgestellt, wie das wäre, wenn ich so ne Frage stelle und das dann in so ne teilweise doch Spott Richtung umschlägt - bin vllt etwas dünnhautig heute.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Um zu dem Thema "der Hund hat niemals nie vorne zu laufen" zu kommen :
Meine Laska ist immer hinter mir gelaufen, wenn sie müde war oder kein bock mehr hatte.
Da konnte ich tausendmal sie nach vorne holen, ohne Leine ist sie immer wieder hinter mich.
Fand ich nervig, weil ich ja null sehe was der Hund macht
Und um was zum Thema beizutragen:
Würde ihn nicht in die Nähe meiner Hunde lassen, nicht mal ohne Hund würde ich mit dem reden. -
Oha... Dem folgen einige meiner Pflegehunde - Familien

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Ich frag mich, ab wann dieser Thread bei Max gepetzt wird und er übers Forum herzieht 🤔😂
Sagt mir dann Bescheid, dann entblockiere ich ihn und guck mir das an 😂
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Ich finde es zeigt dem Ersteller nur, dass das meiste , was der Typ verzapft Käse ist und man die 100€ besser anders investiert. Niemand hat was von idiot gesagt.
Wenn man Probleme mit dem Hund hat, greift man eben jeden Strohhalm.
Hab selbst schon über Trainings nachgedacht, wo ich ihm Nachhinein nur den Kopf schütteln kann
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Es ist im Grunde das gleiche Konzept, nach dem viele auf Instagram herumturnen. Die Hunde geraten in eine Situation, in der ihre Menschen oder der Trainer an ihnen herumgängelt mit Bedrängen, Ziehen, Drücken ... bis sie so gehemmt und schließlich erschöpft sind, dass sie nix mehr machen. Wunderheilung fertig.
Wenn die Hunde sich irgendwann daheim davon erholt haben, werden sie wieder ins alte Muster fallen, außer, es sind genügend sensible Pflänzchen und das Gegängel geht daheim weiter.
Dieses "Training" ist einfach für die Besitzer umzusetzen, plump und mit tollem Showeffekt für die Besitzer und das Social-Media-Publikum. Und ganz hervorragend für das Ego dessen, der das da imitiert.
Mit nachhaltigem Training hat das gar nichts zu tun. Mir tun die Hunde sehr leid. Sie verstehen verständlicherweise die Welt nicht mehr. Bei sensiblen Hunden kann man damit auch nachhaltig das Vertrauen zum Besitzer zerstören.
Aber Menschen wollen so was: Einmal mit dem Holzhammer auf die richtige Stelle kloppen und der Hund ist für alle Zeiten "korrigiert".
Eine Bekannte lässt sich von solchen Videos auch immer gut einlullern. Weil ich selten oder meist gar keine "Vorher-Nachher-Videos" in den Sozialen Medien von meinem Training zeige, meinte sie mal, ich würde ja mit richtig schwierigen Hunden nicht arbeiten, da hätte ich ja keine Ahnung von. Als ich dann mal erzählte, was ich schon alles so trainiert und mit was ich zusammengelebt habe, hat sie erstaunt gefragt, warum ich das nicht zeige.
Genau wegen dem oben geschriebenen. DIESES Klientel möchte ich nicht haben. Ich bekomme meine Kunden über langjährige andere Kunden, oft auch Tierärzte aus der Umgebung etc., die meist im Vorfeld schon klären, dass es kein Hau-Ruck-Showeffekt-Training gibt, sondern langfristige Änderungen, die sich aber nur durch ganz schnöde kleinschrittiges, sich im unspektakulärem Bereich befindliches Training erreichen lassen. Über einen längeren Zeitraum.
Für jeden gibt es das passende Klientel.
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