Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
-
SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
-
-
An die Reise- Erfahrenen unter euch: braucht man in Griechenland zwingend eine Visa/ Kreditkarte, oder reichen auch die ganz normalen EC Karten?
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24*
Dort wird jeder fündig!-
-
Ich bekomme ja demnächst einen Welpen und von daher interessiert mich das Thema dementsprechend.
Ich habe auch keinerlei Erfahrung mit Welpen, aber einen welpenerfahrenen Freund. Und der ist bei manchen Sachen gelassener als ich und hat teilweise auch eine ganz andere Sichtweise.
Ich bin eher eine die gerne plant, aber ich hab jetzt auch nicht die illusion dass der plan so durchgeführt werden kann. Das werde ich sehen wenn der Welpe da ist.
Das ist wichtig. Ein Plan ist auf jeden Fall gut und auch das Beschäftigen des Themas Welpe, Erziehung Hund allgemein. Lehrbücher sind super, haben allerdings meistens wenig mit der Realität des einzelnen Besitzers zu tun 😁
Was ich damit sagen möchte ist, verzweifele nicht, wenn es trotz guter Vorbereitung nicht wie geplant oder wie in der Vorstellung läuft. Auch Welpenblues ist normal und ich glaube dwe überwiegende Teil der Welpenbesitzer/Junghundebesitzer hat sich zwischendrin mal gefragt, was er sich da eigentlich aufgeladen hat 😊
-
Ich frage mich ob gerade das Image Anfängerhund der Retriever dazu führt, dass Anfänger sich einen ruhigen Hund vorstellen. Und das kollidiert dann mit der Erfahrung Welpe.
Ja, da gehe ich sehr stark von aus. Anfängerhund wird mit "ich muss nix machen" assoziiert und es wird davon ausgegangen, dass sich der Hund quasi geräuschlos in den Familienalltag integriert. Alles typisch hündische führt dann ist zu Irritationen.
-
Ich frage mich ob gerade das Image Anfängerhund der Retriever dazu führt, dass Anfänger sich einen ruhigen Hund vorstellen. Und das kollidiert dann mit der Erfahrung Welpe.
Auf Basis dessen, was ich in den letzten Jahren so mitbekommen habe in der Golden-Züchterbubble, scheint das unbedingt der Fall zu sein
-
Nach dem x-ten Hilferuf in der letzten Zeit a la mein GR-Welpe oder Labradorwelpe oder -pubertär rastet aus, frage ich mich, sind die kleinen Biester wirklich so extrem oder liegt das an den Besitzern, die diese Rassen gewählt haben, weil sie als freundlich etc. gelten und deshalb denken, auch die Welpen kämen schon fertig auf die Welt? Dann wird genau erklärt, was dem Tier geboten wird und wieviel Ruhe er bekommt und dass er trotzdem völlig eskaliert. Aber Wach- und Schlafphasen sind je Individuum sehr unterschiedlich, man sollte sich mehr auf das Bauchgefühl verlassen. Man sieht doch selbst am besten, wann der Welpe drüber ist, was nützt es kleinschrittig aufzuzeigen, was man an dem Tag alles schon gemacht oder gelassen hat. Oder sind die beiden Rassen berüchtigt, besonders ausgelassene Welpen/Pubertäre zu haben, die man nervlich kaum aushalten kann?? Sind sie besonders anstrengend zu erziehen, sodass so viele Besitzer auf dem Zahnfleisch gehen?
Aus meiner praktischen Erfahrung direkt vor Ort kann ich sagen, dass den neuen Besitzern nicht klar ist, was sie den Zwergen da an kompletter Lebensveränderung zumuten und wie viel Training da oft gemacht wird. Sie informieren sich über Bücher und Internet und lesen anscheinend als erstes, was man in der Welpenzeit unbedingt alles machen und üben muss ... und, dass der Welpe 20 Stunden am Tag schlafen muss!!! ... und dann nimmt es seinen Lauf. Interessanterweise werden dann aber auch noch Sachen geübt, die unnötig sind und die, die wirklich wichtig wären, nicht ...
Aber man muss fairerweise sagen: Wenn ich da Bücher "meiner Kollegen" in die Hand nehme, komme ich oft aus dem Kopfschütteln oft nicht raus. Ich habe keine Ahnung, warum das so abstruse Wege geht mit dem Großziehen eines Welpen.
Zusätzlich dazu könnte ich mir als Erklärung, dass es hier momentan so viele Golden / Labradore sind, vorstellen, dass da Google mit rein spielt.
Egal welche Hunde-Frage ich in letzter Zeit gegoogelt habe, ich landete immer zuerst im DF und dann im Kampfschmuser Forum.
Und wenn jetzt hier die zweite Goldenfrage gestellt wurde, wird die Suchmaschine noch vermehrter auf das DF hinweisen. -
-
Oder auch ganz stumpf, sie sind groß und körperlich.
Hatte jetzt meinen ersten Kleinhundwelpen und krass hat man da viel Zeit. Wenn der Welpe was klaut und anfängt es zu zerlegen hat man gefühlte Ewigkeiten bis da was kaputt ist. Anspringen, rempeln, ganz egal. Die bissigen Welpenzähne maximal unangenehm. Pipipfütze mal eben schnell mit einem Taschentuch weggewischt. Weg zu weit, blöde Situation, mit einer Hand hochgehoben und zur Not im Pulli getragen.
Keinen meiner größeren Hunde hätte ich als schlimm bezeichnet. Aber das war doch äh anders. So mit mehr Aufwand.
-
Aus meiner praktischen Erfahrung direkt vor Ort kann ich sagen, dass den neuen Besitzern nicht klar ist, was sie den Zwergen da an kompletter Lebensveränderung zumuten und wie viel Training da oft gemacht wird. Sie informieren sich über Bücher und Internet und lesen anscheinend als erstes, was man in der Welpenzeit unbedingt alles machen und üben muss ... und, dass der Welpe 20 Stunden am Tag schlafen muss!!! ... und dann nimmt es seinen Lauf. Interessanterweise werden dann aber auch noch Sachen geübt, die unnötig sind und die, die wirklich wichtig wären, nicht ...
Aber man muss fairerweise sagen: Wenn ich da Bücher "meiner Kollegen" in die Hand nehme, komme ich oft aus dem Kopfschütteln oft nicht raus. Ich habe keine Ahnung, warum das so abstruse Wege geht mit dem Großziehen eines Welpen.
Zusätzlich dazu könnte ich mir als Erklärung, dass es hier momentan so viele Golden / Labradore sind, vorstellen, dass da Google mit rein spielt.
Egal welche Hunde-Frage ich in letzter Zeit gegoogelt habe, ich landete immer zuerst im DF und dann im Kampfschmuser Forum.
Und wenn jetzt hier die zweite Goldenfrage gestellt wurde, wird die Suchmaschine noch vermehrter auf das DF hinweisen.Das ist so. Hat aber wenig mit meinem Hundeschulalltag zu tun.

-
Ich denke wieder zunehmend darüber nach, US-amerikanische Produkte und Dienstleistungen NICHT zu verwenden. Bisher war das ja eher eine Trotzreaktion bzw. symbolisch - aber mittlerweile betrachte ich die USA als extrem gefährlich und, so traurig es ist, fast als eine Art "Feind". Und das "als eine Art..." ist wohl auch nur noch eine Zwischenstufe. Tja, und nun müsste man auf Amazon, PayPal, Google, Microsoft, Facebook, WhatsApp und Instagram verzichten. Kriegt ihr das hin bzw. denkt ihr darüber auch nach?
Habt ihr Alternativen - also praktikable, die ähnlich gut funktionieren und massentauglich (=leicht zu nutzen) sind?
Und der Kern der Sache: Wie weit dürfen die USA noch in den Faschismus "abrutschen" bevor man aufhört, amerikanische Dienste zu nutzen?
-
An die Reise- Erfahrenen unter euch: braucht man in Griechenland zwingend eine Visa/ Kreditkarte, oder reichen auch die ganz normalen EC Karten?
Eine Visa hab ich bisher immer nur für die Autovermietungen gebraucht, ich war aber (noch?) nicht in Griechenland. Ich gehe eigentlich grundsätzlich davon aus, das für alles andere eine normale Girokarte reicht.
Die Visa war immer wichtig für die Kaution - kann sich inzwischen aber auch schon geändert haben.
-
Nala2007 Ich sehe das ähnlich. Für mich ist die Grenze längst überschritten. Ich hätte nie gedacht, dass ich die USA nicht mehr nur kritisch sehe, sondern als reale Gefahr für Demokratie und internationale Stabilität sehe. Trump, Putin, der weltweite Rechtsruck – das fühlt sich nicht mehr abstrakt an, sondern ziemlich konkret und bedrohlich. Ich habe seit etwa einem Jahr Amazon, Google, Microsoft, Facebook und Instagram gestrichen und die Accounts gelöscht. Realistisch betrachtet weiß ich, dass das diese Konzerne nicht beeindruckt. Das ist kein ökonomischer Hebel. Aber für mich fühlt es sich trotzdem richtig an – wie ein kleiner Akt von Selbstachtung und Klarheit. Ganz konsequent bin ich auch nicht: Paypal, WhatsApp nutze ich noch, Apple ebenso. Komplett sauber kommt man aus den Abhängigkeiten ja kaum raus, ohne sich massiv aus dem Alltag auszuklinken. Das sehe ich inzwischen etwas entspannter – Perfektion ist da schlicht unrealistisch. Leider. Mir geht es weniger darum, Marktmacht zu brechen, sondern darum, Haltung zu zeigen, darüber zu reden und diese Entwicklungen nicht einfach zu normalisieren. Bewusstsein schaffen, widersprechen, laut bleiben. Ähnlich wie bei Boykotten von Müllermilch, Weihenstephan etc. aus bekannten Gründen. Ich habe eine Zeitlang Müllermilchprodukte im Supermarkt mit Aufklebern versehen, die auf das blau-braune Netzwerk hinweisen. Das ersetzt keine Politik, aber es setzt ein Zeichen – nach außen und für einen selbst. Ob das am Ende „wirksam“ ist? Vielleicht nur begrenzt. Aber Schweigen und Weitermachen, als wäre nichts, fühlt sich für mich deutlich falscher an.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!