Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Vielleicht berücksichtigst du bei deinen Antworten mal den Kontext, in dem bestimmte Aussagen gemacht werden.
Was denn jetzt, hast du dich "ganz allgemein geäußert und ALLE Junghundehalter" angesprochen oder ging es um den ganz speziellen Fall "junge Hunde die ab einer bestimmten Reizlage nicht ansprechbar/lernfähig sind" ?
Für mich war ersteres der Fall und daraufhin habe ich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus geantwortet und darauf hingewiesen, dass es auch Hundetypen gibt die mit anderem Vorgehen besser zurecht kommen.
Ich versteh ehrlich gesagt gar nicht warum du das jetzt bis ins kleinste Detail zerlegen möchtest. Ich mag dir deine Erfahrungen mit deinen Hunden doch gar nicht absprechen und auch nicht das deine Methode beim passenden Hundetyp zum Erfolg führt. Es gibt nur einfach auch noch andere Wege und Ziele.
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Nicht nur für mogambi , sondern alle Junghundehalter:
Vielleicht berücksichtigst du bei deinen Antworten mal den Kontext, in dem bestimmte Aussagen gemacht werden.
Vielleicht schreibst du einfacher genauer, wen du ansprechen willst!? Bei 'alle Junghundehalter' gibts keinen Kontext, den man beachten muesste

Und um den ollen Bueffel mal zu loben:
Er musste am Montag 4 Stunden allein bleiben. So lange war er bisher nie ganz alleine, sondern hatte immer einen Hund bei sich. Aber, er war laut den Nachbarn total still. Guter Bub!
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Vielleicht schreibst du einfacher genauer, wen du ansprechen willst!? Bei 'alle Junghundehalter' gibts keinen Kontext, den man beachten muesste

Echt jetzt?
Weil ich eine bestimmte Thematik nicht weiterhin speziell auf eine einzelne Person zugeschnitten betrachten möchte, sondern allgemeiner fasse, verliere ich damit jeden Kontext?
Hast du eigentlich auch noch eine fachliche Kritik, oder beschränkst du dich auf lieber auf spekulative Nebensächlichkeiten?
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und jetzt zurück zum Thema bitte
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Zum Thema "Junghund" und Routine stelle ich immer wieder fest, wie wichtig das bei uns ist: Plüschi gehört ja zu den Hunden, die man zur Ruhe schicken muss. Und Nachtruhe ist da zentral: wenn das Licht ausgeht, ist Ruhe im Karton - bis zum nächsten Morgen.
Ich finde es faszinierend, wie schnell sie dann "weg" ist, keine Diskussion. Tagsüber ist es schwieriger, weil da tendenziell mehr los ist, da braucht sie schon eine wiederholte Ansage, dass Pause ist, reagiert eher auf Geräusche in/um Garten o.ä.
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Katzensichtung heute Morgen um kurz vor sechs im Dorf auf dem Weg zur Weide
.Ich hab mit Bert sehr viel am Umorientieren gearbeitet. Klappt mittlerweile echt gut auch bei Hundebegegnungen. Aber Katzen und Erzfeind sind Endgegner
. Nachdem er vorgestern extrem reizoffen war, hab ich heute Morgen dann mit dem Schlimmsten gerechnet (halbes Dorf geweckt und schimpfende Anwohner halb verschlafen aus dem Fenster hängend
).
Bert sieht Katze, Katze sieht Bert. Ich höre von Bert ein fiepen und dann? Dann dreht er sich rum
. Das hat er noch nie geschafft und ich war entsprechend überfordert, da eigentlich nur auf Leine festhalten und Bert mitnehmen eingestellt.In rasender Geschwindigkeit habe ich Lunge (sein Superleckerlie) rausgekramt, ihn gefeiert und bin weitergestiefelt.
Auf dem Weg zurück war Bert angespannt und hat die Gegend sondiert, lief aber an lockerer Leine und hat sich regelmäßig zu mir umgeschaut, was natürlich Kekse gab
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Ich hab mit Bert sehr viel am Umorientieren gearbeitet.
Aus aktuellem Anlass beschleicht mich die Annahme, dass ich sowas in naher Zukunft auch brauchen werde.

Wie macht Ihr das, dass der Hund sich aktiv umorientiert? Ich kenne es zwar, durch Schnalzen o.ä. Aufmerksamkeit einzufordern, aber da hört es dann auch auf. Ich glaube, wenn der Reiz groß genug ist, kann ich schnalzen bis zum St. Nimmerleins-Tag. -
Deswegen faengt man damit nicht an extremen Reizen an. Meine lernen das z.B. wenn sich am Horizont etwas bewegt (meist ein Mensch) und sie das zwar interessiert, aber ruhig anschauen. Tun Welpen ja im Grunde bei allen Dingen. Dann warte ich kuez (sie duerfen und sollen schauen!), sprech sie an o.ae. und bei der kleinsten Bewegung in meine Richtung (und somit weg vom Reiz) wird extrem hochwertig bestaetigt).
Und dann wird es langsam gesteigert.
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Deswegen faengt man damit nicht an extremen Reizen an. Meine lernen das z.B. wenn sich am Horizont etwas bewegt (meist ein Mensch) und sie das zwar interessiert, aber ruhig anschauen. Tun Welpen ja im Grunde bei allen Dingen. Dann warte ich kuez (sie duerfen und sollen schauen!), sprech sie an o.ae. und bei der kleinsten Bewegung in meine Richtung (und somit weg vom Reiz) wird extrem hochwertig bestaetigt).
Und dann wird es langsam gesteigert.
Genau so mache ich das auch. Gerade wenn man Welpen/ Junghunde von der beobachtenden Sorte hat, bieten sich extrem viele, völlig belanglose Situationen, um anzusetzen. :)
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Zur Ruhe kommen ist für Loki überhaupt kein Problem, der packt sich einfach irgendwohin und entspannt.
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(Unter dem schwarzen Fleck ist mein Baby)
Umorientierung übe ich wie Murmelchen beschrieben hat. Erst bei langweiligeren Reizen und dann eben immer schwieriger.
Je spannender der Reiz ist umso größer ist auch die Belohnung.In ner Hundesporthalle mit viel Los und viel Ablenkung gibts da am Anfang durchaus sehr hochfrequente Belohnungen.
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