Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13

  • Den jagdlichen Reiz im Blick zu behalten und ruhig zu stehen ist hingegen genetisch tief verankert.

    Mal ganz ab von der Trainingsdiskussion: Ruhig stehen, ja, da gehe ich mit. Aber dabei hocherregt.

    Finde ich schwierig im normalen Alltag. Also zumindest ich möchte so was nur bei der Arbeit. Im Alltag möchte ich meine Hunde entspannter haben.

  • Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum es scheinbar unmöglich sein soll, das beide Methoden vernünftig umgesetzt und beim passenden Hundetyp zum Erfolg führen können. Gleichzeitig können sie bei falschen Hundetyp oder schlecht umgesetzt das Gegenteil auslösen. Das war alles was ich anmerken wollte

    Mein Danke ist hierfür.

    Bisher hast du jedes Mal, wenn ich diesen Tipp mit dem Weggehen ansprach, als Pauschalantwort ein:

    "Das funktioniert beim Vorstehhund nicht, weil es entgegen seiner Veranlagung geht" geschrieben.

    Mein Hunde bringen das Hinterherrennen (Hetzen) bei Bewegungsreizen mit.

    Deshalb müssen auch meine Hunde lernen, nicht diesem Impuls des Hinterherrennens zu folgen, sondern abzuwarten - so wie dein Hund lernen soll, dann seine Vorsteheigenschaft zu zeigen.

    Zu Beginn mit kleinen Schritten, da wo der Hund schon die Kapazität hat, diese Veranlagung zu zeigen.

  • Da für den armen Loki überhaupt kein Platz mehr im (Hunde)Bett ist, bleibt ihm natürlich überhaupt nichts anderes übriges, als auf dem Schreibtisch zu schlafen :ugly:


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    (das ist ein reines Hundebett, deswegen so schmutzig.)

  • Mein Danke ist hierfür.

    Bisher hast du jedes Mal, wenn ich diesen Tipp mit dem Weggehen ansprach, als Pauschalantwort ein: ...

    Ich hab jetzt mehrfach angesetzt und wieder abgebrochen und denke ich kann jetzt nichts schreiben was nicht Ärger verursacht oder falsch verstanden wird.

    Du kannst ja gerne mit einem noch völlig unerfahrenem Hund weiter gerne versuchen, an einem Feld voller Vögel, mit dem ganzen Geschnattere und Geflattere und Gekreische, seine Vorsteheigenschaften zu trainieren.

    Ich werde mich künftig nicht mehr zu deinen Trainingsempfehlung äußern (auch wenn sie an ALLE Junghundehalter gerichtet sind) und bitte dich darum mir in Zukunft nicht mehr solche Trainingsmethoden zu unterstellen.

  • l'eau ,

    miamaus2013

    ea mag sein das meine frage hier nicht am richtigen platz war....

    aber ,ich habe einen jungen hund und warum soll ich mich nicht bei den junghunden austauschen?

    weil er anders ist als "normale" hunde ?

    ich habe hier nicht nach lösungen gefragt sondern lediglich ,ob vielleicht jemand einen tip hat ,evtl ähnliche probleme wie wir.

    auch wenn wir in professionellen händen sind ,gibt es ja u.u. auch mal jemanden,der solche situationen kennt.


    es ist schön wenn ihr nur ganz normale junghundeprobleme und freuden habt.....

    die habe ich zum glück zusätzlich auch noch.

    man muß doch nicht ausgegrenzt werden nur weil man als mensch/hund team nicht der norm entspricht.


    aber vielleicht sollte man einen thread für behinderte hunde machen.....

    wäre auch mal interessant ....denke es gibt mehr davon als viele denken...


    lg

  • Ich sehe schon einen Unterschied zwischen krank und jung. Mal unabhängig davon, dass ich Tamilo inzwischen zu alt für Junghundthemen finde.

    Deshalb rate ich ja auch zu ganz anderen Dingen wie bei einem Junghund. Da wäre ich bei medizinischer Abklärung, Training, etc. Das ist bei euch doch alles schon gelaufen.

    Mit so einem Hund würde ich wirklich mehr managen. Sonntags bei gutem Wetter ist zu viel los, also Gartentag. Morgens gibt es weniger Verkehr, also auch weniger Hunde. Radfahren auf wenig frequentierter Strecke. Doppelter Gewinn, weniger Zeit draußen minimiert nochmal die Wahrscheinlichkeit andere Hunde zu treffen und monotone Bewegung baut Stress ab. Draußenzeit wäre ein eigener Tagesordnungspunkt hier sind Parkhaus außerhalb der Öffnungszeiten, Sackgassen neben Autobahn und zwischen Bahngleisen, Wanderparkplätze bei Regen, usw. sehr beliebte Orte um einfach mal rumzuschnüffeln.

    Eben kleine Stellschrauben die seine Lebensqualität für ihn verbessern. Was davon passt, musst du beurteilen. Aber das ist eben alles nicht Ideal, würde ich mit Junghund so nie empfehlen. Aber Leben mit krankem Hund ist anders.


  • Das schreibst du selbst über Tamilo

    er hat ganz einfach gesagt ,eine stoffwechselstörung im gehirnstoffwechsel.


    Dazu hast du ja bereits mehrfach gesagt, dass ihr zum einen eine Verhaltenstierärztin habt und auch von einer spezialisierten Trainerin begleitet werden.

    Ihr habt also Unterstützung von absoluten Fachleuten.

    Wieso glaubst du denn, dass hier im Forum, wo sich ganz normale Hundehalter rum treiben, jemand einen Tipp hat, den die absoluten Fachleute, die deinen Hund und euch kennen und seit Monaten betreuen, nicht auf dem Schirm hatten?


    Das ist etwa so, wie wenn ich einen Hund mit diversen Allergien mit Futterplan vom Profi habe und dann frage ich im Trockenfutter-Thread nach Empfehlungen.

    klar, kann ich machen. Aber es ist doch absolut ausgeschlossen, dass ich da nen Tipp bekomme, der für meinen Hund mit seiner speziellen Problematik passt. Oder noch besser passt als der Vorschlag vom absoluten Profi, der diesen Hund kennt.
    natürlich werde ich da jeden Tipp mit „passt nicht zu meinem Hund“ abbügeln müssen.


    Und genauso ist es doch hier mit Tamilo. Das ist wirklich überhaupt nicht böse gemeint, aber dein Hund hat ja, wie du selbst sagst, eine Stoffwechselstörung im Gehirnstoffwechsel, ihr werdet von Profis begleitet, die euren Hund und euch kennen. Allein aufgrund Tamilos Erkrankung ist es wohl kein (reines) Junghundeproblem, sondern resultiert eben in seiner Erkrankung.

    wieso sollte ihr jemand einen für deinen Hund passenderen Tipp haben, als es die Profis, die den Hund live kennen, haben?

  • Mein Danke ist hierfür.

    Bisher hast du jedes Mal, wenn ich diesen Tipp mit dem Weggehen ansprach, als Pauschalantwort ein: ...

    Ich hab jetzt mehrfach angesetzt und wieder abgebrochen und denke ich kann jetzt nichts schreiben was nicht Ärger verursacht oder falsch verstanden wird.

    Du kannst ja gerne mit einem noch völlig unerfahrenem Hund weiter gerne versuchen, an einem Feld voller Vögel, mit dem ganzen Geschnattere und Geflattere und Gekreische, seine Vorsteheigenschaften zu trainieren.

    Ich werde mich künftig nicht mehr zu deinen Trainingsempfehlung äußern (auch wenn sie an ALLE Junghundehalter gerichtet sind) und bitte dich darum mir in Zukunft nicht mehr solche Trainingsmethoden zu unterstellen.

    Ich hatte diesen Tipp doch allgemein geäußert, und ganz bewusst ein äußerst reizvolles Szenario beschrieben, auf welches du dann geantwortet hast mit einem "Das funktioniert nicht bei einem Vorstehhund".

    Da muss ich meine Antwort ja wohl auf das beziehen, worauf du dich bezogen hast :ka:

    Ausgangspunkt waren übrigens junge Hunde, die bei einer entsprechenden Reizlage nicht mehr ansprechbar sind, also auch gar nichts mehr lernen können in einer solchen Situation.

    Vielleicht berücksichtigst du bei deinen Antworten mal den Kontext, in dem bestimmte Aussagen gemacht werden.

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