Medizinischen Status vor dem Kauf überprüfen?

  • Es geht darum, ob der Hund bei Übergabe eingeschränkt ist. Ist er nicht? Super. Ist er? Sein Alltag wird angepasst.

    Dafür kannst du dir aber jeden augenscheinlich gesunden Hund anschaffen und diese Untersuchungen dann nach und nach "abarbeiten", wenn es dir wichtig ist.


    So wie es ShaCo ja auch schreibt.


    Dass man beim TA vorbeifährt, einmal abhören lässt, Gangbild angucken lassen, abtasten - geschenkt. Finde ich absolut ok. Aber eine TA-Odyssee mit allen möglichen Untersuchungen ggf. Narkose.. puhhh..

  • Czarek

    Ich habe ja auch nie gesagt, dass ich ein Problem habe, geschweigedenn eine Diskussion begonnen. Ich habe lediglich gefragt, ob eine AKU bei Hunden üblich ist und wenn ja, ob es dazu ein Standardverfahren gibt.

    Ich habe nie den Sinn hinterfragt oder über die Notwendigkeit diskutiert. Für mich stand immer fest, dass ich eine AKU in angepasstem Rahmen möchte. Über den Sinn, Notwendigkeit bis hin zu ich sollte mir keinen Hund anschaffen wurde dann von Usern diskutiert, woraufhin ich meine Meinung wiederhole und wiederhole.


    Letzten Endes werde ich mich nun hier aus dem Thread zurückziehen. Meine Meinung stand und steht noch immer, ich sehe für mich und meinen zukünftigen Hund (und auch für dessen Abgeber) viel Sinn darin, den oberflächlichen Gesundheitsstatus zum Zeitpunkt der Übergabe einmal von einem Fachmann begutachten zu lassen.

  • Letzten Endes werde ich mich nun hier aus dem Thread zurückziehen. Meine Meinung stand und steht noch immer, ich sehe für mich und meinen zukünftigen Hund (und auch für dessen Abgeber) viel Sinn darin, den oberflächlichen Gesundheitsstatus zum Zeitpunkt der Übergabe einmal von einem Fachmann begutachten zu lassen.

    Na aber warum fragst du denn dann, wenn es doch eh alles klar ist und wir nur unnötig diskutieren? ;)


    Verstehe ich dann auch nicht wirklich...

  • Manchmal nehmen Diskussionen hier wirklich seltsame Kurven.

    ich finde es ganz normal was hier gewünscht wird.

    Man muss es nicht übertreiben aber basically mal gesundheitlich draufschauen lassen ist sicher nicht verkehrt.

    Ich würde halt nur gleich zum Züchter gehen, da spielt die Gesundheit in allen Grundüberlegungen schon eine wichtige Rolle, entsprechend ist das Verständnis anders. Und man kann gewisse Gesundheitsdaten über Generationen nachvollziehen.


    Weil hier wieder mehr über die eigene Interpretation der Fragestellung als über die eigentliche Frage diskutiert wird? Trotz mehrfacher Erörterung der TE, dass es explizit um eine Sicht- Tastkontrolle geht plus geriatrisches BB.

  • Schaefchen2310

    Na, weil ich gar nicht nach einer Diskussion in einschlägige Richtung, sondern nach wertfreien Infos zur solchen Untersuchungen gefragt habe - obs AKUs bei Hunden gibt, was da gemacht wird, was es kostet und ob man sowas bei der Krankenversicherung braucht. Eigentlich kein Diskussionspotenzial, fand ich. Steht extra im Eingangsthread drin, dass ich mich lediglich wertfrei informieren will, auch was zum Beispiel langfristige Folgen von Unterernährung sein können.

    Leider kam bisher nur "findnich gut, weil" oder "find ich nicht gut, weil". Kaum einer hat erzählt, was beim eigenen Hund zum Kauf untersucht wurde (weils unüblich ist), Preise oder Langzeitfolgen von Unterernährung hat niemand aufgegriffen.


    Czarek

    Mach ich gern, falls es Tierschutz wird. Steht und stand nie Hoch im Kurs, diese Debatte habe ih aber auch im Eingangspost direkt rausgelassen - wollte nur wissen, was die Langzeitfolgen bei TS Hunden zu.B. wegen früherer Unterernährung sein KÖNNTEN, FALLS einer aus dem TS in Frage kommt.

  • HilfloseHexe


    Du möchtest eigentlich das, was vor jeder Impfung stattfindet bzw stattfinden sollte. Eine allgemeine Untersuchung. Die dürfte bei jedem geimpften Hund inklusive sein, wenn der impfende Tierarzt seinen Job korrekt ausführt. Ist also beim Tierschutzhund quasi eh schon "mit drin".


    Eine AKU ist für mich etwas ganz anderes. Dafür holt man sich Spezialisten ins Boot, der Hund wird unter Narkose geröntgt, Gentests werden gemacht und so weiter.

  • Ich glaube, der Stein des Anstoßes war doch gar nicht, dass der Hund untersucht werden soll sondern die Tatsache, dass dies als Bedingung für die Aufnahme des Hundes verstanden wurde.


    Ich würde der TE auch einen Welpen aus seriöser Verbandszucht empfehlen. Da hat man die besten Chancen auf ein "unbeschriebenes Blatt". Hunde aus dem Auslandstierschutz sind nun einmal Überraschungspakete, sowohl gesundheitlich als auch verhaltenspsychologisch. Wenn man das nicht möchte, sollte man sich anderswo nach einem geeigneten Vierbeiner umsehen.

  • Ich habe gar nicht gelesen dass die TE einen Welpen kaufen will. Zumindest bei einem erwachsenen oder fast erwachsenen Hund würde ich bei einem Züchter die gleichen Kriterien ansetzen wie bei jedem anderen Verkäufer.


    Also wir haben als Verein schon auf Wunsch Hunde untersuchen lassen. Einmal wollte die neue Besitzerin eine bestimmte Krankheit, an der der vorherige Hund qualvoll gestorben ist, ausschliessen und beim zweiten Mal weis ich gar nicht mehr. War kein Thema, allerdings Voraussetzung Arzt in der Nähe und die Pflegestelle ist dabei. Und die volle Kostenübernahme durch den Interessenten auch dann wenn das Ergebnis nicht gefällt.

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