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Qualzuchten IV
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Gast41354 -
1. Mai 2022 um 21:52 -
Geschlossen
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Wenn in bestimmten Linien der Englischen Vollblüter die Neigung zu Knochenbrüchen aufgrund zu filigraner Knochen vererbt wird, und trotzdem damit gezüchtet wird, weil die Tiere verdammt schnell sind...bis sie halt weg knicken...dann ist das für mich schon Qualzucht.
Das heißt für mich allerdings nicht zwingend, dass das für die ganze Rasse gilt.
Amerika
da passieren auch ganz andere Dinge und ich wäre mir nicht sicher, ob zu schwache Knochen durch Zucht die Ursache sind, wenn ich mir anschaue was da an Doping erlaubt ist. Ist aber ein persönlicher Verdacht.Jeder Knochenbruch ist schlimm, aber im Verhältnis finde ich die nicht auffällig. Da passieren mehr Beinbrüche auf der Wiese ohne Belastung.
Aber ich bin da vielleicht auch parteiisch, weil ich absolut für Leistungszucht bin. Gerade im Rennsport. Ich sehe mehr Leid ohne Selektion und durch jeden durchfüttern, auch wenn es mir um jedes Tier, dass auf der Strecke bleibt Leid tun. In der Gesamtpopulation sind dafür mehr Tiere deutlich fitter.
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19. April 2023 um 20:39
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Aber ich bin da vielleicht auch parteiisch, weil ich absolut für Leistungszucht bin.
Bin da ganz bei dir, nur wenn das so stimmt wie geschildert, hat das ja nur mit einem Teil der Leistung zu tun.
Schnelligkeit zulasten von Stabilität und Robustheit.
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Bei keinem Hindernisrennen laufen dreijährige...
In England und Irland ist das erlaubt. Allerdings waren bei dem Rennen um das es hier ging alle Älter. Macht es aber auch nicht besser.
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Da dürfen die auch erst mit 7 laufen....
Aber das ist mir auch ne Nummer zu doll
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Da dürfen die auch erst mit 7 laufen....
Aber das ist mir auch ne Nummer zu doll
Ist leider falsch, auch wenn das Durchschnittsalter da auf jeden Fall höher ist. Es gibt verschieden klassifizierte Rennen, je schwieriger desto älter müssen die Pferde sein.
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Wenn wir gerade bei Pferden sind, meine Frage:
Traditionsrennen bringt drei tote Pferde und 118 FestnahmenDas Grand National in Aintree ist eines der traditionsreichsten Rennen im Pferdesport. Doch das Spektakel ist umstritten, immer wieder kommen Pferde zu Tode.…www.n-tv.deDa geht es um Aintree. Ich bin aug TikTok unterwegs und da wird gesagt, dass die Protestierenden am Tod der Pferde schuld seien. Die Tiere bräuchten unbedingt eine gleichbleibende Routine, sonst würden sie wegen Stress sterben (lt. Einem Trainer und eben Usern auf TT).
Wenn ich weiß, dass ein Pferd, wenn es zu lange warten muss, an Stress stirbt, weshalb lasse ich es dann trotzdem rennen? Oder stirbt das Tier dann wegen Stress, weil es nicht rennen konnte? Hätte man dann nicht im Sinne des Tieres handeln müssen und die Energie des Tieres ggf. anders ableiten müssen als es trotzdem starten zu lassen?
Ich weiß halt nicht, weshalb die Protestierenden schuld sind, wenn es die Entscheidung der Besitzer ist, das Pferd rennen zu lassen? Und ist es nicht irgendwie auch Tierquälerei, dass ein Pferd möglicherweise stressbedingt stirbt, wenn es nicht punktgenau starten kann?
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Ich bin aug TikTok unterwegs und da wird gesagt, dass die Protestierenden am Tod der Pferde schuld seien. Die Tiere bräuchten unbedingt eine gleichbleibende Routine, sonst würden sie wegen Stress sterben (lt. Einem Trainer und eben Usern auf TT).
Klar kann jetzt nach möglichen Scheinargumenten gesucht werden, die die obige Aussage möglicherweise unterstützen (ihr merkt sicher schon, was ich von dieser Aussage halte ...).
Ich sehe mir obige Aussage lieber noch mal an - und komme da zu dem Schluss: Wenn dort Pferde starten, die so wenig stressresistent sind dass ein geringes Abweichen von einer "Routine" (welche Routine überhaupt?) zu ihrem stressbedingten Tod führt - wie sollen diese Pferde denn dann ein dermaßen stressiges Hindernisrennen überleben können?
Gehen deren Besitzer denn nicht sowieso mit dem Start eines dermaßen stressanfälligen Pferdes ein deutlich erhöhtes Risiko ein, dass dieses Pferd das Rennen gar nicht überlebt?
Lt. Informationen von Tierschutzorganisationen sind seit dem Jahr 2000 bei diesem Rennen 61 Pferde zu Tode gekommen.
Der Grund liegt sicher nicht in den Protesten, die gegen dieses Rennen seit etlichen Jahren stattfinden, und sicher nicht daran dass diese Proteste diesmal zu einer (geringfügigen) Startverzögerung geführt haben.
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Ist zwar ein völlig anderes Thema. Aber alle meine Hunde bisher sind zur Tierkörperverwertung gebracht worden und ich sehe keinen Grund das zu ändern.
Jeder, wie er mag!
Dann solltest Du Dir mal die Methoden der Tierkörperverwertung anschauen.
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Wenn in bestimmten Linien der Englischen Vollblüter die Neigung zu Knochenbrüchen aufgrund zu filigraner Knochen vererbt wird, und trotzdem damit gezüchtet wird, weil die Tiere verdammt schnell sind...bis sie halt weg knicken...dann ist das für mich schon Qualzucht.
Das heißt für mich allerdings nicht zwingend, dass das für die ganze Rasse gilt.
Amerika
da passieren auch ganz andere Dinge und ich wäre mir nicht sicher, ob zu schwache Knochen durch Zucht die Ursache sind, wenn ich mir anschaue was da an Doping erlaubt ist. Ist aber ein persönlicher Verdacht.Jeder Knochenbruch ist schlimm, aber im Verhältnis finde ich die nicht auffällig. Da passieren mehr Beinbrüche auf der Wiese ohne Belastung.
Aber ich bin da vielleicht auch parteiisch, weil ich absolut für Leistungszucht bin. Gerade im Rennsport. Ich sehe mehr Leid ohne Selektion und durch jeden durchfüttern, auch wenn es mir um jedes Tier, dass auf der Strecke bleibt Leid tun. In der Gesamtpopulation sind dafür mehr Tiere deutlich fitter.
Ich nehme mal diese Zitate, weil die recht viel davon beinhalten wozu ich was anmerken wollte.
Offizieller Geburtstag der engl. Vollblüter ist immer der 1. Januar. Ein Pferd das mitte Mai geboren wird, gilt also mit 1,5 Jahren bereits als 2 Jähriger. Da vor einem ersten Rennstart ein gewisses Training vorraussetzung sein dürfte, werden diese Pferde mit gut 1 Jahr trainiert und damit geritten.
Muskelaufbau dauert einige Wochen bis Monate.
Die Anpassung der Sehnen und Bänder Monate - Jahr
Knochen brauchen mehrere Jahre.
Grundsätzlich braucht ein Pferd bis zum ausgereiften Skelett ca. 5 - 7 Jahre.
Auch mit optimierter Aufzucht und spezial Training.
Inwieweit man da noch von Leistungsselektion sprechen kann darf jeder für sich beantworten.
Videos dieser Selektion gibt es zuhauf im Netz und auf YT. Häufig bei Peta oder auch unter dem Suchbegriff Horse Racing Kills.
Das Grand National als Steeplechase oder Hindernisrennen ist immer wieder in der Kritik. Wer sich einigermaßen auskennt, weis meist auch warum es bei bestimmten Rennen, Hindernissen immer wieder Tote oder Schwerverletzte Pferde gibt. Unfälle können immer mal passieren, die Betonung liegt auf mal.
Das berüchtigste Rennen dieser Kategorie ist das Steeplechase in Padrubice.
Dazu gabs mal ne Film Reportage aber ich finde die nicht mehr. Der Focus Artikel ist nicht schlecht. Im Wiki sind einige Aspkte und ein Verlinkter Artikel über einen Padrubice Sieger.
https://www.focus.de/sport/mehrsport/der-tod-wartet-am-taxisgraben-pferderennen_id_1823823.html
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Ist zwar ein völlig anderes Thema. Aber alle meine Hunde bisher sind zur Tierkörperverwertung gebracht worden und ich sehe keinen Grund das zu ändern.
Jeder, wie er mag!
Dann solltest Du Dir mal die Methoden der Tierkörperverwertung anschauen.
Warum sollte sie das?
Entweder "jeder wie er mag", dann sollte aber nicht so ein Hinweis erfolgen, warum der/diejenige das besser doch nicht mögen sollte, oder man bleibt bei seiner eigenen Einstellung.
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Für mich persönlich ist das, was mit dem Körper meiner Tiere nach deren Tod passiert, ein Stück meiner persönlichen Trauerverarbeitung.
Im Grunde genommen weiß ich, dass der leblose Körper nicht mehr "mein Tier" ist, und dieser unbelebte Körper merkt einfach nicht mehr, was nach dem Tod mit ihm passiert.
Für mein eigenes, persönliches Seelenheil ist es wichtig, so mit diesem Körper umzugehen dass sich bei MIR nicht der Gedanke des "Entsorgens" breit macht.
Das ist aber meine ganz persönliche Trauerverarbeitung, es gibt durchaus Menschen die ihre Trauer anders verarbeiten, und für die der Gedanke der Tierkörperbeseitigung nicht so belastend ist, wie er es für mich persönlich wäre.
Manche - so wie ich - brauchen einfach diesen Gedanken des respektvollen Umgangs auch mit dem Körper des eigenen Tieres nach dessen Tod, um die Trauer besser verarbeiten zu können.
Den tatsächlichen Respekt sollte das Tier aber zu Lebzeiten genossen haben - denn nach seinem Tod hat es nichts mehr davon.
Solange Letzteres der Fall ist, ist der Umgang mit dem Körper "danach" irrelevant - weil es mit der Trauerbewältigung des jeweiligen Menschen zusammenpassen muss.
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