Beiträge von Grinsekatze1

    Durch die Medikamente und das AB können Galle- und Leberprobleme auftreten. Die Leber muss das ja alles verstoffwechseln.


    Man könnte jetzt ein Blutbild machen um zu sehen, ob die inneren Organe normal funktionieren.


    Tatsächlich kann man auch abwarten - hat ja die behandelnde Tierärztin so gesagt. Allerdings müsste der Kot dann auch in den nächsten 3 Tagen deutlich besser werden.


    Mein Seniorhund hat auf die Medikamentengabe und AB mit hellroten Darmblutungen reagiert. Zusätzlich musste seine Leber noch das Narkosemittel abbauen. Seine Leberwerte waren erhöht. Nach Gabe von Mariendistel und Pulver für den Darmaufbau waren die Blutungen innerhalb 2 Tagen wieder weg. Dem Hund geht es heute gut.


    Ich würde die Fütterung Huhn/Kartoffel erst einmal weiter geben und alles im Blick behalten; meiner Tierärztin vertrauen; aber sofort auf der Matte stehen, wenn sich irgendwas verschlechtert.

    Du hast einen Dackel-Mix. Dackel werden immer hinterfragen, d.h. wenn sie die Notwendigkeit nicht einsehen, dann muss Du Dir was anderes einfallen lassen. Da Dackel sehr stur sein können, braucht man viel Durchhaltevermögen, Konsequenz und ganz klare Regeln.

    Von "heute so und morgen anders" da entscheidet sich Dackelchen ganz schnell für einen eigenen Weg.


    Wegschicken würde ich Elisa jetzt nicht. Sie dackelt Dir ja nach. Also, verlasse Du das Zimmer - Elisa dackelt hinterher - und Du kehrst wieder ins Zimmer zurück und schließt einfach die Tür. Darf eben nicht dabei sein! Und Du hast dem Hund nicht das Gefühl gegeben ihn (verbal)weggeschickt/verstoßen zu haben. Das wäre jetzt für den Anfang Eurer Beziehung mein Weg. Nach der Zeit der Bindung und Vertrautheit würde ich dem Hund seinen Platz zuweisen.

    Elisa zeigt außerdem, sicher stressbedingt, ein weiteres Verhalten, dass ich zuvor nicht an ihr beobachten konnte - sie reitet auf Thea auf.

    Ja, das ist Stress und sie baut den auf diese Art und Weise ab. Ich würde da gar nicht groß verbal eingreifen, sondern den aufreitenden Hund unter den Brustkorb fassen und runterschieben. Kommando "Nein", reicht da völlig!

    Als sie mir hinterherdackelte, habe ich sie doch recht forsch zurückgewiesen (Beide sind sehr sensibel).

    Die Beiden sind neu bei Dir angekommen. Der einzige Orientierungspunkt bist Du. Das wird sich alles legen, wenn das Vertrauen auf beiden Seiten da ist und die Hunde sich sicher sind.

    Ich würde das "nachdackeln" ignorieren und einfach mein Ding machen. Türe einfach schließen/öffnen - wortlos. Einfach kein Gedöns draus machen!


    Versetz Dich einfach mal in die Lage der Hunde: Stell Dir vor Du kommst in einem fremden Land an. Du kennst die Menschen nicht, verstehst ihre Sprache nicht und dann ist da eine einzelne Person die Dir plötzlich Hilfe anbietet. Was tut der Mensch? Er macht es (fast) wie ein Hund, er sucht die Nähe dieser Person, weil nur diese eine Person ihm Sicherheit und Hilfe bietet. Er "dackelt" hinterher!

    Da fing sie plötzlich an, mir einen unsicheren Drohblick zuzuwerfen (Der Nasenrücken zeigte nach oben, der Blick direkt auf mich gerichtet) und zu bellen.

    Das war deutliche Unsicherheit. Statt auf Angriff oder mit Flucht zu reagieren, reagierte sie mit Bellen.

    Du hast Dich in dieser Situation ganz richtig verhalten. Mit strafenden Sanktionen hättest Du nur weitere Konflikte geschaffen. Mit einem Hund sollte man sich nicht anlegen - egal, wie groß - er ist deutlich schneller und besser in seinen Reaktionen als der Mensch.


    Eigentlich machst Du vieles Richtig. Streichelst Du die ältere Hundedame, dann würde ich den nervenden, quengelnden Zweithund nicht wegschieben, ihm aber deutlich zeigen, wenn Du Dich nebenan brav benimmst, dann streichele ich Dich. Du bist Chef und Du verteilst Deine Gunst! (menschliche gedacht). Laß den Zweithund absitzen und gibt ihr durch Streicheln zu verstehen, dass das die gewünschte Verhaltensform von Dir ist.

    Was ich probieren will ist das Kommando "raus da!", das sich auf die bepflanzten 2m vor unserem Zaun bezieht

    Da würde ich an Deiner Stelle ein kleiner niedriger Holzzaun setzen, den die Hunde nicht überspringen dürfen. Das habe ich für meine Hunde auch getan. Wenn Du dann "unsichtbar" aus weiter Ferne den Wasserhahn betätigt und der Sprengler angeht, kapieren die das ganz schnell.

    Du stellst einfach einen Rasensprüher auf und wenn die Hunde losbrettern, dann geht der an und rufst gleichzeitig. Oder einfach nur Gartenschlauch verlegen mit Düse und den Wasserhahn im richtigen Moment aufdrehen. Wirkt Wunder, wenn die Schlange plötzlich zischt!

    Lachmöwe

    Da gebe ich Dir völlig recht. Deshalb halte ich es für äußerst wichtig, wenn man denn eine Hundepension betreiben möchte, dies mit allen rechtlichen Mitteln in die richtige Bahnen zu lenken um Probleme zu entgehen. Dazu gehört für mich auch eine Betriebshaftpflicht, Betreuungsverträge die detailiert alles genau regeln. Ohne letzteres würde ich meine Hunde nie in eine Pension geben.