Beiträge von Grinsekatze1

    Jetzt mache ich es noch etwas komplizierter, weil vom Gesetz zwischen gewerblicher und gewerbsmässiger Zucht unterschieden werden kann. Bei den Unterschieden scheiden sich die Geister und die Rechtssprechung ist da nicht ganz eindeutig.


    Natürlich kann man auch mit nur 2 Zuchthunden beim Vetamt den §11 TSchG erwerben. Dieser "Schein" sagt doch nur, dass der Inhaber über ausreichend Sachkenntnis verfügt und die Hundehaltung Tier- und Artgerecht ist.


    Wer dann mag, kann damit zum Gewerbeamt gehen und Gewerbe anmelden. Das macht insofern Sinn, wenn man z.B. regelmässig Hunde in Pflege/Pension nimmt. Dann wird der Gewerbeschein auf Hundezucht und Tierpension ausgestellt.

    In meiner Gemeinde müsstest Du einen Nachweis erbringen, dass Du in einem Rassehundeverein als Züchter angemeldet bist und ein sogenanntes Zwingerbuch führst.


    Meldest Du Gewerbe an brauchst Du erst einmal die Genehmigung vom Veterinäramt, Sachkundenachweise.


    Und genau das wird/kann/könnte Ebay durchaus als Grundlage verwenden

    Ich kann nichts zum eigentlichen Sachinhalt beitragen, aber ich finde Du schreibst so empathisch im Umgang mit dem Pferd und ich habe den Eindruck "da hat der Topf seinen Deckel gefunden".


    Wäre zu schön, wenn das Pferdchen und Du einen gemeinsamen Weg finden würden. Ansonsten glaube ich, dass das Pferd verkümmert oder wie so viele Pferde zum Wanderpokal wird und letztendlich beim Schlachter landet.

    ch will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn die Tierärzte nach 23 (!) Jahren mal die Preise erhöhen, kann ich - ganz objektiv - nicht so viel falsch daran finden. Das ist weit entfernt von einem Inflationsausgleich ... Hattet ihr in den letzten 23 Jahren keine Gehaltserhöhung?

    Die Tierärzte hatten schon immer die Möglichkeit zwischen 3 Kostenstufen zu berechnen. Arm geworden ist von den Tierärzten keiner!


    Ich gönne den Tierärzten eine Preisanpassung, zweifele aber an, dass sie all die Jahre nicht effizient behandeln konnten.


    Die fehlende Freizeit glaube ich den Tierärzten gerne. Aber auch hier muss man sagen, dass das wohl eher eine Frage der Organisation ist. Vom Kuchen muss man dann eben ein Stück abgeben!

    also das mit den Kosten für "wertvollere" Tiere find ich verrückt klingt nach "Rassehund ist mehr wert als Mischling und kostet darum mehr an Behandlungskosten,

    Man könnte es auch anders sehen: Wer Geld hat sich einen teueren Rassehund zu kaufen, kann auch bei der tierärztlichen Behandlung tiefer in die Tasche greifen.


    Wenn ich aber bei diversen Marktanbietern Mischlingshunde sehen und welche Kaufpreise da abverlangt werden, dann zweifele ich an dem obengenannten. Manchmal sind die Mixe überteuert! Teurer als der Rassehund selbst. Beispiel: die Doddles!

    Habe gerade eine Hündin mit 10 Jahren kastrieren lassen. OP-Tag natürlich sehr müde, nach 2 Tagen lief sie wieder selbständig die kleine Außentreppe rauf und runter und was ansonsten fit.

    Aber: Auch, wenn es von außen gut aussieht, sollte man doch einer Hündin eine Schonzeit von 6-10 Wochen geben, weil die inneren Nähte ja noch lange nicht verheilt sind.

    Wichtig auch, dass sie bereits 3 Tage vor Op-Termin mit leichtverdaulichem und weichem Futter gefüttert worden ist, damit sie beim Kot absetzen nicht so tolle drücken muss. Von daher empfiehlt es sich auch die ersten Tage nach der OP weiches Futter zu geben.