Hässliche Hunde - Austausch rund um die Optik von Hunden
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Schade finde ich, wenn die „kleinen“ Dienstleister keine menschliche Regung, Schwäche und Temperament mehr zeigen dürfen und nur noch als Service-Roboter funktionieren.
Und wenn dann aus den eigenen Reihen statt Solidarität noch die härtesten Urteile kommen.
das hat keiner gesagt, aber aus dem nichts raus, Leute zu beleidigen, hat nichts mit Service Roboter zu tun.
Aber so zum Thema, was glaubst, was hier los wäre, wenn die "kleinen" Dienstleister mal Tacheles reden würden über die Kunden - ich bin sicher, das möchtest Du nicht hören, also sei froh, daß nicht jeder alles jedem vor die Füße kotzt, nur um "menschlich" zu sein

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13. Juni 2022 um 09:19
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LG Steffi mit Buddy
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Wäre es mein Laden, würde ich das als GF schon wissen wollen. Nicht aus Kündigungsgründen (Personal ist schwer zu finden) aber ein Feedbackgespräch schadet ja nicht.
(Edit: Und ja, ich habe auch schon im Service, im Verkauf und an einer Hotline gearbeitet.)
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Hahahah den merke ich mir. Das wäre eigentlich alles gewesen, was man zu dem "die arme arme Fischverkäuferin" sagen muss.
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ja Solidarität ist was feines, komischerweise aber nur bis mal beim eigenen Verwandten beispielsweise das Pflegepersonal sich untereinander deckt. Dann wäre das Geschrei aber groß. Nur als Beispiel.
Wenn ein Kollege einen schlechten Tag hatte, dann schickt man den nicht zu den Arschgeigen. Das wäre eine Lösung. Man kann untereinander über die Leute lästern die komische Frisuren mögen, oder Zeit haben Unkraut zu jäten oder what ever, aber nicht vor dem Klienten/Kunden
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Dies.
Jedes Handeln hat Konsequenzen. So einfach ist das. Wenn man mit den Kosequenzen nicht klar kommt vielleicht mal kleinere Brötchen backen.
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Vorallem war die Konsequenz ja auch fair. Czarek hat die Dame ja nicht über den Tresen gezogen.
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Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Und hier wurde persönlich angesprochen. Und dann mal „Buh“ zu machen und der Chefin/dem Cheff bescheid zu sagen als Kunde….ist doch in Ordnung.
Nen flotter oder blöder Spruch…ja mei.. dann hätt ich nicht 50 Jahre in Berlin überlebt.
Aber wenn ich einkaufen gehe, möchte ich auch nicht angepöbelt werden.
Wenn ich Hamburg auf dem Fischmarkt mit nem Pudel mit Töpfen vorbeigehe, dann kann ich mir sicher sein, dass da ein Spruch kommt.
Rechtfertigt das Beleidigungen auf allen Märkten?
Ich denke nicht. Und nebenbei, war nichts lustig an der Beleidigung.
Wie man damit umgeht ist doch jedem selbst überlassen. Gucken würd ich nach nem Pudel mit Zöpfen auch. Weiß hier wenig gibt, da guck ich auch nach Pudeln ohne Zöpfe. Das sind schon Erscheinungen. Gepflegt, elegant….Frisur.
Die ganzen fetten Tonnen starre ich nie an. Gibt zu viele…
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Nur dass es hier potenziell um einen Jobverlust in einer höchstwahrscheinlich eh schon prekären Lage geht. Könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, aber gut... Und wie schnell eine Hundebemerkung eskalieren kannst, ist dir ja bekannt.
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Ich sehe es schlicht so:
Ich selber würde nicht öffentlich äußern, wenn ich einen fremden Hund häßlich fände. Genauso wenig äußere ich mich über ein häßliches Fahrrad, Auto oder was die Leute sonst so haben. Ich finde es auch nicht gut, wenn das jemand tut.
Wenn sich jemand negativ über meinen Hund (mein Fahrrad oder was auch immer) äußert, höre ich entweder weg oder wehre mich, je nach Tagesform. Jemanden beim Vorgesetzten anzuzeigen, weil er/sie sich negativ über meinen Besitz geäußert hat, finde ich überzogen. Genau aus den Gründen, die Gondorf schreibt - ich weiß nicht, was damit losgetreten wird.
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Nur dass es hier potenziell um einen Jobverlust in einer höchstwahrscheinlich eh schon prekären Lage geht.
Wow, also wer Fisch verkauft muß in einer prekären Lage sein? Jetzt bin ich aber baff…
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