• @delfinnrw Ich hab dir mal ein Thema eröffnet ;) Du solltest hier jetzt schreiben können. Du hast vorher nur auf deine Pinnwand geschrieben:)



    Hallo,

    wir haben seit Oktober eine kleine süße Maltipoo Hündin- unsere Bailey 🥰 Sie war knapp 5 Monate alt als wir Sie bekommen haben. Leider hat die Vorbesitzerin versäumt mit der Kleinen die Stubenreinheit zu trainieren...das war wirklich eine Herausforderung am Anfang. Aber eigentlich klappt es mittlerweile ganz gut...wir gehen aber auch nach wie vor oft mit Bailey raus...leider kommt es trotzdem immer wieder vor, dass sie uns ins Haus pillert. Wir können beispielsweise nachmittags über 1 Stunde spazieren gehen, sie macht dann auch Pipi und ihr großes Geschäft und wenn wir dann zu Hause sind, passiert es öfter, dass sie nach 1,5 Stunden schon wieder in den Wintergarten gepillert hat😫 Dort weiß sie, dass es in den Garten geht und sie macht direkt dort vor die Tür. Langsam bin ich echt etwas verzweifelt...ich glaube, sie hat immer noch nicht verstanden, dass ins Haus machen tabu ist! Bei der Vorbesitzerin durfte sie auf ein Stück Zeitung machen🤦‍♀️

    Mittlerweile ist es so, dass ich schon ständig nervös gucke, ob der Hund in den Wintergarten läuft, weil er wieder raus will...aber das kann doch kein Dauerzustand sein und mit jetzt fast 9 Monaten muss sie ja eigentlich auch mindestens 3-4 Stunden aushalten können, oder?

    Nachts klappt es eigentlich super...wir gehen abends zwischen 21:30-22:00 nochmal raus in den Garten und dann hält sie eigentlich auch bis zum nächsten Morgen durch...nur letzte Nacht hat sie das erste Mal ins Schlafzimmer gepillert😭

    Das große Problem ist einfach, dass sie sich überhaupt nicht bemerkbar macht, wenn sie raus muss...was können wir bloß noch machen, damit sie das lernt???

    Habt Ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht und einen Tipp für mich?

    • Neu

    Hi


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    • Bei meinem ersten Hund war es ähnlich. Er war sehr krank, als er mit 10 Wochen zu uns kam. Wir sind zwar regelmäßig mit ihm zum Lösen nach draußen gegangen, haben ihn dann auch sehr gelobt. Allerdings haben wir, da er um sein Leben kämpfte, nicht geschimpft etc. wenn es ins Haus ging; sondern kommentarlos gesäubert.

      Als er dann wieder gesund war, hatten wir ein ähnliches Problem. Sind wir nach draußen gegangen, hat er alles erledigt, aber wenn wir gerade im Haus war, wenn er sich lösen wollte, hat er ins Haus gemacht. Ich hatte den ähnlichen Eindruck wie du, dass er einfach nicht verstanden hatte, draußen lösen nicht nur toll, sondern im Haus tabu ist. Jedoch hat er, wenn er draußen war, anschließend immer eine ganze Zeit durchgehalten. Wir haben ihn dann gut beobachtet und tatsächlich scharf "Nein" gesagt, wenn er Anstalten machte ins Haus zu pieseln und ihn sofort geschnappt und nach draußen gebracht. Es hat ein wenig gedauert, aber dann hat er begriffen, dass das Haus tabu ist. Bei ihm war es entscheidend tatsächlich im scharfen Ton "Nein" zu sagen um ihm klar zu machen: "hey, dass ist nicht in Ordnung"


      LG


      Franziska mit Till

    • Wenn sie vor die Türe pinkelt durch die es zum Garten geht, wollte sie ja raus, aber keiner hat es rechtzeitig bemerkt.

      Geht halt nach dem Gassi nach 1 Std. nochmal kurz zum pullern in den Garten.

      Das wird schon.

      • Neu

      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


    • Für mich liest sich das einfach nach: hatte es einfach nicht nötig 1. länger auszuhalten (Papier zu erleichtern) und 2. hat sie es nicht gelernt, anzukünden, dass sie muss, war ja nicht nötig. Und ihre Blasenkapazität ist auch nicht überwältigend - wobei sie in der Nacht offensichtlich doch länger aushält.


      Unsere Mädls hatten ganz schnell heraus, dass Pipi und Haufen draußen hingehört und uns gerufen oder sind einfach zur Eingangstür oder Terrassentür gelaufen. Da muss man dann halt ein Auge drauf haben, ist anstrengend, sonst gibts ne Lacke bei der Tür. Lacke bei der Tür ist ja schonmal gut, da weiß man, dass die Richtung stimmt, und der Hund weiß, wos wirklich hin gehört!


      Merlin war da leider spezieller. Der musste anfangs echt alle 25 Minuten, sonst gabs ne Lacke (bei der Tür). Wir haben dann halt einfach die Uhr gestellt und sind raus in den Garten, hat dann weder ihn noch uns gestresst. Wenn er tagsüber 2 Stunden geschlafen hat, und auch nachts für 6-8 Stunden, hat er super durchgehalten, hat da aber auch in der Box geschlafen, wo Hunde dann meist eher lernen (sagt man, wir könnens jetzt 3x bestätigen), was zu „sagen“ und ihr Bettchen sauber zu halten.

      Und ja, es war tatsächlich relativ anstrengend, rückblickend gesehen, aber es ist ja nur einige Wochen so, danach hat man doch einen Hund, der sauber ist.


      Inzwischen gehen wir 3x am Tag Gassi raus aus der Siedlung, meist eine längere Runde zur Hundewiese und 2 reine Erleichterungsrunden, und 2-3x in den Garten Pipimachen (erstes und letztes Gassi, ev. 1x zwischendurch, wenn er meint). Seit fast 3 Wochen ist herinnen nix mehr passiert.


      Für uns war oberstes Prinzip, Geduld, Geduld, Geduld. Und Ruhe bewahren, durchhalten, ein Ende ist immer abzusehen, auch wenns oft nicht so scheint.

    • Für mich hört sich das wie nach einer Blasenentzündung an. Lass das doch erst einmal abchecken.

      Bei Blasenentzündungen lassen die Hunde ja in der Regel einfach laufen, weil sie extremen Harndrang haben, oft auch im Laufen oder hocken sich unvermittelt alle paar Meter für ein paar Tropfen hin (und ab einem gewissen Zeitpunkt tuts auch weh, dann weinen sie beim Wasserlassen).

      Jedenfalls war das bei unseren Mädls so, wenn sie das hatten.

    • Also Nymeria ist bis heute ein Hund die nicht meldet, wenn sie muss. Allerdings wird sie ab einem bestimmten Punkt wenn man nicht reagiert nervös, steht auf und rennt immer wieder Richtung Tür wo es rausgeht. Anfangs hab ich das nicht geschnallt, da ging einiges ins Haus. Mittlerweile wenn sie öfter aufsteht klingelt dann bei mir der Alarm und wir gehen raus.

    • Für mich hört sich das wie nach einer Blasenentzündung an. Lass das doch erst einmal abchecken.

      Bei Blasenentzündungen lassen die Hunde ja in der Regel einfach laufen, weil sie extremen Harndrang haben, oft auch im Laufen oder hocken sich unvermittelt alle paar Meter für ein paar Tropfen hin (und ab einem gewissen Zeitpunkt tuts auch weh, dann weinen sie beim Wasserlassen).

      Jedenfalls war das bei unseren Mädls so, wenn sie das hatten.

      Nein, das äußert sich nicht immer so. Bei meinen war es auch häufig pieseln müssen, aber nicht die Kontrolle über die Blase verloren haben ...

    • Bei uns war es so, deswegen habe ich es geschrieben. Im gleichen Alter hatte Lilli eine Blasenentzündung und immer, wenn wir auch raus gingen, hat sie vor der Türe gepieselt, weil sie es nicht mehr kontrollieren konnte. Wenn natürlich gesundheitlich alles in Ordnung ist, nehme ich alles zurück ;)

      • Neu

      Hallo


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