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Beiträge von Maus1970

    Wie es rechtlich aussieht kann ich nicht sagen.

    Aber ich kann es sehr gut verstehen dass der Vermieter nicht auf den Kosten sitzen bleiben möchte. Letztendlich hat er keinen Schaden am Bodenbelag angerichtet, sondern der Hund der Mieterin; für den die Mieterin die Verantwortung trägt. Dem zur Folge sollte diese auch für die Kosten aufkommen die ihr Hund verursacht hat und nicht von der Versicherung abgedeckt werden.

    Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Versicherung nicht doch dazu verpflichtet ist den Fußbodenbelag komplett zu zahlen, weil es sich dabei um etwas handelt was nicht gebraucht wiederbeschafft werden kann. Ich weiß nicht ob die Versicherungen in solchen Fällen dazu verpflichtet sind den Neuwert zu zahlen.

    Auch wenn der Fußbodenbelag schon sehr alt gewesen ist und deshalb durchaus mal hätte getauscht werden könnte, ist dieses, in meinen Augen, kein Grund dafür dem Vermieter die Kosten dafür aufzudrücken. Denn offensichtlich war der Bodenbelag noch nicht in dem Zustand, dass die Mieterin den Vermieter im Vorfeld darum gebeten hat, den Belag zu tauschen, weil er zu stark abgenutzt ist. Das ein Vermieter solche Dinge, wenn es irgend geht, beim Mieterwechsel tauscht, ist auch nachvollziehbar und legitim und verständlich.

    Das die Versicherung darauf besteht, dass der Vermieter die Firma beauftragt, macht in meinen Augen Sinn. So ist sichergestellt, dass das Eigentum des Vermieters sachgemäß instand gesetzt wird und es hinterher diesbezüglich keine Probleme gibt.


    LG


    Franziska mit Till

    Gerade zu Beginn war unser Training extrem darauf ausgelegt, dem Hund zu zeigen, dass er in diesem Fall den Menschen führt. Wir Halter sollten lernen, die Körpersprache unseres Hundes zu verstehen und entsprechend darauf zu reagieren. Außerdem wurden uns einige Hilfestellungen gezeigt, die wir dem Hund geben können, wenn er uns und Unsicherheit oder Schwierigkeiten beim Trailverlauf signalisiert.


    LG


    Franziska mit Till

    Bei Till habe ich den Eindruck, daß er mit der Zeit gelernt hat mir zu "widersprechen" und mir deutlich zu zeigen, wenn ich drohe ihn in etwas Falsches zu drängen-

    Um zu sehen in wie fern ich Till manipuliere, oder er sich durchsetzen kann, hat man mir einmal ein falsches Versteck der Versteckperson genannt. Mir wurde gesagt, an der Kreuzung muß ich links abbiegen. Tatsächlich ging die Versteckperson aber rechts herum. Die Trainerin wollte sehen in wie weit ich Till vertraue und in wie weit er sich meinen Erwartungen entgegensetzt, wenn er es besser weiß.

    Till und ich sind beide ohne Hilfe richtig gelandet. :gut::D


    LG


    Franziska mit Till

    Wichtig wäre, dafür zu sorgen, daß sie so nicht an ihr Ziel kommt. ihr also nicht den Eingang zu zeigen oder ähnliches. Sie sollte die Erfahrung sammeln, daß sie nur zum Ziel kommt wenn sie mit entsprechender Konzentration und Ruhe arbeitet.

    Mit zunehmender Reife und Erfahrung wird sich das, da bin ich mir ziemlich sicher, von selbst ändern.


    LG


    Franziska mit Till

    Ich bin sicher dass bei uns allen kein Hund im Sommer im Auto sein Leben lassen muss.

    Ich glaube aber den Berichten dass es immer wieder mal passiert. Und ich glaube auch den Berichten dass so mancher Hund dank aufmerksamer Mitmenschen gerade noch mit Leben davongekommen ist.

    Das sehe ich genau so.

    Genau so bi ich den Berichten, von Übertreibungen bei denen gut erkennbar war, daß ein Eingreifen unnötig gewesen wäe.

    Die Welt ist leider nicht perfekt.

    Für sich selbst kann man da, meiner Meinung nach, nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln.


    LG


    Franziska mit Till

    Nett nachfragen finde ich ja auch vollkommen in Ordnung. Ich sehe es auch so, daß man sich im Zweifelsfall darum kümmern sollte. Aber eben auch angemessen und mit Augenmaß. Ich fand es auch vollkommen in Ordnung, daß jemand durch die Heckscheibe ins Auto geschaut hat um zu sehen wie es Till geht. Denn es war heiß an diesem Tag. Ich habe ihm zunächst einmal im Geiste "unterstellt", daß er mich, die auf dem Beifahrersitz saß, nicht gesehen hat und davon ausging Till wäe alleine im Auto. Deshalb habe ich ja auch höflich gefragt, ob ich helfen könne.

    Was ich dann nicht mehr in Ordnung fand, war die Tatsache, daß dann das Offensichtliche, mämlich Hund war nicht allein, sondern mit Halterin im Auto und somit beaufsichtigt und geschützt. Dann immer noch darauf zu beharren belehren und "retten" zu müssen fand ich dann schon heftig.

    Ansonsten bin ich genau deiner Meinung.


    LG


    Franziska mit Till

    Ich denke es kommt bei diesem Thema entscheidend auf das Augenmaß an.

    Auf der einen Seite bin ich froh, dass es Menschen gibt die nicht wegschauen und denen Tierleid nicht egal ist und handeln.

    Auf der anderen Seite wird es von einigen Menschen übertrieben und aus diesem Grunde pauschalisiert und pauschal verurteilt.

    ich finde es wichtig genau hinzuschauen und dann differenziert zu entscheiden ob mein Eingreifen wirklich notwendig ist, oder ob ich darauf vertrauen darf, dass der betreffende Hundehalter genau so verantwortungsvoll ist wie ich. :D


    LG


    Franziska mit Till

    Auch hier bleiben die deppen mal kurz im Auto. Meistens mit meinem Mann weil der nie Bock hat mit rein zu gehen. Manchmal trennen wir uns weils dann schneller geht. :ka: und wenn ich 2,3 Kleinigkeiten brauche geh ich halt schnell. So what. Wobei uns auch schon jemand die heckscheibe einschlagen wollte und mein Mann das komplette Gespräch mit bekam dank Fahrersitz und offenem fester. War den beiden höchst peinlich als das Auto plötzlich fragen stelle |)

    Etwas ähnlich kurioses habe ich auch einmal erlebt. Auf dem Rückweg nach Hause ist mein Mann auch kurz 2,3 Teile einkaufen gegangen, weil es auf dem direkten Rückweg vom Spaziergang nach Hause lag. Das Auto war durch die Klimaanlage gut herunter gekühlt. Damit sich niemand Sorgen macht bin ich mit Till im Auto geblieben und habe auf dem Beifahrersitz gesessen, während Till im Kofferraum in seiner Box lag.

    ich bemerkte dann, daß jemand hinten am Wagen war und nach Till gesehen hat. Ich bin ausgestiegen und habe höflich gefragt ob es ein Problem gäbe, da ich vermutet hatte, daß ich nicht gesehen worden bin. Die Person sieht mich aus dem Auto aussteigen und fragt mich doch allen ernstes wie ich meinen Hund im Auto lassen könne, ob ich nicht wisse wie heiß es da drinnen werden würde. :shocked: :wallbash::wallbash::wallbash: Ähm, ja ich saß mit drinnen....... Das war so bizzar, daß es schon fast wieder lustig war. :lachtot:


    LG


    Franziska mit Till

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