Was die Leinenführigkeit angeht, bin ich auch nie besonders penibel gewesen. Mir riecht es wenn er soweit vernünftig an der Leine läuft, das er mich nicht durch die Gegend zerrt und das funktioniert sehr gut.
Mir sind ebenfalls in erster Linie die Dinge wichtig, die wir im Alltag brauchen. Das sind der Rückruf, Stitz/Platz und da vor allem ein zuverlässiges Bleib; und natürlich, ganz wichtig, ein "Nein". Da Till uns gerne überall hin begleitet ist mir sehr wichtig, dass er am Halsband tatsächlich im Fuß bleibt und, extrem wichtig, nicht markiert. So kann ich ihn sicher durch die Stadt führen, ohne dass wir andere Belästigen.
An unserer Hundeschule fand ich gut, dass jedes Team individuell gesehen und unterstützt wurde und zusätzlich noch auf Dinge hingewiesen wurde die in der Zukunft wichtig sein könnten, die man als Laie zunächst einmal gar nicht so auf dem Schirm gehabt hätte.
Das wir mit Till recht viel trainiert haben und er doch einiges an Tricks und nice to have kann, liegt in erster Linie daran, dass Till und wir einen riesigen Spaß daran hatten. Till genießt die geistige Auslastung und fühlt sich einfach wohl dabei. Zu dem lernt er recht schnell. Das war manchmal schon eine kleine Herausforderung sich immer wieder etwas neues einfallen zu lassen an dem er knobeln konnte.
Aber es macht einfach auch sehr großen Spaß.
Bei uns lag dann der Schwerpunkt dann auf Such- und Apportierspiele/Aufgaben. Geruchsunterscheidung und motorische Herausforderungen, weil Till sehr agil und aktiv ist.
Als seine Passion stellte sich dann Mantrailing heraus.
LG
Franziska mit Till