Echte Wölfe und blöde Fragen - Teil 2

  • Vielleicht wird es hier in Gegend (Niedersachsen) mit Rissen wieder ruhiger, wenn die Setzzeit so richtig losgeht. Dann haben die Nutztiere wieder einen Puffer und der Druck lässt nach.

    So funktionierte das übrigens früher auch mit den Kaninchen. Also vor Myxomatose und Chinaseuche. Die hohe Kaninchenpopulation diente dem restlichen Niederwild als eine Art Puffer.

  • Im Grunde ist das schon paradox. Erst Bären ansiedeln, und wenn es dann - suprise - mehr werden, weil sie sich wider Erwarten vermehren, müssen sie wieder erschossen werden.

    Also, nicht dass ich nicht einsehe, warum Bären, die auffällig werden, geschossen werden müssen - aber ich verstehe nicht, warum man sie dann gezielt ansiedelt vorher. Irgendwie passt das für mich nicht zusammen....

  • Im Grunde ist das schon paradox. Erst Bären ansiedeln, und wenn es dann - suprise - mehr werden, weil sie sich wider Erwarten vermehren, müssen sie wieder erschossen werden.

    Also, nicht dass ich nicht einsehe, warum Bären, die auffällig werden, geschossen werden müssen - aber ich verstehe nicht, warum man sie dann gezielt ansiedelt vorher. Irgendwie passt das für mich nicht zusammen....

    Bei einer Bärin liegt auch nahe, dass sie ihre Jungtiere verteidigen will. Dürfte ja auch gerade die zeit dafür sein? kenne mich da bei Bären nicht so aus.

  • Im Grunde ist das schon paradox. Erst Bären ansiedeln, und wenn es dann - suprise - mehr werden, weil sie sich wider Erwarten vermehren, müssen sie wieder erschossen werden.

    Also, nicht dass ich nicht einsehe, warum Bären, die auffällig werden, geschossen werden müssen - aber ich verstehe nicht, warum man sie dann gezielt ansiedelt vorher. Irgendwie passt das für mich nicht zusammen....

    Im Interview hieß es, man habe ursprünglich mit ca 50 Bären für die Region gerechnet, und dass sich dann drumherum auch Tiere verteilen werden.

    Nun sind es aber 100 in ihrer Region, und das wäre nun zuviel.

    Grundsätzlich ist es natürlich logisch, dass es mit einer "Überpopulation" (ich weiß nicht, ob das aus Bärensicht so zutrifft) nicht mehr klappt und dann entsprechend anders gehandhabt wird.

    Es ging aber wohl bis auf diese eine spezielle Bärin eher ums Vergrämen.

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